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Theater Basel I Die Bacchen

Publiziert am 11. April 2016

Aus dem Chaos hervor tritt Dionysos, der mit seinem Kult Theben erobern will. Die Frauen hat er in die Berge gelockt und zu seinen Verehrerinnen, den Bacchen, gemacht. Robert Borgmann schafft atmosphärische Bilder mit einer suggestiven Kraft, der man sich nicht entziehen kann.
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Dionysos’ Lustbremse
«Die Bachen», von Euripides 406 vor Christus im Exil verfasst, zählt zu den grössten und zugleich auch rätselhaftesten antiken Tragödien. Dionysos, Gott des Rausches, der Ekstase und der Fruchtbarkeit, sucht die griechische Stadt Theben heim. Doch Pentheus, König von Theben, weigert sich, Dionysos als Sohn des Zeus und somit als Gott anzuerkennen. In einem schier aussichtslosen Kampf lehnt sich Pentheus gegen den Kult um Dionysos auf und wird dafür auf das Entsetzlichste bestraft, denn Götter sind nicht gnädig. Zwei unversöhnliche Prinzipien stossen aufeinander: rationales, kühles, in Frage stellendes Denken und kalkulierende Staatsraison einerseits, die Forderung nach bedingungslosem Glauben andererseits.

Die Allmacht der Götter
Mit Roland Schimmelpfennig hat sich einer der relevantesten Dramatiker der Gegenwart jener grausamen Tragödie angenommen und eine präzise, schnörkellose und umso mitleidlosere Neuübersetzung verfasst, die von Robert Borgmann uraufgeführt wird. Der Regisseur Borgmann ist 2015 bereits das zweite Mal in Folge zum Berliner Theatertreffen eingeladen worden.

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Die Bacchen – Schauspiel von Euripides in einer Bearbeitung von Roland Schimmelpfennig | Inszenierung/Bühne: Robert Borgmann | Uraufführung, Premiere: 11. März 2016, Schauspielhaus Basel | weitere Vorstellungen bis 21. Mai 2016

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