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Andreas Schertenleib: «Am Anfang steht mein Freund B., ohne den es dieses Stück nicht gäbe.»
Andreas Schertenleib: «Am Anfang steht mein Freund B., ohne den es dieses Stück nicht gäbe.» |

Kamikaze | Ein Stück über Freundschaft und Geld

Publiziert am 19. Februar 2020

Andreas nennt seinen Freund Bruno Kamikaze, weil dieser kompromisslos macht, was er will.

Bruno ist Schuhmacher. Als er in Frankreich eine wunderschöne Liegenschaft findet, wandert er aus. Um die Immobilie kaufen zu können, leiht er Geld bei Freunden, unter anderem bei Andreas. Später hat Bruno die Vision, eine eigene Schuhkollektion zu kreieren. Er entwirft Prototypen, sucht Produzenten und macht Businesspläne. Weil er keine Investoren findet, gerät er nach und nach in finanzielle Schwierigkeiten, verliert aber nie seine Zuversicht. Andreas leiht ihm erneut Geld. Mehr lesen
Andreas Schertenleib: «Am Anfang steht mein Freund B., ohne den es dieses Stück nicht gäbe.»

Spielplan
Fr 28.02.2020 20.00 KreuzKultur Solothurn, Premiere
Sa 29.02.2020 20.00 KreuzKultur Solothurn
So 01.03.2020 17.00 KreuzKultur Solothurn
Do 05.03.2020 20.00 KreuzKultur Solothurn
Fr 06.03.2020 20.00 KreuzKultur Solothurn
Do 12.03.2020 20.00 Kunst- und Kulturhaus visavis Bern
Fr 13.03.2020 20.00 Kunst- und Kulturhaus visavis Bern
Sa 14.03.2020 20.00 Kunst- und Kulturhaus visavis Bern
So 15.03.2020 17.00 Kunst- und Kulturhaus visavis Bern
Do 19.03.2020 20.00 theaterbureau gysi Märstetten
Fr 20.03.2020 20.30 Theater Carré Noir Biel
Sa 21.03.2020 20.30 Theater Carré Noir Biel

Autor Andreas Schertenleib zur Entstehung des Stückes
Am Anfang steht mein Freund B., ohne den es KAMIKAZE nicht gäbe. Er hat mir voll Vertrauen und gross- zügig erlaubt, unsere Geschichte zu erzählen: Eine Geschichte über Freundschaft und Geld. Es ist eine wahre Geschichte. Doch, was genau davon wahr und was erfunden ist, bleibt unter uns. Meine Geschichte mit meinem Freund B. erzählte ich vor gut drei Jahren dem Regisseur Ueli Blum. Wir bei- de waren uns einig, dass diese Geschichte das Potential für ein Stück hat, und so begannen wir mit der Stof- fentwicklung. Immer wieder besuchte mich Ueli Blum in meiner Schreibstube, hörte zu, stellte Fragen, be- nannte Themen und entwarf Handlungsbögen. So entwickelten wir aus den vielen Erinnerungen, Erlebnis- sen und Anekdoten nach und nach das Gerüst für ein Stück.
Im Schreibprozess wurde mein Freund B. zu Bruno, und ich selber, Andreas, behielt zwar meinen eigenen Namen, wurde aber durch das Verdichten, Zuspitzen und Interpretieren genauso zu einer Figur. Aus einer wahren Geschichte entstand so eine Geschichte, die wahr ist, weil sie nicht nur die Wirklichkeit abbildet, sondern eine eigene Realität schafft. Als Regisseur half mir Ueli Blum in den Proben, über den Text hinaus zu wachsen und ins Spiel zu finden. Unterstützt wurden wir dabei von der Choreografin Mariana Coviello und von Valérie Soland, die eine Büh- nenlandschaft entwarf, die sie im Laufe der Probenarbeiten immer wieder anpasste und präzisierte.


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