Player laden ...
Anja Kofmel stösst mit ihrem Film «Chris the Swiss» nicht nur inhaltlich, sondern auch formal auf grosses internationale Interesse: Persönliche Gedanken und Erinnerungen mischen sich mit harten Fakten, Interviewteile mit animierten Zeichnungen.

Interview Anja Kofmel | Regisseurin von Chris the Swiss

Publiziert am 05. September 2018

Von der bereichernden, aber auch äusserst schwierigen Hochzeit des Dokumentarfilmes mit dem Animationsfilm.
Die Schweizer Filmemacherin Anja Kofmel war 10, als ihr Lieblingscousin Chris ermordet wurde. In ihrem Film «Chris the Swiss» begibt sie sich fast 20 Jahre später auf Spurensuche in Ex-Jugoslawien und versucht herauszufinden, warum wohl der mutige Schweizer Journalist zum (vermutlich) brutalen Söldner mutierte - und dafür mit dem Leben bezahlte. Im Gespräch mit arttv erzählt Kofmel, wie ihre Familie auf den Film reagierte und wie enorm schwierig sich dessen Realisierung gestaltete.

«Chris The Swiss» | Regie: Anja Kofmel | Animation-Doc | 92min. | Schweiz, 2018 | Verleih: First Hand Films.

Filmstart Deutschschweiz: 13. September2018

Fast 10 Jahre lang arbeiteten Sie an «Chris the Swiss». Sie haben ganz schön Ausdauer!
Es war in der Tat eine sehr schwierige Produktion, und es ist sicher gut, dass ich vor 10 Jahren keine Ahnung hatte von all den Problemen, die auf mich zukommen würden – sonst hätte ich vielleicht gar nie damit angefangen …

Wieso, was ist passiert?
Hauptproblem war sicher die Tatsache, dass mein Film ein Hybrid ist – eine Kombination von Dok- und Animationsfilm. Diese beiden Genres sind in der Herstellung nämlich vollkommen entgegengesetzt: Beim Dokfilm hat man ein Konzept und geht mit der Kamera Material sammeln, der eigentliche Film aber entsteht erst im Schnittraum – es geht also darum, möglichst lange flexibel zu bleiben und aus dem vorhandenen Material die beste Geschichte zu formen. Bei der Animation hingegen ist es genau umgekehrt: Weil die Bildproduktion so aufwändig ist, musst du dich möglichst früh festlegen und spätere Änderungen sind fast nicht mehr möglich, beziehungsweise sehr teuer. Diese beiden vollkommen anderen Vorgehensweisen sind bei der Herstellung meines Filmes dementsprechend aufeinandergeprallt. Ich musste als Regisseurin permanent den Spagat machen zwischen Noch-Nicht-Genau-Wissen, wohin der Film führt und gleichzeitig für die Animation bereits Detailentscheide fällen. Das war wirklich sehr stressig, und ich wusste bis zum Schluss nicht, ob das, was ich mir vorstellte, auch wirklich funktionierte.

Wieso haben Sie sich für diese Hybrid-Form entschieden?
Ich komme aus dem Bereich der Animation, animierte Zeichnungen sind mein Ausdrucksmittel – der Bereich des Dokfilms hingegen war Neuland für mich. Die Mischform war aber nicht von Anfang an geplant, sondern hat sich vielmehr so ergeben. Ich hatte bereits meinen Abschlussfilm an der Hochschule in Luzern meinem Lieblingscousin «CHRIS» gewidmet, dessen mysteriöser Tod mich meine ganze Kindheit lang beschäftigte. Ich beschränkte mich in diesem Kurzfilm auf meine Erinnerungen, das heisst, es ist in diesem Film nichts drin über den Balkankrieg und eigentlich auch sehr wenig über Chris. Es ging mir bei diesem Projekt wirklich um die Bilder in mir drin – darum, was die Nachricht von Chris’ Tod in mir ausgelöst hatte. Ich habe bei der Arbeit an diesem Kurzfilm aber erkannt, dass eigentlich noch sehr viel mehr in diesem Thema drin steckte, da es doch eine recht verrückte Geschichte ist, wenn ein Schweizer Journalist in diesem Krieg ums Leben gekommen ist und das unter Umständen, die keiner näher kannte. Nach meinem Studienabschluss habe ich deshalb den Langfilm in Angriff genommen – um eben herauszufinden, was damals wirklich passierte. Geplant war ursprünglich ein reiner Dokumentarfilm. Doch beim Recherchieren wurde mir rasch klar, dass ich diese Geschichte im Realen nie zusammenbringen würde. Dafür war ich 25 Jahre zu spät! Ich stiess auf unterschiedlichste Verschwörungtheorien, denn es gehört zur Strategie der Söldner, Fehlinformationen zu streuen. Doch keiner wusste, was wirklich stimmte und was erfunden war.

Der fiktive Animations-Part in Ihrem Film entstand aufgrund fehlender Fakten?
Nicht nur. Ich habe damals ausserdem den dokumentarischen Animationsfilm «Waltz with Bashir» gesehen, der mich sehr begeisterte. Bei diesem Film gefielen mir ganz besonders jene Szenen, die subjektiv und surrealistisch sind und wo der Regisseur mit Symbolbildern arbeitete, um die Gefühle einer Person rüberzubringen. Andere Teile dieses Filmes hingegen, die in Animationen das Reale wiedergeben, fand ich etwas weniger überzeugend. Ich finde, dass die Animation im Bereich der Emotionen in Bezug auf komplexe Themen sehr stark ist, es aber andere Bereiche gibt, wo der Dokumentarfilm sehr viel mehr leisten kann. In jener Szene in meinem Film beispielsweise, wo Chris’ Mutter vom Tod ihres Sohnes erzählt, und es passiert dabei so viel an Mimik in ihrem Gesicht – das sind Informationen auf der Meta-Ebene, die man zeichnerisch fast nicht rüberbringen kann. Genau aus diesen Umständen heraus verspürte ich eben den Wunsch, diese beiden Formen zu kombinieren. Aber ganz ehrlich – wie oft habe ich mich dafür in all den Jahren der Produktion verflucht, weil es wirklich nicht einfach war!

Chris war der Held ihrer Kindheit, doch in Ihrem Film beginnt die Heldenfassade mit jeder Minute mehr zu bröckeln. Lernten Sie die dunklen Seiten Ihres Cousins erst während der Recherche kennen oder wussten Sie schon vorher davon?
Chris’ trug eine Söldner-Uniform, als er tot aufgefunden wurde, und verschiedene Journalisten haben damals ja auch recherchiert. Wir haben als Familie also gewusst, dass etwas nicht stimmte. Auch den Namen «Flórez» kannten wir schon, jenen Kommandanten der Söldnerbrigade, den ich im Film als «bad guy» dargestelle und der wie Chris ursprünglich Journalist war. Als dann aber dieser Flórez noch während den Recherchen für meinen Abschlussfilm ebenfalls umgebracht wurde, entstand eigentlich erstmals die Idee, dass es spannend wäre, in einem grösseren Film dem Thema vertieft nachzugehen.

Und wie reagierte Ihre Familie auf dieses Vorhaben?
Das war für mich der kritischste Moment überhaupt, denn ich bin ja nicht nur Regisseurin, sondern auch Familienmitglied. Ich habe meiner Familie deshalb schon ganz am Anfang klar mitgeteilt, dass sie mir vertrauen müssen, und sie sind darauf eingestiegen. Sonst hätte ich diesen Film nicht machen können.

Selbst auf die Gefahr hin, dass Sie Dunkles über Ihren Cousin ausbuddeln würden?
Meine Familie wusste von Anfang an, dass es mir nicht darum ging, Chris als Held darzustellen, sondern darum, möglichst nah an die Wahrheit ranzukommen, und dass dabei vielleicht auch Dinge rauskommen würden, die ihn in ein schlechtes Licht stellen. Der Bruder von Chris nennt ihn im Film ja irgendwann ein Arschloch. Doch in diesem «Arschloch» steckt eine ganze Palette von Gefühlen mit drin: der Schmerz, die Liebe, die Enttäuschung. Ich denke, dass genau dieses Gefühl repräsentativ ist auch für andere Familien, die vielleicht einen Extremsportler in der Familie haben, einen Workaholic oder sonst jemanden, der mit seiner extremen Lebensweise die ganze Familie mitbeeinträchtigt. Wir haben im Rohschnitt lange darüber diskutiert, ob dieses Arschloch zu hart ist oder nicht. Ich bin der Meinung, dass es richtig war, den Ausdruck drin zu lassen, denn ich spüre, dass Chris’ Bruder diesen Kraftausdruck verwendet, weil er Chris eben gerne hatte und ihn vermisst.

Hat dieser Film Sie persönlich verändert?
Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat sicher Spuren bei mir hinterlassen. Ich tauchte in eine Welt ein, die mir vollkommen unbekannt war. Das Leben war für mich vorher noch viel klarer, es existierten einfach «the bad guys and the good guys». Doch dann habe ich angefangen, mich mit dem Thema und den Personen näher auseinander zu setzen und sie kennenzulernen. Obwohl ich überhaut nicht einverstanden bin mit dem Lebenskonzept eines Söldners, gibt es doch auch Gründe, weshalb jemand das macht – ich darf das ja fast nicht sagen – aber ich denke, dass sie zum Teil einfach extrem jung sind und dort hingegangen sind aus Abenteuerlust. Und dann haben sie innerhalb von einem halben Jahr ihr ganzes Leben zur Sau gemacht. Obwohl sie zweifellos sehr schlimme Sachen gemacht haben, finde ich, dass es zu einfach wäre, sie nur zu verurteilen. Ich glaube, dass es noch manchen jungen Mann gibt, der in eine ähnliche Situation geraten könnte – und der so sein ganzes Leben zerstört – weil er danach unter Alpträumen leidet, sich irgendwann suizidiert oder aber von Krieg zu Krieg weiterzieht. Denn: Diese jungen Männer haben zu viel gesehen – es gibt für sie kein Zurück in die normale Welt.

Hat ihr Film so etwas wie eine persönliche Message?
Am Anfang wollte ich ganz klar den Mörder von Chris finden – doch dann habe ich relativ bald gemerkt, dass dieser Umstand gar nicht so relevant ist. Ich realisierte, dass eine andere Frage immer wichtiger wurde: Was macht der Krieg mit den Menschen? Wieso wiederholt sich das immer wieder? In Kroatien, Serbien, Bosnien, überall wächst der Nationalismus wieder extrem. Aber nicht nur in den ehemaligen Jugoslawienländern, auch in Deutschland oder Polen. Wieso lernen wir nichts aus dem, was im letzten Jahrhundert passiert ist? Wieso sind wir Menschen so unglaublich brutal? – Ich habe keine Antworten auf all diese Fragen gefunden. Aber es ist mir immer wichtiger geworden, einen Anti-Kriegsfilm zu realisieren – um eben zu zeigen, dass hinter einer abstrakten kurzen Zeitungsnotiz ganze Schicksale stehen, ganze Familien, die in Mitleidenschaft gezogen worden sind.

Die jahrelange Arbeit an Ihrem Projekt hat sich gelohnt, Sie sind mit «Chris The Swiss» sogar nach Cannes eingeladen worden. Was bedeutet dieser Erfolg für Sie?
Die Linie zwischen Erfolg und Nicht-Erfolg ist extrem dünn. Es braucht viele Zufälle, aber auch Leute, die an einen Film glauben, die ihn pushen. Es gibt viele gute Filme, die nie Beachtung finden. Mit Erfolg kann man darum nie rechnen. Als Filmemacherin strebe ich persönlich wenig nach Erfolg und Ehre. Viel wichtiger ist mir, dass möglichst viele meinen Film sehen können, was bei Arthouse-Filmen in der Regel ja eher schwierig ist. Darum hilft es natürlich, wenn man Erfolg hat; weil der Film dann in mehr Kinos gezeigt wird. Von einem so wichtigen Festival wie Cannes ausgewählt zu werden, hat unserem Film aber auch politische Kraft verliehen. Ich habe den Film soeben am Festival in Kroatien vorführen dürfen – ohne Cannes im Vorfeld wäre das bei den aktuellen politischen Verhältnissen Kroatiens wohl nie möglich gewesen.

Das könnte Sie auch interessieren

Film-Szene

54. Solothurner Filmtage | Mexiko im Fokus

Über das mexikanische Blut in Schweizer Filmen.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 4 | Leben und Tod

Eine schlimme Narbe als Geburtstagsgeschenk und ein Wunder auf der Türschwelle – in Folge 4 geht es um das Leben, den Tod und die Nachwelt.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Architektur der Unendlichkeit

Der neue Architekturfilm des Schweizer Regisseurs Christoph Schaub: Eine Reise an Orte, an denen die eigene (Un-)Endlichkeit fühlbar wird.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Zwingli

Am 1. Januar 1519 trat Huldrych Zwingli, ursprünglicher Taufname Ulrich, das Amt des Leutpriesters am Zürcher Grossmünsterstift an.
Mehr

Anzeige

Film-Szene

Innerschweizer Filmpreis 2019 | Freudentränen, Filmcafé und Podiumsgespräch

Die Gewinner des namhaft dotierten Wettbewerbs der Albert Koechlin Stiftung stehen fest.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | If Beale Street Could Talk

Über Würde und Widerstand - und über die Kraft der Liebe als Überlebensmechanismus.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Fair Traders

Engagiertes Kino mit starken Bildern – über die Philosophie des fairen Handels.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Womit haben wir das verdient?

Boulevardeske Komödie, die augenzwinkernd an den Oberflächen der aktuellen Culture-Clash-Debatten kratzt.
Mehr
Bald im Kino, Film-Szene

Dokumentarfilm | The Raft

Erinnerung an eines der gewagtesten Gruppenexperimente aller Zeiten … mitten im Atlantik.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Buon Inverno

Mikrokosmos des Lebens in Italien mit all seinen Freuden und Sorgen.
Mehr
Film-Szene

Yesh! | Filmfestival

Zum fünften Mal kommt Neues aus der jüdischen Filmwelt auf die Leinwände der Zürcher Kinos Houdini und Arthouse Uto.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | The Favourite - Intrigen und IrrsinnMit Wettbewerb

Historiendrama über Polit- und Liebesintrigen am Hof der englischen Königin Anne. Ein visuelles Festmahl!
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 3 | Crazy Live

Ein Mord auf der Tanzfläche - auch in der dritten Folgen von «True Stories» erzählen Menschen ihre verrücktesten Geschichten.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | The Price of Everything

Ein prägnanter Film zur Rolle von Kunst und künstlerischer Leidenschaft in der heutigen geldgetriebenen Konsumgesellschaft.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Beautiful Boy

Chronik eines langen Kampfes gegen das Monster Sucht.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Cómprame Un Revólver

Eine fesselnde Fabel über die Gewalt mexikanischer Drogenkartelle. Fressen oder gefressen werden, heisst die Alternative.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Mug

Eine böse Farce über polnische Zustände, das Leben in der Provinz und ein Land, das seinen Glauben in Stein meisseln lässt.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Capharnaum - Stadt der Hoffnung

Sozialdrama aus dem maroden Beirut über Leben ohne Existenzberechtigung.
Mehr
Bald im Kino

Biobic | Yuli

Das Leben der kubanischen Tanz-Sensation Carlos Acosta. Eine stürmisch gefeierte Hommage an tänzerische Kühnheit.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Burning

Meisterregisseur Chang Dong Lee präsentiert einen Mystery-Thriller voller Rätsel und überraschender Wendungen.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | 25 km/h

Easy Rider zwischen Schwarzwald und Berlin. Wohltuend komisch und lebensfroh, deftig und feinsinnig zugleich.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Mackie Messer – Brechts 3Groschenfilm

Wenn Brecht dem Haifisch die Zähne zieht …
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | #Female Pleasure

Ein filmisches Plädoyer gegen die Unterdrückung und Eingrenzung durch eine dominante männliche Gesellschaft.
Mehr
Jetzt im Kino

Biopic | Bohemian Rhapsody

Eine bunte Zeitreise und visuelle Hommage an eine exzentrische Pop-Ikone.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 2 | Die grossen Abenteuer des Lebens

Fremde Länder, scharfe Waffen, berauschte Nächte! Menschen erzählen aus ihrem Leben.
Mehr
Bald im Kino

Dokumentarfilm | Immer und Ewig

Der neue Kinodokumentarfilm von Fanny Bräuning - eine Hommage an die Liebe.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Le vent tourne

Zwölf Jahre nach «Die Herbstzeitlosen» präsentiert Bettina Oberli eine Dreiecksgeschichte mit gleichwohl philosophischem wie politischem Hintergrund.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Las Herederas

Coming-of-Age-Geschichte einer 60-Jährigen - wenn Schicksalsschläge zur unverhofften Brücke in ein neues Leben werden.
Mehr
Bald im Kino

Spielfilm | Supa Modo

Eine etwas andere Geschichte vom Kampf gegen das Böse und vom Umgang mit dem Tod – eine kenianisch-deutsche Co-Produktion.
Mehr
True StoriesFilm-Szene

Webserie TRUE STORIES | VOL 1 | Generationen

Sake als Familientradition, ein Klo-Desaster in der Vorschule, peinliche Erlebnisse als Teenager - Storyteller aller Generationen kommen zu Wort.
Mehr
Film-Szene, Festivals

54. Solothurner Filmtage | Rencontre | Bruno Todeschini

Obschon er in ganz Europa arbeitet, bleibt Bruno Todeschini dem Schweizer Film immer verbunden. Die Filmtage feiern ihn dafür.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Un nemico che ti vuole bene | Ein geliebter FeindMit Wettbewerb

Ein durchaus philosophischer Krimi - oder aber eine italienische black comedy.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Three Faces

Von der Lebensrealität einer iranischen Schauspielerin im Wandel der Zeit.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Loveling

Berührende Alltagsgeschichte über (Mutter-)Liebe und Trennung.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Une Année PolaireMit Wettbewerb

Cross-Culture-Clash hoch oben im Norden Europas - ein berührendes Plädoyer für den kulturellen Austausch.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Ramen Shop

Eine berührende Familiengeschichte rund um die verbindende Kraft des Kochens.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Ohne diese Welt

Das Leben einer leisen Gesellschaft zwischen Abschottung und Wandel - eine Beobachtung.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | ShopliftersMit Wettbewerb

Der neue Film des japanischen Regisseurs Hirokazu Koreeda stellt auf eine berührend moderne Art die Frage, was eine Familie zu einer Familie macht.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Astrid

Was Astrid mit Pippi gemeinsam hat – berührender Film über die Jugendjahre einer der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Liquid Truth

Es ist der Alptraum jedes Mannes. Plötzlich sieht man sich mit dem Vorwurf eines sexuellen Missbrauchs konfrontiert. Grundlos.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Disobedience

Drama um die Liebe zweier Frauen im jüdisch-orthodoxen Umfeld.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Cold WarMit Wettbewerb

Der Regie-Sieger von Cannes: Kann Liebe den Kalten Krieg überleben?
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Impulso

Porträt über die Flamencotänzerin Rocío Molina, die mit ihren Avantgarde-Choreografien an die Grenzen von Tanz und bildender Kunst drängt.
Mehr
Jetzt im Kino

Doku-Fiction | Touch Me NotMit Wettbewerb

Ein mutiges und experimentelles Werk über Themen, Menschen, Körper und Emotionen, die sonst auf der grossen Leinwand nicht stattfinden.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Everybody knows (Todos lo saben)

Schuld, Moral und blanke Nerven im spanischen Herbstidyll - mit drei spanischsprachigen Superstars: Penélope Cruz, Javier Bardem und Ricardo Darín.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Die aktuelle Komödie des Schweizer Erfolgsregisseurs Michael Steiner hat das Potential, zum neuen Schweizer Kinohit zu werden.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Genesis 2.0

Von der Vermessenheit des Menschen, in die Mysterien der Natur eingreifen zu wollen - ein dokumentarischer Science-Fiction-Thriller.
Mehr
Jetzt im Kino

Dokumentarfilm | Zwitscherland

Die Schweiz für einmal durch die ornithologische Brille betrachtet.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Woman at War

Kein ökologisches Pamphlet, sondern ein irrwitziger Thriller.
Mehr
Jetzt im Kino, Film-Szene

Dokumentarfilm | Subito

Über die Geschichte hinter dem Polaroidbild - veredelt mit kunstphilosophischen Einblicken und Schnappschüssen.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Glaubenberg

Im neuen Film von Thomas Imbach empfindet eine 16-Jährige mehr für ihren älteren Bruder als die Gesellschaft zulässt.
Mehr
Jetzt im Kino

Spielfilm | Birds of Passage (Pájaros de Verano)

Lateinamerikanische Version von «Spiel mir das Lied vom Tod».
Mehr

eMagazin

Neuste Ausgabe

Alle Ausgaben

Mitglied werden

Profitieren

Mehr

Pinnwand

Kultur News

Klassik | Jazz, Musik-Szene

Luzerner Sinfonieorchester | International Classical Music ...

Mehr
Film-Szene

Solothurner Filmtage 2019 | «Prix d’honneur»

Mehr
Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte, Ausstellungen

Photobastei Zürich | Punk

Mehr
Architektur | Design, Kulturgeschichte, Wissen, Ausstellungen

ZAZ Zentrum Architektur Zürich | 111 Bunker. Entdecke das ...

Mehr
Pop | Volk, Festivals

Between the Beats Festival 2019 | Das Programm steht

Mehr
Theater

Kaserne Basel | Corinne Maier | The end of the world as we ...

Mehr

Wettbewerbe

Gewinnen

Mehr

eClick

Sonderausgabe

Ausgabe ansehen