Player laden ...

50 Jahre Visions du Réel | Interview mit Jean Perret, der 1995 das Filmfestival von Nyon revolutionierte

Publiziert am 29. März 2019

«Ein Film muss immer von einer Vision, von einer Handschrift, getragen werden.»
Jean Perret leitete 15 Jahre lang das Filmfestival von Nyon. Er ist somit derjenige, der es am längsten begleitete. Doch viel mehr als das: Er hat ihm mit «Visions du Réel» einen neuen Namen und eine neue Ausrichtung verliehen, welche das Festival weltweit bekannt machten. Im arttv-Interview erzählt Perret, warum es bei einem guten Dokfilm seiner Meinung nach weniger darum geht, eine journalistische Wahrheit zu vermitteln als vielmehr eine künstlerische Vision.

«Visions du Réel» | Nyon | 50. Ausgabe | 4. bis 13. April 2019

Jean Perret, Sie haben 1995 das Dokumentarfilmfestival Nyon unter dem Namen «Visions du Réel» quasi neu zum Leben erweckt. Wie kam es dazu?
Als ich Anfang 1995 für das Festival angestellt wurde, existierte es real nicht mehr, es war aufs Eis gelegt.

Was heisst das?
Das Festival bekam keine Bundessubventionen mehr – es hatte deshalb 1994 gar nicht mehr stattgefunden – und in seiner letzten Ausgabe, 1993, hatte es auch kaum mehr Publikum gehabt. Die Situation war happig. Wir mussten in einem praktisch leeren Büro anfangen, es gab beispielsweise nicht mal mehr eine Kartei – kurz: es war der richtige Moment für einen Neuanfang und eine Neuerfindung. Zudem hatte das Festival damals immer im Oktober stattgefunden, während der Herbstferien, ein total ungeeigneter Zeitpunkt. In meiner ersten Ausgabe, 1995, fand es dann nochmals zu jenem Zeitpunkt statt. Die Ausgabe von 1996 startete dann aber im April, so wie heute.

Wie kamen Sie auf den Begriff «Visions du Réel»?
Mir kam meine Erfahrung vom Filmfestival Locarno zugute, wo ich 1990 in meiner Funktion als Präsident des Filmjournalistenverbandes die «Semaine de la critique» gegründet hatte. In dieser heute noch existierenden Sektion werden ausschliesslich Dokumentarfilme gezeigt. Ich fand aber, der Dokumentarfilm müsste in einem breiteren Sinn verstanden werden, der in einem Dialog mit dem Spielfilm steht. Deshalb hiess es für das Festival von Nyon damals: neuer Name, neue Identität, neuer Titel. «Réel du Visions» hiess für uns: Die Filmemacher*innen, die hier auftreten, haben dreckige Schuhe, weil sie draussen auf dem Feld, in der Realität, gewesen sind und die Welt entdeckt haben. Diese Erfahrung macht aber nur Sinn, wenn sie von einer Vision getragen wird, als Realität eine Interpretation des Realen ist. Ausserdem wollten wir weg vom Begriff des Dokumentarfilms als einer journalistischen Form, die die Wahrheit sieht. Vielmehr fanden wir, dass der Dokumentarfilm eine Form der Filmkunst und kein Minderheitsgenre ist.

Sie sprachen damals auch wiederholt von einer Krise des Spielfilms.
Genau: Der Spielfilm befand sich meiner Meinung nach Ende der 1980er Jahr in der Situation, dass alle Geschichten schon einmal erzählt worden waren. Es gab zwar ein paar interessante neue Spielfilmregisseure wie etwa Abbas Kiarostami oder Bela Tarr, aber es war damals, am Ende des 20. Jahrhunderts, doch mehrheitlich das Cinéma du Réel, das dem Spielfilm etwas von Authentizität gab. Der Dokumentarfilm war es, der sich stark weiterentwickelte, in der Art wie er Geschichten erzählte, wie man mit Figuren umging – was wiederum den Spielfilm beeinflusste. Diese gegenseitige Beeinflussung, die dokumentarische Geste, schenkte dem Spielfilm Authentizität und Glaubwürdigkeit. Und der Spielfilm wiederum inspirierte den Dokumentarfilm punkto Erzählstrukturen und Casting. Generell geht es um die Frage, ob ein Film die Zuschauenden so anspricht, dass sie ihm vertrauen. Konkret hiess das, dass wir niemals einen Film nur aufgrund eines interessanten Sujets oder einer interessanten Fragestellung auswählten. Nein, ein Film muss immer auch von einer Vision, von einer Handschrift, getragen werden.

Etwas Ähnliches meinte wohl auch Claude Ruey, der noch amtierende Präsident des Festivals, im Geleitwort zum diesjährigen 50-Jahr-Jubiläum: ‘Jean Perret prägte die Entwicklung über rein politische Film hinaus für in der Form radikalere sowie intimere Filme’
Das stimmt natürlich, aber das hat weniger damit zu tun, dass wie das unbedingt so wollten, sondern vielmehr, dass sich die Welt von den Nach-1968er-Jahren bis zur Zeitenwende von 1989 – und dann nochmals bis Ende des Jahrhunderts – radikal geändert hatte. Der Glaube an politisch-ideologische Werte war grösstenteils verschwunden, man dachte nicht mehr, dass morgen die Revolution stattfindet. Das brachte mit sich, dass plötzlich viel mehr so genannte Ich-Filme, aber auch Essay-Filme, auf dem Markt waren. Zwei Meilensteine dieses Genres, «Embracing» von Naomi Kawase und «The Present» von Robert Frank habe ich als herausragende Beispiele für das 50-Jahr-Jubiläum ausgewählt. Naomi Kawase erzählt von der Suche nach ihrem Vater und Robert Frank von der Trauerarbeit und der Zeit, die dabei vergeht. So viel zu den Ich-Filmen. Was Essay-Filme betrifft, so verstehe ich den Begriff wörtlich: Es sind Filme, die etwas (ver-)suchen, dabei aber oft nicht genau wissen, wohin sie führen, wo sie ankommen werden. Dabei denke ich etwa an «Gambling Gods and LSD» von Peter Mettler oder an die Filme von Peter Liechti oder Johan van der Keuken: Sie erforschen die Welt, setzen sich mit ihrer Komplexität auseinander. Im Gegensatz dazu sind rein politische Filme oft eindimensional – und das hat mich nie besonders interessiert.

Sie sprachen vom Ende der Ideologien, etwas, das zu Beginn Ihrer Tätigkeit Mitte der 1990er Jahre im Vordergrund stand. Wenn Sie nun die ganzen 16 Jahr Ihrer Leitungstätigkeit überblicken, was sehen Sie als wichtigste Veränderung in dieser Zeitspanne?
Das Aufkommen des Internet und die Digitalisierung. Als wir anfingen, war noch alles analog, Fax inbegriffen; das Internet war noch etwas Marginales und alle Filme, die wir zeigten, waren 35 oder 16 Millimeter. Als wir aufhörten, waren alle Filme digital. Dadurch wurde der Zugang zum Filmemachen in aller Welt viel einfacher, billiger und schneller. Und eröffnete dadurch ganz neue Möglichkeiten: So gab etwa der chinesische Filmemacher Wu Wenguang den Bauern eines Dorfes Kameras, damit sie selber ihren Alltag filmen konnten und schuf mit ihnen zusammen den Film «My Village», den wir 2010 am Festival zeigten. Das war spannend und spektakulär.

Es war Ihr letztes Jahr als Leiter, im Jahr davor hatten Sie den Rücktritt erklärt. Warum?
Ich hatte 2009 das Angebot erhalten, die Filmabteilung der Genfer Kunstschule HEAD neu zu konzipieren – so wie ich 1995 das Festival Nyon neu konzipieren konnte. Ich fand das Angebot verlockend, und es war für mich die Möglichkeit, noch einmal etwas Neues anzufangen. Ich fand auch, dass 16 Jahre genug waren – es war die Zeit eines Epochenwandels. Dass ein Direktor so lange auf seinem Posten sass, das war jetzt vorbei.

Sie haben ein paar Mal in der ‘Wir’-Form geantwortet. Sie meinen damit wohl Ihre Lebenspartnerin und Co-Leiterin Gabriela Bussmann?
Ja, natürlich, und ich bin froh, dass Sie das ansprechen. Denn auch während unserer ganzen Zeit als Leitungsteam von «Visions du Réel» wurde Gabrielas Rolle medial oft zu wenig wahrgenommen. Dabei haben wir das Festival wirklich von Anfang an zusammen neu aufgebaut. Und Gabriela war nicht nur Co-Leiterin, als Leiterin des Filmmarktes «Doc-Outlook» hatte sie zudem etwas kreiert, das es zuvor in der Schweizer Festivallandschaft nicht gab.

Interview: Geri Krebs

Das könnte Sie auch interessieren

Film-Szene, Festivals

Look & roll | Kurzfilmfestival über das Leben mit Beeinträchtigung

Mit hohem künstlerischen Anspruch, aber ohne mitleidige Haltung. Das internationale Kurzfilmfestival über das Leben mit Beeinträchtigung.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | The Farewell

Tragikomödie über die kulturellen Unterschiede zwischen Ost und West im Umgang mit Wahrheit und Tod.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Lara

Tragikomödie über eine zynisch gewordene Frau voller Fehler und Schwächen – und doch möchte man ihr stundenlang zuschauen.
Mehr
Film-Szene, Festivals, Projekte

Roadmovie | Das mobile Kino

Sie verwandeln Turnhallen, Beizen und Gemeindesäle für einen Tag in Kinos, jeden Herbst macht das Team von Roadmovie sich auf den Weg …
Mehr

Anzeige

Jetzt im Kino

Spielfilm | DeutschstundeMit Wettbewerb

1968 von Siegfried Lenz geschrieben und heute geradezu bestürzend aktuell
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Der Bär in mir

Atemberaubendes Alaska mit hinreissenden Bildern von Bären, wie sie noch selten in einem Dokumentarfilm zu sehen waren.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Deux Moi

Komödie über die virtuelle Partnersuche: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | The Invisible Life of Eurídice Gusmão

Zeitreise zweier Frauen - ein bewegend schönes Stück episches Kino aus Brasilien.
Mehr
Bald im Kino

Animationsfilm | Les Hirondelles de Kaboul

«Eine bewegende Hymne an die Freiheit.» - Le Temps
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Adam

Bittersüsses Drama, getragen von der grossartigen belgisch-marokkanischen Starschauspielerin Lubna Azabal.
Mehr
Film-Szene

«Al-Shafaq – Wenn der Himmel sich spaltet» | Interview mit der türkisch-schweizerischen Regisseurin Esen Işik

«Mich interessieren die inneren Dramen, die einen mal Täter und mal Opfer werden lassen - zwei Bereiche, die oft gar nicht so weit auseinanderliegen.»
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | A Rainy Day in New YorkMit Wettbewerb

Er gehört definitiv zu den Unermüdlichen: Woody Allen, 84 Jahre alt und einmal mehr in Bestform.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes

Biopic über den verschollenen Schweizer Umweltaktivisten.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Die Friedensköche am Rio Napo

Liebe geht durch den Magen - ein Schweizer Koch als Friedensstifter im Amazonas.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Hors Normes

Ausserhalb der Norm. Der Titel steht sinnbildlich für diesen perfekten Film aus Frankreich.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Miriam Goldschmidt – Erfinderin von DazwischenMit Wettbewerb

Berührendes Porträt über eine inspirierende Künstlerin zwischen Traum und Realität, Wahrheit und Fiktion sowie Leben und Tod.
Mehr
Jetzt im Kino

Essayfilm | African Mirror

Über das postkoloniale Selbstverständnis der Schweiz – warum unser Blick auf etwas mehr über uns selbst aussagt, als über das Gegenüber.
Mehr

Spielfilm | Sorry We Missed you

Berührendes Sozialdrama des britischen Altmeisters Ken Loach, dem wohl letzten verbliebenen sozialistischen Regisseur der westlichen Hemisphäre.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Rückkehr der Wölfe

Annäherungen an ein Tier, das in Geschichten immer nur die bösen Hauptrollen besetzte …
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | A white, white dayMit Wettbewerb

Oszillierendes Drama zwischen Wahn und Wirklichkeit.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Rössli, die Seele eines Dorfes

Auf der Suche nach dem kulturellen Erbe – ein Film über die ländliche Zivilisation in ihrem rasanten Wandel.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Baghdad in my ShadowMit Wettbewerb

«Baghdad in my Shadow» greift drei zentrale Tabus der arabischen Gesellschaft auf: Gottlosigkeit, Frauenbefreiung und Homosexualität.
Mehr
Jetzt im Kino, Festivals

Zurich Film Festival 2019 |  Dokumentarfilm | Where We Belong

Kinder im Niemandsland zwischen ihren getrennten Eltern. Eine sinnliche Annäherung an eine moderne Realität.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | But BeautifulMit Wettbewerb

Eine Hommage an Menschen, die neue Wege beschreiten.
Mehr
Film-Szene, Festivals

25. Internationales Genfer Filmfestival | Xavier Dolan erhält Geneva Award

Xavier Dolan, die faszinierendste Filmpersönlichkeit seiner Generation, wird mit dem neu ausgelobten «Geneva Award» ausgezeichnet.
Mehr
Jetzt im Kino

Essayfilm | Gottlos Abendland

Felix Tissis letzte Zusammenarbeit mit dem grossen verstorbenen Produzenten Res Balzli. Eine filmische Suche - auf blasphemische Art gottesfürchtig.
Mehr
Jetzt im Kino, Festivals

Zurich Filmfestival 2019 | Dokumentarfilm | «Ask Dr. Ruth»

Biopic über eine freimütige und doch feinfühlige Frau, die ihrer Zeit immer schon voraus war.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Welcome to SodomMit Wettbewerb

Ein Porträt der grössten Elektromüllhalde Europas in Ghana und seiner bewundernswerten Bewohner.
Mehr
Jetzt im Kino

Zurich Film Festival 2019 |  Spielfilm | Sorry We Missed youMit Wettbewerb

Berührendes Sozialdrama des britischen Altmeisters Ken Loach, dem wohl letzten verbliebenen sozialistischen Regisseur der westlichen Hemisphäre.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Portrait de la jeune fille en feuMit Wettbewerb

Lesbische Liebe im Korsett gesellschaftlicher Zwänge.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Grâce à Dieu

Die katholische Kirche, der Missbrauch, das Kino: François Ozons fast dokumentarisches Drama nach der Berlinale nun bei uns zu sehen.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Al-Shafaq – Wenn der Himmel sich spaltet

Warum ziehen europäische Jugendliche in den «Heiligen Krieg»? Die türkisch-schweizerische Regisseurin Esen Işik stellt sich «AL-SHAFAQ» der Frage.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | AtlantiqueMit Wettbewerb

Flüchtlingsdrama der anderen Art: poetisch, traumähnlich und tiefgründig.
Mehr
Jetzt im Kino

Doku-Fiction | Easy Love

Sieben Frauen und Männer zwischen 25 und 45 auf ihrer Suche nach dem Glück.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Systemsprenger

Aufrüttelndes Drama über ein neunjähriges Mädchen, das die Gesellschaft überfordert.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | So Long, My Son

Familienepos, welches die tiefen Narben unter der Oberfläche der scheinbar bruchlosen chinesischen Erfolgsgeschichte spürbar macht.
Mehr
Jetzt im Kino

Zurich Filmfestival 2019 | Dokumentarfilm | For Sama

Mutige Bestandesaufnahme einer politischen Kämpferin und Filmerin in Syrien.
Mehr
Bald im Kino, Film-Szene, Festivals

Interview zum Animationsfilm | Les Hirondelles de Kaboul

Gespräch mit Eléa Gobbé-Mévellec, welche den Roman von Yasmina Khadra mit Bravour als Animationsfilm umsetzte.
Mehr
Film-Szene

Filmporträt | Adolpha Van Meerhaeghe | Ich habe meinen Mann getötet!

Ihre Ehe war die Hölle. Sie war im Gefängnis, lebte danach auf der Strasse. Sie traf Emanuel Macron und spielt im Film «Les invisibles».
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | L'adieu à la nuit

Familiendrama über einen jungen französischen Dschihad-Anwärter.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Gut gegen Nordwind

Drama um eine Liebe, die virtuell geplant ist und plötzlich real wird.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Les Invisibles (Der Glanz der Unsichtbaren)

Die fiktive und provokante Fortsetzung eines Dokumentarfilmes über obdachlose Frauen – umgesetzt als Komödie.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Le Miracle du Saint Inconnu

Komödie aus dem Maghreb, mit wüstentrockenem Humor erzählt.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Der Büezer

Das erstaunliche Erstlingswerk des Zürcher Filmers Hans Kaufmanns nun im Kino.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Diego Maradona

Sensibles Biopic über Aufstieg und Fall der argentinischen Fussball-Legende, mit unveröffentlichtem Filmmaterial aus Maradonas Privatarchiv.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | La paranza dei Bambini

Ein Kinder-Mafia-Clan im Kampf gegen die Grossen - Verfilmung des Bestseller-Romans von Roberto Saviano.
Mehr
Film-Szene

72. Locarno Film Festival | Tarantino sollte sich schämen

Ein kupierter Hund sorgt für Entrüstung.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Die fruchtbaren Jahre sind vorbei

Verspielte Komödie mit ernstem Kern, in welcher die klassischen Rollenbilder verdreht werden.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Monos

Erschütterndes Porträt über die Dysfunktion einer jugendlichen Guerillagruppe.
Mehr
Film-Szene, Festivals

Solothurner Filmtage | Neu Direktion

Anita Hugi übernimmt die Direktion der Solothurner Filmtage.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 6 | Die Herausforderungen des Lebens

Ein platter Reifen, eine kaputte Klingel und eine versteckte Waffe – in dieser Sendung hören wir Geschichten in denen das Leben nicht ganz so verläuft
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 5 | Vergangenheit

Eine Kindheit mit Bruce Springsteen, eine Watsche vom Chef - Unsere Storyteller erinnern sich an Geschichten aus ihrer Vergangenheit.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 4 | Leben und Tod

Eine schlimme Narbe als Geburtstagsgeschenk und ein Wunder auf der Türschwelle – in Folge 4 geht es um das Leben, den Tod und die Nachwelt.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 3 | Crazy Live

Ein Mord auf der Tanzfläche - auch in der dritten Folgen von «True Stories» erzählen Menschen ihre verrücktesten Geschichten.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 2 | Die grossen Abenteuer des Lebens

Fremde Länder, scharfe Waffen, berauschte Nächte! Menschen erzählen aus ihrem Leben.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 1 | Generationen

Sake als Familientradition, ein Klo-Desaster in der Vorschule, peinliche Erlebnisse als Teenager - Storyteller aller Generationen kommen zu Wort.
Mehr

eMagazin

Neuste Ausgabe

Alle Ausgaben

Mitglied werden

Profitieren

Mehr

Wettbewerbe

Gewinnen

Mehr

eClick

Sonderausgabe

Ausgabe ansehen