Berlinale 2014 | «Der Kreis» gewinnt Teddy Award

Publiziert am 15. Februar 2014

Grosser Bahnhof an der Berlinale 2014! Das Doku-Drama «Der Kreis» von Stefan Haupt gewinnt den Teddy Award als «Bester Dokumentar-Essayfilm».

Der Film von Stefan Haupt wurde in der Sektion Panorama als Weltpremiere gezeigt. «Der Kreis» spielt in der Zürcher Schwulenbewegung der Nachkriegszeit. Im Zentrum steht die wahre Liebesgeschichte von Röbi Rapp (Sven Schelker) und Ernst Ostertag (Matthias Hungerbühler), die sich im Umfeld der Schwulenzeitschrift «Der Kreis» kennen und lieben lernten. Der Film gibt Einblick in die Geschichte des ältesten europäischen Schwulen-Netzwerkes.
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Der TEDDY AWARD wurde dem Schweizer Regisseur Stefan Haupt am Freitag, 14. Februar 2014 verliehen.

Der TEDDY AWARD ist der bedeutendste schwullesbische Filmpreis der Welt. Er ist gesellschaftspolitisch ausgerichtet und zeichnet Filme aus, die sich für schwullesbische Themen einsetzen und damit einen Beitrag zu mehr gesellschaftlicher Toleranz und Gleichstellung leisten. «Der Kreis» läuft ab Herbst 2014 in den Schweizer und deutschen Kinos. Die Verleihrechte für den Film konnten auf der Berlinale im Rahmen des European Film Markets in die USA, nach Kanada und Polen verkauft werden, grosses Interesse wurde auch aus Frankreich, UK und Italien vermeldet.

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