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Opernhaus Zürich | Wiederaufnahme | Fidelio

Publiziert am 22. August 2017

Dramatische Oper mit gewaltiger Befreiungsmusik

Als Elsa und Lohengrin standen sie zuletzt auf der Bühne des Zürcher Opernhauses, nun kehren sie als Leonore und Florestan nach Zürich zurück: Die südafrikanische Sopranistin Elza van den Heever und der deutsche Tenor Klaus Florian Vogt
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Im Zentrum von Andreas Homokis stringenter Fidelio-Inszenierung steht die starke und mutige Leonore, die sich, als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio, in ein Staatsgefängnis einschleicht, um ihren Mann Florestan zu befreien. Beethovens einzige Oper ist durch mehrfache Überarbeitung als «work in progress» über zehn Jahre hinweg entstanden. Sie vereint Elemente des Singspiels mit denen der dramatischen Oper und endet mit einer gewaltigen Befreiungsmusik, die bereits Beethovens Ode an die Freude aus seiner Neunten Sinfonie vorwegnimmt. Andreas Homoki hat die Handlung aus dem kleinbürgerlichen Spielopernkontext gelöst und erzählt sie in einem abstrakten Gefängnisraum. Damit stellt er den utopischen Weltverbrüderungsgedanken und die universellen Themen des Menschseins ins Zentrum, um die es Beethoven in seinem Werk ging. Die musikalische Leitung dieser Wiederaufnahme übernimmt Simone Young, die in Zürich schon als Dirigentin von Wagners Lohengrin am Pult der Philharmonia Zürich stand.

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Opernhaus Zürich | Fidelio | Oper von Ludwig van Beethoven | Musikalische Leitung: Simone Young | Inszenierung: Andreas Homoki | 26. November bis 13. Dezember 2017

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