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Theater Basel | L'enfant et les sortilèges

Publiziert am 31. März 2014

Die Schriftstellerin Colette hat das Stück geschrieben, der Komponist Maurice Ravel hat daraus ein Opernkleinod komponiert – eine Revue gegensätzlicher Episoden und Stile, voller Lebenslust und Poesie.
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Das Kind und der Zauberspuk
Wie die Welt durch die Augen von Kindern aussieht, ist keine neue Frage – in ihrem «Ballet pour ma fille» nahm die französische Schriftstellerin Sidonie Gabrielle Colette daher einen anderen Blickwinkel ein: Wie wird das Kind aus der Sicht der Welt – der darin befindlichen Objekte und Lebewesen – wahrgenommen? Die Antwort darauf ist zunächst ernüchternd: Das Kind erscheint rücksichtslos, zerstörerisch, grausam. Weil das Kind seine Schulaufgaben nicht machen will und mit Hausarrest belegt wird, lässt es seinem Zorn freien Lauf – Haustiere und Haushaltsgegenstände sind die Leidtragenden. Plötzlich jedoch wird die Welt lebendig, beginnt ihr Leid zu klagen und das Kind zur Rechenschaft zu ziehen.

Von Jazz und Unterhaltungsmusik beeinflusst
Für die Vertonung ihres Stücks konnte Colette den Komponisten Maurice Ravel gewinnen, der selbst von Spielzeug, Chinoiserien und Gärten fasziniert war. In jahrelanger, liebevoller Arbeit machte er sich daran, ein fein instrumentiertes, von Jazz und Unterhaltungsmusik beeinflusstes Opernkleinod zu komponieren. Zusammen mit Studierenden der Hochschule für Musik Basel/FHNW haucht das Opernstudio «OperAvenir» des Theater Basel dieser Zauberwelt Leben ein und begleitet das Kind auf seinem lehrreichen Weg der Läuterung.

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L’enfant et les sortilèges | Fantaisie lyrique in zwei Teilen von Maurice Ravel | Das Kind und der Zauberspuk | Dichtung von Colette | Theater Basel | Eine Kooperation mit der Hochschule für Musik Basel/FHNW | Premiere: 29.03.2014 | weitere Vorstellungen bis 30.04.2014

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