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Luzerner Theater | Der satanarchäolügenialko­höllische Wunschpunsch

Publiziert am 06. Juni 2014

Eine Geschichte voller Witz, skurriler Ideen und Spannung, die jedes Kind gerne sehen wird. Eine Familienoper, die szenisch und musikalisch! überzeugt.
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Humorvolles und spannendes Kinderbuch
Warum geht es der Welt so schlecht? Das fragen sich wenigstens die Tiere, die unter verschmutzten Gewässern, verunreinigter Luft, absterbenden Wäldern und überdüngten Feldern leiden müssen. So gründen sie einen Hohen Rat zur Erforschung des Problems, dessen Ursache bald ausgemacht ist: die Schlechtigkeit des Menschen. Michael Ende schrieb 1989 über dieses ernste Thema ein ebenso humorvolles wie spannendes Kinderbuch, in dessen Mittelpunkt ein magisches Getränk steht: der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch.

Eine Katastrophe
Ein Zauberer und eine Hexe haben sich dem Teufel verschworen und müssen für ihre magischen Kräfte ein Jahrespensum an Umweltschäden erfüllen. Am Silvestertag erinnert sie ein Abgesandter der Hölle, dass sie mit ihren Pflichten im Verzug sind, und droht mit dem Schlimmsten. Beide können jedoch nicht frei agieren, weil sie – der Zauberer von einem Kater, die Hexe von einer Krähe – ausspioniert werden. Es gilt folglich, den Schein zu wahren. Da taucht ein altes Rezept zu einem magischen Getränk mit Umkehrwirkung auf: Man wünscht Gutes – und das gegenteilige Schlechte tritt ein. Die Rettung, denken die einen – eine Katastrophe, finden die anderen. Es folgt ein Wettlauf mit der Zeit.

Eine spritzige Opera buffa
Die Einrichtung des Theaterstückes von Michael Ende als spritzige Opera buffa besorgte Theresita Colloredo, Elisabeth Naske zeichnet für die Vertonung verantwortlich – beide sind dem Luzerner Publikum bereits als Autorinnen der Kinder­oper «Die Rote Zora» in bester Erinnerung.

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Der satanarchäolügenialko­höllische Wunschpunsch | Komische Oper in zwei Akten von Elisabeth Naske | Text von Theresita Colloredo, nach Michael Ende | Luzerner Theater | In deutscher Sprache | bis 15. Juni 2014 | Koproduktion mit der Oper Graz

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