| >videobeiträge |

THEATER ST.GALLEN: NIGHT.SHIFT
(Bericht: 3.59 min)
(Mit der Uraufführung von "Night.Shift", Figures
in a Soundscape / von John Wolf Brennan in der Lokremise bringt
das Theater St.Gallen ein zeitgenössisches, phantastisches
Musiktheater auf die Bühne. Sehr empfehlenswert! Bis 19.5.07)
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THEATERFESTIVAL BERN: AUAWIRLEBEN
(Bericht: 4.00 min)
Zum 25. Mal zeigt AUAWIRLEBEN zeitgenössische Theaterkunst
in der Bundesstadt Bern. Stücke, die zum Lachen, Nachdenken,
Verdauen, Ärgern, Fragen oder Schweigen stimmen. Bis 6. Mai
2007
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STADTTHEATER BERN:
BEAUTY MORE THAN ME
(Bericht: 4.50 min)
Die letzte Tanzproduktion dieser Saison am Stadttheater Bern umkreist
in drei Teilen das Thema „Schönheit des Augenblicks“
. Bis Ende Juni.
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THEATER AUGUSTA RAURICA
(Beitrag: 3.01 min)
Medienkonferenz zur Programmvorstellung des Theaters Augusta Raurica.
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THEATER BASEL: ANGST
(Beitrag: 4.15 min)
Am Theater Basel inszeniert Caro Thum ein Stück über die
Mechanismen der Angst.
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THEATER AM NEUMARKT: KÖRPERZEIT
(Mitschnitt:2.35 min)
Das Theater am Neumarkt zeigt unter der Regie von Jan Langenheim
die Bühnenfassung von Don DeLillos Roman Körperzeit. |

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
WARTEN AUF GODOT
(Mitschnitt:2.35 min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt unter der Regie von Matthias
Hartmann die erfolgreiche Inszenierung aus dem Schauspiel Bochum.
Eine gelungene Arbeit, die das Warten und die Langeweile kurzweilig
werden lässt. |

SERENA WEY / THEATER ETC.:
DER SCHWIMMER
(Bericht:3.57 min)
Serena Wey hat zusammen mit der Regisseurin Sabine Harbeke und dem
Posaunisten Andreas Marti eine Geschichte der grossen Träume
und der grossen Trauer nach dem Roman von Zsuzsa Bánk erarbeitet.
Sehenswert. |

THEATER ST.GALLEN: DIE PHYSIKER
(Bericht:4.00 min)
Mit "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt bringt
das Theater St.Gallen einen Klassiker auf die Bühne, der nichts
von seiner aktuellen Brisanz eingebüsst hat. Hervorragend. |

STADTTHEATER BERN: STEPPENWOLF
(Mitschnitt & Kritik: 2.42
min)
Hermann Hesses „Der Steppenwolf“ ist eines der meistgelesenen
deutschsprachigen Bücher. Das Stadttheater Bern bringt den
Jahrhundertroman in der geistreichen Fassung von Joachim Lux als
Schweizer Erstaufführung auf die Bühne. Nicht nur die
Transkription überzeugt – auch das Ensemble brilliert.
Bis Ende Juni 2007
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THEATER MARIE: SCHILTEN
(Bericht: 4.50 min)
Das Theater Marie bringt mit SCHILTEN
von Hermann Burger einen der bedeutendsten Schweizer Autoren zurück
in unser Bewusstsein.
Diverse Aufführungen schweizweit.
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: VÄTER
(Mitschnitt 1.20 min)
Der lettische Regisseur Alvis Hermanis
erarbeitete mit "Väter" ein wundervoll senitmentales
Werk über drei Männer und ihre Väter. |

IMPROVISATIONSTHEATER:
ANUNDPFIRSICH
(Mitschnitt: 2.10 min)
Das Theater "anundpfirsich"
improvisiert Geschichten aus dem Zürcher Alltag. Das Publikum
entscheidet über Themen und Inhalte und verteilt gute oder
schlechte Noten. Dem glücklichsten Zuschauer winkt der Jackpot.
Maiers Zürich, 28.3, 25.4, 23.5.07
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JUNGES THEATER BASEL:
S' CHUNNT SCHO GUET
(Bericht: 2.46 min)
Im Jungen Theater Basel inszenieren Matthias Mooij und Tabea Martin
ein Tanz -Theaterstück nach einem Text von Mats Wahl. |

SCHAUSPIELTRUPPE ZÜRICH:
DER VATER
(Bericht: 4.06 min)
Das Bernhardtheater in Zürich bietet oft Produktionen mit "intellektueller
Zentralverriegelung". Anders bei DER VATER von August Strindberg.
Ein fantastisches Stück - hervorragend gespielt mit einer beherzten,
nimmermüden Maria Becker. |

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
REIGEN
(Mitschnitt 1.50 min)
Auf der Pfauenbühne inszeniert
Barbara Frey Arthur Schnitzlers Dialoge rund um die schönste
Sache der Welt mit Klarheit und Präzision.
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
HAMLET
(Bericht 4.13 min)
Jan Bosse zeigt im Schiffbau "Hamlet"
von William Shakespeare, eine bös witzige Inszenierung in
einem langen Spiegelsaal zwischen Schein und Sein, mit einem Geist
und einem brillianten Joachim Meyerhoff als "Hamlet".
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THEATER ST.GALLEN: BLUTIGER
HONIG
(Bericht: 3.54 min)
Das Theater St.Gallen zeigt in der Lokremise das Bühnenstück
"Blutiger Honig", ein buntes Revue mit viel Witz und Ironie,
rasanter Musik und phantasievollen Kostümen - ein fröhliches
Eintauchen in die Insektenwelt ... |

THEATER ST.GALLEN:
GOLDBERG-VARIATIONEN
(Bericht: 3.47 min)
Philipp Egli bringt mit dem Tanzensemble St.Gallen die Goldberg-Variationen
von J.S.Bach auf die Bühne. Ein berauschender Tanzabend für
"Herz und Seele". Bis 12. Mai 2007 |

THEATER AM NEUMARKT
ZÜRICH: DER ROTE URSPRUNG
(Mitschnitt: 2.54min)
Leopold von Verschuer inszeniert mit Valère Novarinas "Der
rote Ursprung" ein geniales Sprach- und Schauspielfeuerwerk
über das Leben und seinen Sinn. Deutschsprachige Erstaufführung.
Bis 03.3.2007 |

BASLER
MARIONETTENTHEATER: DREIGROSCHENOPER
(Bericht:
4:18min)
Das Basler Marionettentheater inszeniert "Die Dreigroschenoper"
von Bertold Brecht und Kurt Weill. Einmaliges, eigenwilliges Bühnenstück
mit wunderbaren Figuren. Bis 11. Februar 2007
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THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH:
MARIA STUART
(Mitschnitt: 2.42min)
Meret Hottinger inszeniert den Klassiker von Firedrich Schiller
mit Witz, Ironie und mit lebensgrossen Puppen. Sehenswert. Bis 10.3.2007
|

THEATER
BASEL: WAS IHR WOLLT VON SHAKESPEARE
(Mitschnitt:
3.52min)
Unter der Regie von Elias Perrig zeigt das Theater Basel "die
Liebesverwechlungsgeschichte" zwischen Frau und Frau und
Mann und Mann und Mann und Frau. Bis 25.02.07
|

THEATER
ST.GALLEN: LILIOM VON FERENC MOLNAR
(Bericht:
3.52min)
Zum Abschied bringt Schauspieldirektor Josef E. Köpplinger
"Liliom" von Ferenc Molnár auf die Bühne.
Ein klassisches Volkstheater mit märchenhaften und allegorischen
Elementen. Nicht verpassen! Bis 22.03.07
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THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH:
TRÈS CHER
(Mitschnitt: 3.15min)
"Très Cher" ist eine gelungene, witzige Hommage
an die 40-jährige Karriere der amerikanischen Popikone Cher.
Bis 3.2.2007 |

THEATER
ST.GALLEN: WIENER BLUT
(Bericht:
3.58 min)
Volker Vogel inszeniert am Theater St.Gallen "Wiener Blut"
von Johann Strauss. Eine überzeugende Liebeserklärung
an Wien. Mitreissende Choreografie. Bis April 07 |

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
LIEBESTRAUM
(Bericht: 4.20 min)
Thomas Koerfer bringt am Schauspielhaus Zürich zum ersten
Mal die Szenenfolge "Liebestraum" von Robert Walser
auf die Bühne - eine grandiose Möglichkeit, einen neuen
Walser zu entdecken!
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SCHIFFBAU
ZÜRICH: MOTORTOWN
(Bericht:
5.05 min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt im Schiffbau "Motortown"
von Simon Stephens und bringt somit ein Stück aktueller Zeitgeschichte
auf die Bühne. Regie führt Filmemacher Samir. Beeindruckend!
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: AMPHITRYON
(Beitrag: 3.50min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt Amphitryon von Heinrich von
Kleist, inszeniert von Schauspielhausdirektor Matthias Hartmann.
Differenzierte Aufführung, grandiose Schauspieler. |

THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH:
MUMIEN
(Mitschnitt: 3.15min)
Uraufführung. Die Komödie von Martin Suter erzählt
die Geschichte von einem alten Ehepaar, das listig und gekonnt die
Welt der "Jungen" aufmischt. Bis 30.12.2006 |
| ARCHIV |

DAS
NEUE THEATER AM BAHNHOF: STEINE IN DEN TASCHEN
(Mitschnitt: 4.00min)
In Koproduktion mit der Klibühni Chur zeigt das neue Theater
am Bahnhof Dornach das Stück "Steine in den Taschen"
von Marie Jones in Schweizerdeutscher Fassung. Bis 7.11.2006 |

DAS
NEUE THEATER AM BAHNHOF: SAISONERÖFFNUNG
(Bericht: 4.43min)
Das Neue Theater am Bahnhof Dornach eröffnete am 22. Oktober
die neue Saison. Der künstlerische Leiter Georg Darvas stellt
das Theater von und gibt einen Saisonüberblick. Saisonbeginn
22.10.2006 |

THEATER
ROXY: SIE BEFINDEN SICH HIER
(Bericht: 4.16min)
Die freie Theatergruppe EDV (Ende der Vorstellung) zeigt im Theaterhaus
Roxy in Birsfelden wie Theater als Installation individueller "Schreckensmomente"
funktionieren kann. Interessant aber anspruchsvoll! Bis 21.10.06
|

THEATERHAUS
GESSNERALLEE: OBDUKTION
(Bericht: 6.50min)
Das Universum der Theatergruppe Plasma - voller Zeitschlaufen und
Wirklichkeitsverschiebungen - setzt sich in "Obduktion - Vom
sicheren Weg, das Glück zu finden" mit der Figur und den
Gedanken von Heinrich von Kleist auseinander. Sehr sehenswert! |

THEATER
AM NEUMARKT ZÜRICH: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
(Mitschnitt: 3.50 min)
Uraufführung. Das Theater am Neumarkt
legt und der Regie von Marc von Henning seine Version des amourösen
Ränkespiels von Laclos vor.
|

THEATER
ST.GALLEN: WILHELM TELL
(Beitrag: 4.43min)
Samuel Schwarz inszeniert am Theater St.Gallen "Wilhelm Tell"
von Friedrich Schiller - provokativ? |

SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: WÜNSCH DIR WAS
(Beitrag: 3.60 min)
Uraufführung des Musicals "Wünsch
dir was" von Sibylle Berg mit Musik von Markus Schönholzer,
inszeniert von Niklaus Helbling. Ein spannendes Zeitdokument -
ein Glücksfall für Zürich.
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THEATER BASEL: ÜBERBLICK
SPIELZEIT 2006/2007
(Beitrag: 3.22 min)
Georges Delnon, der Direktor des Theater Basel gibt einen Überblick
über die neue Ausrichtung des grössten Drei-Sparten-Hauses
der Schweiz und über anstehende Projekte. September 2006 -
Juni 2007
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BASLER MARIONETTEN
THEATER: ÜBERBLICK
SPIELZEIT 2006/2007
(Beitrag: 4.31 min)
Das Basler Mariontetten Theater feiert sein 50. Jubiläum im
Zehntenkeller auf dem Münsterplatz mit einer grossen Feier
und vielen Veranstaltungen im Theater und auf dem Münsterplatz.
22. - 24.9.06 | Spielzeit September 2006 - Juni 2007
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: DER ZERBROCHENE KRUG
(Szenenmitschnitt / 3:15 min)
Wiederaufnahme. Jan Bosse gelingt mit "Der zerbrochene Krug"
eine witzige Inszenierung, die durch hervorragende schauspielerische
Leistungen besticht. Sehenswert!
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: NACH DER LIEBE BEGINNT IHRE GESCHICHTE
(Bericht l 3:17 min) Wiederaufnahme.
Sehr schön gestylte Inszenierung über Verlust und Wiederfinden
der Liebe, in der die Geschichte manchmal zu kurz kommt. | AB 16.9.05
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THEATER
RANDKANTE: HERZLICHST EUER ALEXANDER
(Mitschnitt: 3.12min)
Unter der Regie von Moritz von Wyss zeigt das Theater RandKante
auf der Basis von Improvisationen ein Stück über die absurde
Komik des Kampfes, den jeder gegen die Macht des Unausgesprochenen
führt. Bis 25.11.2006 |

THEATER FESTIVAL BASEL
2006
(Beitrag: 3.38 min) Das
Theater Festival Basel zeigt 10 Bühnenprojekte mit den aktuellsten
Entwicklungen der freien, internationalen Theaterlandschaft. 31.
August bis 9. September! |

THEATERSPEKTAKEL
2006 ZÜRICH
(Interview: 5.20 min)
Das Züricher Theaterspektakel zeigt
darstellende Kunst aus verschiedensten Sparten. Artistic Director
Maria Magdalena Schwaegermann gibt Einblicke ins Festival. 17.
August bis 3. September!

TIPP THEATERSPEKTAKEL:
LE TANGO DE CENTAURES
(Mitschnitt: 2.50 min)
Mit ihrer Gruppe aus Schauspielern und Tänzern untersucht
die Regisseurin Ingrid von Wantoch Rekowski seit Jahren das bühnenwirksame
Zusammenspiel von Malerei, Musik, Stimme und Bewegung und hat
dabei eine eigene Musiktheaterform entwickelt. Bis Montag, 21.8.06

TIPP THEATERSPEKTAKEL:
1907. EL ANO DE LA FLOR
NEGRA
(Mitschnitt: 3.20 min)
Das chilenische Künstlerkollektiv La Patogallina erzählt
in schönen und lebendigen Bildern die Geschichte vom Aufstand
der Arbeiter in den Salpeterminen 1907. Bis Samstag, 19.8.06
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THEATER
ROXY BIRSFELDEN: MATROSENREQUIEM
(Beitrag / 3:38 min)
Matrosenrequiem
ist eine Totenmesse über
die Unfähigkeit, mit Nähe und Brüderlichkeit umzugehen,
in der die Protagonisten von Anfang an an ihrem prädestinierten
Grabe stehen. Bis 17. Juni 06
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LUZERNER
THEATER : GRAMMA - JARDINES DE LA ESCRITURA
(Beitrag / 2:28min)
Das Luzerner Theater zeigt in einer Koproduktion mit der Münchner
Biennale die Kammeroper Gramma. Ein Hör- und Leseerlebnis der
besonderen Art. Bis 14. Juni 06
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: METROPOLIS TÖTET DIE MASCHINEN
(Szenenmitschnitt / 2:12 min)
Uraufführung. Eindrücklich wird unter der Regie von
Schorsch Kamerun die heutige kapitalistische Gesellschaft aufs
Korn genommen. Bis 14. Juni 06
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THEATER
AM NEUMARKT: MEIN ARM
(Szenenmitschnitt / 2:55 min)
Mein Arm ist die tragisch-komische Geschichte von einem Jungen,
der eines Tages seinen linken Arm hebt und ihn bis zu seinem Lebensende
nicht mehr senken will. Bis 03.06.06
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: BLAIBERG UND SWEETHEART19
(Szenenmitschnitt / 3:38 min)
Uraufführung. Eine Produktion von Rimini Protokoll mit Experten
zu den Themen Herztransplantationen, Speedflirting und Partnervermittlung
im Internet und per SMS.
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: BRENNENDE FINSTERNIS
(Szenenmitschnitt / 3:18 min)
Der Lette Alvis Hermanis inszeniert die Geschichte des Spaniers
Antonio Buero Vallejo über Illusionen des Glücks und die
Realität des Leids zur Zeit des Franco Regimes.
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THEATER
LUZERN: EINSAME MENSCHEN
(Bericht / 4:47 min)
Die Schweizer Filmemacherin Sabine Boss (Ernstfall in Havanna) inszeniert
Gerhart Hauptmanns selten gespieltes, dialogstarktes Stück
"Einsame Menschen" gekonnt als Gradwanderung zwischen
Theater und Musik. Eine Trouvaille! Bis 13.05.06
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: AM STRAND DER WEITEN
WELT
(Szenenmitschnitt / 3:23 min)
Die deutsche Erstaufführung von "Am Strand der weiten
Welt" ist eine solide inszenierte Familiengeschichte über
neun Monate, mit berührenden Szenen. Sehenswert.
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THEATER
STADELHOFEN: AM HANG
(Bericht / 3:40 min)
Nicht nur in Bern sondern auch in Zürich kommt das Publikum
in den Genuss einer Bühnenadaption des Erfolgsromans "Am
Hang" des Schweizer Autors Markus Werner.
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STADTTHEATER
BERN: AM HANG
(Bericht / 2:40 min)
Die Uraufführung der Theaterfassung des bekannten Bestsellerromans
von Markus Werner vom Stadttheater Bern unter der Regie von Anina
La Roche wird zum regelrechten Medienhype.
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: IWANOW
(Szenenmitschnitt / 2:56 min)
Eine von Matthias Hartmann multimedial inszenierte Geschichte um
einen verschuldeten depressiven Selbstmörder. Noch
nie haben Depressionen so viel Spass gemacht.
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THEATER ST.GALLEN: AMADEUS
(Mitschnitt: 3:34 min)
Das Theater St.Gallen feiert das Mozartjahr 2006 mit dem genialen
Bühnenkrimi von Peter Shaffer und rührt mit hervorragenden
Schauspielern kräftig in der Gerüchteküche. Spannende
Inszenierung! Bis 20. April 2006
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SCHAUSPIELHAUS
ZÜRICH: DER STREIT
(Szenenmitschnitt / 4:12 min)
Ein umstrittenes Stück von Marivaux
über die Liebe als tückisches Experiment. Inszeniert von
Jungregisseur David Bösch.
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THEATER BASEL: WINTER
(Mitschnitt: 3:00 min)
Eine Geschichte um einen Mann und eine Frau, um Liebe, Hoffnung,
Begehren, Ablehnung, Abhängigkeit und Angst in sprachlich auf
das Minimum reduzierter Form.
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
BRAND
(Mitschnitt: 5:01 min)
Ein Pfarrer geht an seiner Unnachgiebigkeit und seiner Prinzipienstarre
zugrunde. Ein gut gespieltes Stück mit einem eher fragwürdigen
Bühnenbild. Fazit:Empfehlenswert!
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THEATER BASEL: DER BUS
(Bericht: 4:50 min)
Lukas Bärfuss ist Dramatiker des Jahres, DER BUS das Stück
des Jahres und Johanna Bantzer eine geniale Schauspielerin und
das alles in einer überzeugenden Inszenierung von Albrecht
Hirche. Nicht verpassen!
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: JOHN GABRIEL BORKMAN
(Bericht l 3:18 min)
Deprimierend hoffnungsvolle, wundervoll
inszenierte Geschichte um den Niedergang eines Bankers und seiner
Familie. Sehr sehenswert! | Ab 15.9.05
|

MUSICAL THEATER BASEL: CATS
(Bericht: 3:20 min)
CATS hat auch nach rund 20 Jahren nichts an Faszination eingebüsst
. Im Musical Theater Basel wirkt die Anziehungskraft der tanzenden
Katzen ungebrochen. Klasse - nicht nur für Katzenfans! Bis
25.01.06 |

THEATER BASEL: DIE WILDENTE
(Bericht l 3:26 min)
Eine Geschichte um zusammbrechende Lebenslügen.
Gelungen, trotz einiger Schwächen | Ab 12. 11.05 | Schauspielhaus
|

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: LUCIE DE BEAUNE
(Bericht l 3:05 min)
Mutiges, spannendes Intrigenspiel aus
dem 17. Jahrhundert. Hervorragend gespielt, aber zu ausschweifend.
| AB 17.9.05
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: TODESVARIATIONEN
(Diashow l 0:47 min)
Ruhige, intensive Geschichte um Tod,
Entfremdung und Erinnerungen. Sehr empfehlenswert. | AB 17.9.05
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>SF DRS KULTURPLATZ: MATTHIAS HARTMANN
(SF DRS l 5.13 min)
Kulturplatz hat die Proben und den neuen Intendanten des Schauspielhauses
Zürich, Matthias Hartmann besucht.(Zum Betrachten dieses
Beitrags benötigen Sie den Real-Videoplayer, downloadbar
gratis im Netz)
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THEATERMACHER
ZÜRICH: MACBETH
(Beitrag / 3:30 min)
Unter der Regie von Wolfgang Beuschel entstand eine fesselnde Inszenierung
des Klassikers von Shakespeare um Aufstieg und Fall des Macbeth.
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THEATER
AM NEUMARKT: JULIUS CAESAR
(Szenenmitschnitt / 1:55 min)
Gekonnt reduzierte, geschickt auf Wortkunst und Psychologie konzentrierte
Inszenierung um Leben und Sterben des römischen Herrschers
Julius Caesar. Stark!
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THEATER
AM NEUMARKT: EXERCISES DE FRUSTRATION
(Mitschnitt: 2:53 min)
Ein Filmtheater von Alvaro Garcia de Zuniga und Leopold Verschuer.
Triste, frustierende, rätselhafte aber irgendwie geniale
Mischung.
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THEATER AM NEUMARKT:
WANDERNUTTEN
(Mitschnitt: 3:53 min)
»Wandernutten« ist wahrhaft geniales Theater, wie
man es nicht all zu oft zu sehen bekommt: Fabelhafte Schauspieler,
eine überzeugende Inszenierung, ein cleveres, schlichtes
Bühnenbild, ein gutes Stück. Fazit: Sehr bemerkenswert!
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: HUMAN
WRITES
(Vorschau l 0:28 min)
"Human Writes" ist der dritte Geniestreich von William
Forsythe den das Zürcher Schauspielhaus dem Publikum in dieser
Saison zeigt. Hingehen, mitmachen, staunen - auch über sich
selber. |

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: KAMMER/KAMMER
(Mitschnitt & Kritik l 3:10 min)
"Kammer/Kammer" ist eine Mischung zwischen Tanz, Theater,
Film und Literatur und doch mehr als die Summe dieser Disziplinen.
Sehr poetisch und doch dynamisch, formal perfekt mit extrem präzisen
Übergängen. Schlicht und einfach: BRILLANT!
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SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH:
VORSCHAU
(Impressionen l 2:38 min)
Der 1957 geborene Franko-Kanadier Robert
Lepage gehört zu den wichtigsten Theaterschaffenden der Welt.
"The far side of the Moon" ist einer der ganz grossen
Höhepunkte der Zürcher Festspiele 2005.
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INNERSCHWEIZ: DIE GOLDENEN 20er
(Mitschnitt )
"Die Medici von Beckenried" war eine der herausragendsten
Produktionen, die im Rahmen des von der Albert Koechlin Stiftung
lancierten Projekts zu sehen war. Zahlreiche weitere Veranstaltungen
bis Ende Mai
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