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Halb so wild

Publiziert am 29. August 2013

Ein Pärchen, zwei Frauen und eine Zufallsbekanntschaft brechen zu «wilden» Ferien ins Tessin auf. Lügen, Täuschungen, Betrug, Animositäten und unausgesprochene Befindlichkeiten kommen ans Licht. Beziehungen werden in Frage gestellt, Liebschaften verworfen.
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Zum Film
Semesterferien, es ist Sommer: Fünf Freunde fahren zu einer Berghütte in ein abgelegenes Schweizer Tal und geniessen die einsame Idylle. Dann schlägt die Aussenseiterin der Gruppe ein Spiel vor: eine «Wahrheitsrunde», bei der alle schonungslos ehrlich miteinander sein müssen. Bald schon wird einiges ausgesprochen, worüber vorher geschwiegen wurde. Alte Wunden brechen auf, ein aufreibender Prozess beginnt, und nach ein paar Tagen ist nichts mehr, wie es war.

Stimmen
Der Brienzer Jeshua Dreyfus inszenierte mit bescheidenen Mitteln ein Kammerspiel in Tessiner Abgeschiedenheit. […] In seinem kompakten Beziehungsstück inmitten wilder Naturidylle wirkt vieles authentisch, auch dank eines überzeugenden deutschen Jungschauspielensembles. […] Ein respektabler, wenn auch etwas durchsichtiger Debütfilm. Rolf Breiner, cineman.ch

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Halb so wild | Regie: Jeshua Dreyfus | Spielfilm | Schweiz-Deutschland 2013 | Dauer: 80 Min. | Verleih: Xenix Filmdistribution | Mit: Anna von Haebler, Jamila Saab, Karen Dahmen, Oliver Russ, Stefan Leonhardsberger, Dietlinde Greiff, Max Wagner

Kinostart in der Deutschschweiz: 29.08.2013

Der Film wurde an den Solothurner Filmtagen 2013 und am Filmfestival Max Ophüls Preis 2013 gezeigt.

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