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THEATER ST.GALLEN: NIGHT.SHIFT
(Bericht: 3.59 min)
(Mit der Uraufführung von "Night.Shift", Figures in a Soundscape / von John Wolf Brennan in der Lokremise bringt das Theater St.Gallen ein zeitgenössisches, phantastisches Musiktheater auf die Bühne. Sehr empfehlenswert! Bis 19.5.07)

 


THEATERFESTIVAL BERN: AUAWIRLEBEN
(Bericht: 4.00 min)
Zum 25. Mal zeigt AUAWIRLEBEN zeitgenössische Theaterkunst in der Bundesstadt Bern. Stücke, die zum Lachen, Nachdenken, Verdauen, Ärgern, Fragen oder Schweigen stimmen. Bis 6. Mai 2007

 


STADTTHEATER BERN: BEAUTY MORE THAN ME
(Bericht: 4.50 min)
Die letzte Tanzproduktion dieser Saison am Stadttheater Bern umkreist in drei Teilen das Thema „Schönheit des Augenblicks“ . Bis Ende Juni.

 


THEATER AUGUSTA RAURICA
(Beitrag: 3.01 min)
Medienkonferenz zur Programmvorstellung des Theaters Augusta Raurica.

 


THEATER BASEL: ANGST
(Beitrag: 4.15 min)
Am Theater Basel inszeniert Caro Thum ein Stück über die Mechanismen der Angst.

 


THEATER AM NEUMARKT: KÖRPERZEIT
(Mitschnitt:2.35 min)
Das Theater am Neumarkt zeigt unter der Regie von Jan Langenheim die Bühnenfassung von Don DeLillos Roman Körperzeit.

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: WARTEN AUF GODOT
(Mitschnitt:2.35 min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt unter der Regie von Matthias Hartmann die erfolgreiche Inszenierung aus dem Schauspiel Bochum. Eine gelungene Arbeit, die das Warten und die Langeweile kurzweilig werden lässt.

SERENA WEY / THEATER ETC.: DER SCHWIMMER
(Bericht:3.57 min)
Serena Wey hat zusammen mit der Regisseurin Sabine Harbeke und dem Posaunisten Andreas Marti eine Geschichte der grossen Träume und der grossen Trauer nach dem Roman von Zsuzsa Bánk erarbeitet. Sehenswert.

THEATER ST.GALLEN: DIE PHYSIKER
(Bericht:4.00 min)
Mit "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt bringt das Theater St.Gallen einen Klassiker auf die Bühne, der nichts von seiner aktuellen Brisanz eingebüsst hat. Hervorragend.


STADTTHEATER BERN: STEPPENWOLF
(Mitschnitt & Kritik: 2.42 min)
Hermann Hesses „Der Steppenwolf“ ist eines der meistgelesenen deutschsprachigen Bücher. Das Stadttheater Bern bringt den Jahrhundertroman in der geistreichen Fassung von Joachim Lux als Schweizer Erstaufführung auf die Bühne. Nicht nur die Transkription überzeugt – auch das Ensemble brilliert. Bis Ende Juni 2007


THEATER MARIE: SCHILTEN
(Bericht: 4.50 min)
Das Theater Marie bringt mit SCHILTEN von Hermann Burger einen der bedeutendsten Schweizer Autoren zurück in unser Bewusstsein.
Diverse Aufführungen schweizweit.

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: VÄTER
(Mitschnitt 1.20 min)
Der lettische Regisseur Alvis Hermanis erarbeitete mit "Väter" ein wundervoll senitmentales Werk über drei Männer und ihre Väter.


IMPROVISATIONSTHEATER: ANUNDPFIRSICH
(Mitschnitt: 2.10 min)
Das Theater "anundpfirsich" improvisiert Geschichten aus dem Zürcher Alltag. Das Publikum entscheidet über Themen und Inhalte und verteilt gute oder schlechte Noten. Dem glücklichsten Zuschauer winkt der Jackpot. Maiers Zürich, 28.3, 25.4, 23.5.07


JUNGES THEATER BASEL: S' CHUNNT SCHO GUET
(Bericht: 2.46 min)
Im Jungen Theater Basel inszenieren Matthias Mooij und Tabea Martin
ein Tanz -Theaterstück nach einem Text von Mats Wahl.

SCHAUSPIELTRUPPE ZÜRICH: DER VATER
(Bericht: 4.06 min)
Das Bernhardtheater in Zürich bietet oft Produktionen mit "intellektueller Zentralverriegelung". Anders bei DER VATER von August Strindberg. Ein fantastisches Stück - hervorragend gespielt mit einer beherzten, nimmermüden Maria Becker.


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: REIGEN
(Mitschnitt 1.50 min)
Auf der Pfauenbühne inszeniert Barbara Frey Arthur Schnitzlers Dialoge rund um die schönste Sache der Welt mit Klarheit und Präzision.


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: HAMLET
(Bericht 4.13 min)
Jan Bosse zeigt im Schiffbau "Hamlet" von William Shakespeare, eine bös witzige Inszenierung in einem langen Spiegelsaal zwischen Schein und Sein, mit einem Geist und einem brillianten Joachim Meyerhoff als "Hamlet".

 


THEATER ST.GALLEN: BLUTIGER HONIG
(Bericht: 3.54 min)
Das Theater St.Gallen zeigt in der Lokremise das Bühnenstück "Blutiger Honig", ein buntes Revue mit viel Witz und Ironie, rasanter Musik und phantasievollen Kostümen - ein fröhliches Eintauchen in die Insektenwelt ...

THEATER ST.GALLEN: GOLDBERG-VARIATIONEN
(Bericht: 3.47 min)
Philipp Egli bringt mit dem Tanzensemble St.Gallen die Goldberg-Variationen von J.S.Bach auf die Bühne. Ein berauschender Tanzabend für "Herz und Seele". Bis 12. Mai 2007

THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH: DER ROTE URSPRUNG
(Mitschnitt: 2.54min)
Leopold von Verschuer inszeniert mit Valère Novarinas "Der rote Ursprung" ein geniales Sprach- und Schauspielfeuerwerk über das Leben und seinen Sinn. Deutschsprachige Erstaufführung. Bis 03.3.2007

BASLER MARIONETTENTHEATER: DREIGROSCHENOPER
(Bericht: 4:18min)
Das Basler Marionettentheater inszeniert "Die Dreigroschenoper" von Bertold Brecht und Kurt Weill. Einmaliges, eigenwilliges Bühnenstück mit wunderbaren Figuren. Bis 11. Februar 2007


THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH: MARIA STUART
(Mitschnitt: 2.42min)
Meret Hottinger inszeniert den Klassiker von Firedrich Schiller mit Witz, Ironie und mit lebensgrossen Puppen. Sehenswert. Bis 10.3.2007


THEATER BASEL: WAS IHR WOLLT VON SHAKESPEARE
(Mitschnitt: 3.52min)
Unter der Regie von Elias Perrig zeigt das Theater Basel "die Liebesverwechlungsgeschichte" zwischen Frau und Frau und Mann und Mann und Mann und Frau. Bis 25.02.07


THEATER ST.GALLEN: LILIOM VON FERENC MOLNAR
(Bericht: 3.52min)
Zum Abschied bringt Schauspieldirektor Josef E. Köpplinger "Liliom" von Ferenc Molnár auf die Bühne. Ein klassisches Volkstheater mit märchenhaften und allegorischen Elementen. Nicht verpassen! Bis 22.03.07

 


THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH: TRÈS CHER
(Mitschnitt: 3.15min)
"Très Cher" ist eine gelungene, witzige Hommage an die 40-jährige Karriere der amerikanischen Popikone Cher. Bis 3.2.2007

THEATER ST.GALLEN: WIENER BLUT
(Bericht: 3.58 min)
Volker Vogel inszeniert am Theater St.Gallen "Wiener Blut" von Johann Strauss. Eine überzeugende Liebeserklärung an Wien. Mitreissende Choreografie. Bis April 07


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: LIEBESTRAUM
(Bericht: 4.20 min)
Thomas Koerfer bringt am Schauspielhaus Zürich zum ersten Mal die Szenenfolge "Liebestraum" von Robert Walser auf die Bühne - eine grandiose Möglichkeit, einen neuen Walser zu entdecken!


SCHIFFBAU ZÜRICH: MOTORTOWN
(Bericht: 5.05 min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt im Schiffbau "Motortown" von Simon Stephens und bringt somit ein Stück aktueller Zeitgeschichte auf die Bühne. Regie führt Filmemacher Samir. Beeindruckend!

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: AMPHITRYON
(Beitrag: 3.50min)
Das Schauspielhaus Zürich zeigt Amphitryon von Heinrich von Kleist, inszeniert von Schauspielhausdirektor Matthias Hartmann. Differenzierte Aufführung, grandiose Schauspieler.

THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH: MUMIEN
(Mitschnitt: 3.15min)
Uraufführung. Die Komödie von Martin Suter erzählt die Geschichte von einem alten Ehepaar, das listig und gekonnt die Welt der "Jungen" aufmischt. Bis 30.12.2006
ARCHIV

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF: STEINE IN DEN TASCHEN
(Mitschnitt: 4.00min)
In Koproduktion mit der Klibühni Chur zeigt das neue Theater am Bahnhof Dornach das Stück "Steine in den Taschen" von Marie Jones in Schweizerdeutscher Fassung. Bis 7.11.2006

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF: SAISONERÖFFNUNG
(Bericht: 4.43min)
Das Neue Theater am Bahnhof Dornach eröffnete am 22. Oktober die neue Saison. Der künstlerische Leiter Georg Darvas stellt das Theater von und gibt einen Saisonüberblick. Saisonbeginn 22.10.2006

THEATER ROXY: SIE BEFINDEN SICH HIER
(Bericht: 4.16min)
Die freie Theatergruppe EDV (Ende der Vorstellung) zeigt im Theaterhaus Roxy in Birsfelden wie Theater als Installation individueller "Schreckensmomente" funktionieren kann. Interessant aber anspruchsvoll! Bis 21.10.06

THEATERHAUS GESSNERALLEE: OBDUKTION
(Bericht: 6.50min)
Das Universum der Theatergruppe Plasma - voller Zeitschlaufen und Wirklichkeitsverschiebungen - setzt sich in "Obduktion - Vom sicheren Weg, das Glück zu finden" mit der Figur und den Gedanken von Heinrich von Kleist auseinander. Sehr sehenswert!


THEATER AM NEUMARKT ZÜRICH: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
(Mitschnitt: 3.50 min)
Uraufführung. Das Theater am Neumarkt legt und der Regie von Marc von Henning seine Version des amourösen Ränkespiels von Laclos vor.

 


THEATER ST.GALLEN: WILHELM TELL
(Beitrag: 4.43min)
Samuel Schwarz inszeniert am Theater St.Gallen "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller - provokativ?


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: WÜNSCH DIR WAS
(Beitrag: 3.60 min)
Uraufführung des Musicals "Wünsch dir was" von Sibylle Berg mit Musik von Markus Schönholzer, inszeniert von Niklaus Helbling. Ein spannendes Zeitdokument - ein Glücksfall für Zürich.

 


THEATER BASEL: ÜBERBLICK SPIELZEIT 2006/2007
(Beitrag: 3.22 min)
Georges Delnon, der Direktor des Theater Basel gibt einen Überblick über die neue Ausrichtung des grössten Drei-Sparten-Hauses der Schweiz und über anstehende Projekte. September 2006 - Juni 2007

BASLER MARIONETTEN THEATER: ÜBERBLICK SPIELZEIT 2006/2007
(Beitrag: 4.31 min)
Das Basler Mariontetten Theater feiert sein 50. Jubiläum im Zehntenkeller auf dem Münsterplatz mit einer grossen Feier und vielen Veranstaltungen im Theater und auf dem Münsterplatz. 22. - 24.9.06 | Spielzeit September 2006 - Juni 2007

SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: DER ZERBROCHENE KRUG
(Szenenmitschnitt / 3:15 min)
Wiederaufnahme. Jan Bosse gelingt mit "Der zerbrochene Krug" eine witzige Inszenierung, die durch hervorragende schauspielerische Leistungen besticht. Sehenswert!


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: NACH DER LIEBE BEGINNT IHRE GESCHICHTE

(Bericht l 3:17 min)

Wiederaufnahme. Sehr schön gestylte Inszenierung über Verlust und Wiederfinden der Liebe, in der die Geschichte manchmal zu kurz kommt. | AB 16.9.05

THEATER RANDKANTE: HERZLICHST EUER ALEXANDER
(Mitschnitt: 3.12min)
Unter der Regie von Moritz von Wyss zeigt das Theater RandKante auf der Basis von Improvisationen ein Stück über die absurde Komik des Kampfes, den jeder gegen die Macht des Unausgesprochenen führt. Bis 25.11.2006

THEATER FESTIVAL BASEL 2006
(Beitrag: 3.38 min)
Das Theater Festival Basel zeigt 10 Bühnenprojekte mit den aktuellsten Entwicklungen der freien, internationalen Theaterlandschaft. 31. August bis 9. September!


THEATERSPEKTAKEL 2006 ZÜRICH
(Interview: 5.20 min)
Das Züricher Theaterspektakel zeigt darstellende Kunst aus verschiedensten Sparten. Artistic Director Maria Magdalena Schwaegermann gibt Einblicke ins Festival. 17. August bis 3. September!


TIPP THEATERSPEKTAKEL: LE TANGO DE CENTAURES
(Mitschnitt: 2.50 min)
Mit ihrer Gruppe aus Schauspielern und Tänzern untersucht die Regisseurin Ingrid von Wantoch Rekowski seit Jahren das bühnenwirksame Zusammenspiel von Malerei, Musik, Stimme und Bewegung und hat dabei eine eigene Musiktheaterform entwickelt. Bis Montag, 21.8.06



TIPP THEATERSPEKTAKEL: 1907. EL ANO DE LA FLOR NEGRA
(Mitschnitt: 3.20 min)
Das chilenische Künstlerkollektiv La Patogallina erzählt in schönen und lebendigen Bildern die Geschichte vom Aufstand der Arbeiter in den Salpeterminen 1907. Bis Samstag, 19.8.06





THEATER ROXY BIRSFELDEN: MATROSENREQUIEM
(Beitrag / 3:38 min)

Matrosenrequiem ist eine Totenmesse über die Unfähigkeit, mit Nähe und Brüderlichkeit umzugehen, in der die Protagonisten von Anfang an an ihrem prädestinierten Grabe stehen. Bis 17. Juni 06



LUZERNER THEATER : GRAMMA - JARDINES DE LA ESCRITURA
(Beitrag / 2:28min)
Das Luzerner Theater zeigt in einer Koproduktion mit der Münchner Biennale die Kammeroper Gramma. Ein Hör- und Leseerlebnis der besonderen Art. Bis 14. Juni 06


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: METROPOLIS TÖTET DIE MASCHINEN
(Szenenmitschnitt / 2:12 min)
Uraufführung. Eindrücklich wird unter der Regie von Schorsch Kamerun die heutige kapitalistische Gesellschaft aufs Korn genommen. Bis 14. Juni 06


mein arm
THEATER AM NEUMARKT: MEIN ARM
meinarm
(Szenenmitschnitt / 2:55 min)
Mein Arm ist die tragisch-komische Geschichte von einem Jungen, der eines Tages seinen linken Arm hebt und ihn bis zu seinem Lebensende nicht mehr senken will. Bis 03.06.06



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: BLAIBERG UND SWEETHEART19
(Szenenmitschnitt / 3:38 min)
Uraufführung. Eine Produktion von Rimini Protokoll mit Experten zu den Themen Herztransplantationen, Speedflirting und Partnervermittlung im Internet und per SMS.



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: BRENNENDE FINSTERNIS
(Szenenmitschnitt / 3:18 min)
Der Lette Alvis Hermanis inszeniert die Geschichte des Spaniers Antonio Buero Vallejo über Illusionen des Glücks und die Realität des Leids zur Zeit des Franco Regimes.



THEATER LUZERN: EINSAME MENSCHEN
(Bericht / 4:47 min)
Die Schweizer Filmemacherin Sabine Boss (Ernstfall in Havanna) inszeniert Gerhart Hauptmanns selten gespieltes, dialogstarktes Stück "Einsame Menschen" gekonnt als Gradwanderung zwischen Theater und Musik. Eine Trouvaille! Bis 13.05.06



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: AM STRAND DER WEITEN WELT
(Szenenmitschnitt / 3:23 min)
Die deutsche Erstaufführung von "Am Strand der weiten Welt" ist eine solide inszenierte Familiengeschichte über neun Monate, mit berührenden Szenen. Sehenswert.



THEATER STADELHOFEN: AM HANG
(Bericht / 3:40 min)
Nicht nur in Bern sondern auch in Zürich kommt das Publikum in den Genuss einer Bühnenadaption des Erfolgsromans "Am Hang" des Schweizer Autors Markus Werner.



STADTTHEATER BERN: AM HANG
(Bericht / 2:40 min)
Die Uraufführung der Theaterfassung des bekannten Bestsellerromans von Markus Werner vom Stadttheater Bern unter der Regie von Anina La Roche wird zum regelrechten Medienhype.



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: IWANOW
(Szenenmitschnitt / 2:56 min)
Eine von Matthias Hartmann multimedial inszenierte Geschichte um einen verschuldeten depressiven Selbstmörder.
Noch nie haben Depressionen so viel Spass gemacht.


THEATER ST.GALLEN: AMADEUS
(Mitschnitt: 3:34 min)
Das Theater St.Gallen feiert das Mozartjahr 2006 mit dem genialen Bühnenkrimi von Peter Shaffer und rührt mit hervorragenden Schauspielern kräftig in der Gerüchteküche. Spannende Inszenierung! Bis 20. April 2006

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: DER STREIT
(Szenenmitschnitt / 4:12 min)
Ein umstrittenes Stück von
Marivaux über die Liebe als tückisches Experiment. Inszeniert von Jungregisseur David Bösch.


THEATER BASEL: WINTER
(Mitschnitt: 3:00 min)
Eine Geschichte um einen Mann und eine Frau, um Liebe, Hoffnung, Begehren, Ablehnung, Abhängigkeit und Angst in sprachlich auf das Minimum reduzierter Form.



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: BRAND
(Mitschnitt: 5:01 min)
Ein Pfarrer geht an seiner Unnachgiebigkeit und seiner Prinzipienstarre zugrunde. Ein gut gespieltes Stück mit einem eher fragwürdigen Bühnenbild. Fazit:Empfehlenswert!



THEATER BASEL: DER BUS
(Bericht: 4:50 min)
Lukas Bärfuss ist Dramatiker des Jahres, DER BUS das Stück des Jahres und Johanna Bantzer eine geniale Schauspielerin und das alles in einer überzeugenden Inszenierung von Albrecht Hirche. Nicht verpassen!

 



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: JOHN GABRIEL BORKMAN

(Bericht l 3:18 min)

Deprimierend hoffnungsvolle, wundervoll inszenierte Geschichte um den Niedergang eines Bankers und seiner Familie. Sehr sehenswert! | Ab 15.9.05

 


MUSICAL THEATER BASEL: CATS
(Bericht: 3:20 min)
CATS hat auch nach rund 20 Jahren nichts an Faszination eingebüsst . Im Musical Theater Basel wirkt die Anziehungskraft der tanzenden Katzen ungebrochen. Klasse - nicht nur für Katzenfans! Bis 25.01.06

 


THEATER BASEL: DIE WILDENTE

(Bericht l 3:26 min)

Eine Geschichte um zusammbrechende Lebenslügen. Gelungen, trotz einiger Schwächen | Ab 12. 11.05 | Schauspielhaus



SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: LUCIE DE BEAUNE

(Bericht l 3:05 min)

Mutiges, spannendes Intrigenspiel aus dem 17. Jahrhundert. Hervorragend gespielt, aber zu ausschweifend. | AB 17.9.05

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: TODESVARIATIONEN

(Diashow l 0:47 min)

Ruhige, intensive Geschichte um Tod, Entfremdung und Erinnerungen. Sehr empfehlenswert. | AB 17.9.05


 


>SF DRS KULTURPLATZ: MATTHIAS HARTMANN

(SF DRS l 5.13 min)
Kulturplatz hat die Proben und den neuen Intendanten des Schauspielhauses Zürich, Matthias Hartmann besucht.(Zum Betrachten dieses Beitrags benötigen Sie den Real-Videoplayer, downloadbar gratis im Netz)



THEATERMACHER ZÜRICH: MACBETH
(Beitrag / 3:30 min)
Unter der Regie von Wolfgang Beuschel entstand eine fesselnde Inszenierung des Klassikers von Shakespeare um Aufstieg und Fall des Macbeth.



THEATER AM NEUMARKT: JULIUS CAESAR
(Szenenmitschnitt / 1:55 min)
Gekonnt reduzierte, geschickt auf Wortkunst und Psychologie konzentrierte Inszenierung um Leben und Sterben des römischen Herrschers Julius Caesar. Stark!



THEATER AM NEUMARKT: EXERCISES DE FRUSTRATION
(Mitschnitt: 2:53 min)
Ein Filmtheater von Alvaro Garcia de Zuniga und Leopold Verschuer. Triste, frustierende, rätselhafte aber irgendwie geniale Mischung.


THEATER AM NEUMARKT: WANDERNUTTEN
(Mitschnitt: 3:53 min)
»Wandernutten« ist wahrhaft geniales Theater, wie man es nicht all zu oft zu sehen bekommt: Fabelhafte Schauspieler, eine überzeugende Inszenierung, ein cleveres, schlichtes Bühnenbild, ein gutes Stück. Fazit: Sehr bemerkenswert!


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: HUMAN WRITES
(Vorschau l 0:28 min)
"Human Writes" ist der dritte Geniestreich von William Forsythe den das Zürcher Schauspielhaus dem Publikum in dieser Saison zeigt. Hingehen, mitmachen, staunen - auch über sich selber.

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: KAMMER/KAMMER
(Mitschnitt & Kritik l 3:10 min)
"Kammer/Kammer" ist eine Mischung zwischen Tanz, Theater, Film und Literatur und doch mehr als die Summe dieser Disziplinen. Sehr poetisch und doch dynamisch, formal perfekt mit extrem präzisen Übergängen. Schlicht und einfach: BRILLANT!

 


SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH: VORSCHAU
(Impressionen l 2:38 min)
Der 1957 geborene Franko-Kanadier Robert Lepage gehört zu den wichtigsten Theaterschaffenden der Welt. "The far side of the Moon" ist einer der ganz grossen Höhepunkte der Zürcher Festspiele 2005.

 


INNERSCHWEIZ: DIE GOLDENEN 20er
(Mitschnitt )
"Die Medici von Beckenried" war eine der herausragendsten Produktionen, die im Rahmen des von der Albert Koechlin Stiftung lancierten Projekts zu sehen war. Zahlreiche weitere Veranstaltungen bis Ende Mai

 

 

 

<<Das Kunstwerk ist erst vollendet, wenn es Zuhörer oder Betrachterinnen findet.>> Pius Knüsel; Direktor Pro Helvetia im Newsmagazin Facts