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Moka

Publiziert am 28. März 2017

Diane verlässt überstürzt und mit wenig Gepäck ihre Heimatstadt Lausanne. Bewaffnet mit einer Stange Geld und einer Pistole überquert sie den Genfersee Richtung Evian mit einem einzigen Gedanken: Sie will den Fahrer des mokkafarbenen Mercedes finden, der ihr Leben zerstört hat.
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Zum Film
Weil die Polizei nach dem Unfalltod ihres Sohnes in Lausanne nicht herausfindet, wer ihn überfahren hat, heuert Diane einen Privatdetektiv an. Dieser ermittelt, dass für das mokkafarbene Unfallfahrzeug nicht allzu viele Autos in Betracht gezogen werden können. Nur deren drei kommen rund um den Genfersee herum in Frage. Diane klappert sie alle ab und wird im französischen Evian fündig, bei einem Mercedes SL von 1972, der tatsächlich von einer Blondine gefahren wird – wie in der Tatnacht beschrieben. Das Auto steht zum Verkauf, und Diane beginnt, sich mit den Fahrzeughaltern Marlène und Michel zu beschäftigen…

Stimmen
«Moka» ist ganz im Sinne Godards mehr als ein Film, hier macht ein Schweizer Regisseur grosses psychologisches Kino. Basler Zeitung | Frédéric Mermoud gelingt ein unheimlicher Film, der an Hitchcock erinnert in seiner Art, die beiden überwältigenden Schauspielerinnen – Emmanuelle Devos und Nathalie Baye – gegenüberzustellen und die dunklen Gewässer des Genfersees als eigentliche Filmfigur zu verwenden. L’Hébdo | Ein energisch inszenierter Film, der mit beschaulicher Lyrik zurückhält und dafür reich ist an zerklüftetem und sich veränderndem menschlichem Relief. Le Monde | Klasse und klassisch. The Hollywood Reporter

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Moka | Regie: Frédéric Mermoud | Spielfilm | Frankreich-Schweiz 2016 | Dauer: 89 Min. | Verleih: Frenetic Films | Mit: Nathalie Baye, Emmanuelle Devos, Manuela Biedermann, David Clavel

Variety Piazza Grande Award am Locarno Festival 2016

Kinostart in der Deutschschweiz: 30.03.2017

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