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Arab Film Festival Zurich | Kino-Tipp | Islam of My Childhood

Publiziert am 13. November 2020

Ein Exempel für den innerislamischen Diskurs.

Die Journalistin und Filmschaffende Nadia Zouaoui reist in eine fremde Heimat, auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie Radikalisierung zu überwinden ist.
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Nadia Zouaoui, Journalistin und Filmschaffende, hat zuvor Dokumentarfilme über die Stellung der Frau in Algerien und über Antiterrorgesetze der USA gedreht.

Zum Film
Nadia Zouaoui, 1988 als 19-Jährige aus Algerien nach Montréal ausgewandert, spürt in ihrer Heimat jenem toleranten Islam nach, den sie als Kind erlebte, der aber seither von radikaleren Ausprägungen verdrängt wurde. Bei den Alten findet sie Spuren des Islamverständnisses von früher, bei manchen Jungen Kritik am Salafismus. Eine differenzierte Diskussion einer Religion mit vielen Facetten.

Stimmen
«Wenn immer wieder nach einer innerislamischen Diskussion gerufen wird, um die Radikalisierung zu überwinden – dieser Film führt sie exemplarisch vor Augen: nicht nur im Hinblick darauf, wie vielfältig der Islam ist, sondern auch, was die unterschiedlichen Meinungen dazu bis hin zu den allerjüngsten Entwicklungen und Öffnungen im Islam betrifft.» – Michel Bodmer, Co-Leitung AFFZ

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Islam of My Childhood | Regie: Nadia Zouaoui | Dokumentation | 88 Minuten | Algerien, 2019

Spielplan | Filmpodium Zürich
25. November 2020 | 14:30 Uhr
27. November 2020 | 18:00 Uhr

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