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Une estonienne à Paris

Publiziert am 13. Juni 2013

Anne verlässt Estland, um nach Paris zu gehen und sich um Frida zu kümmern – eine ältere estländische Dame, die schon seit vielen Jahren in Frankreich lebt. Doch bei ihrer Ankunft merkt Anne, dass sie nicht wirklich erwünscht ist.
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Zum Film
Frida erwartet vom Leben nichts anderes mehr als die Aufmerksamkeit von Stéphane, ihrem ehemaligen jüngeren Geliebten. Stéphane wiederum wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Anne sich um die alte Dame kümmert, selbst gegen deren Willen. Ein Konflikt, den Anne nicht lösen kann – und der sie dazu bringt, ihren eigenen Weg zu gehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fängt das Eis zwischen den beiden Frauen langsam an zu schmelzen… Eine sensible und unaufdringliche Tragikomödie über die unkonventionelle Freundschaft zwischen einer introvertierten Haushälterin aus Estland und ihrer in Paris lebenden, extrovertierten Arbeitgeberin.

Stimmen
Ohne Betulichkeit, mit heiterer Note, liebevoller Detailbeobachtung und viel Menschlichkeit erzählt Regisseur Imar Raag die unsentimentale Geschichte einer Annäherung. Jeanne Moreau bezaubert als bourgeoise Pariserin estländischer Herkunft zwischen leiser Komik und bissiger Bösartigkeit. […] Ein wunderbarer Film über die Sehnsuchtsstadt Paris, über Nostalgie und Vergänglichkeit – und über neuen Lebensmut! Pressetext | Eine Leinwandbegegnung mit Jeanne Moreau ist grundsätzlich ein Erlebnis. […] «Une estonienne à Paris» ist kein Kritikerfutter. Das ist sehr gutes Handwerk und exzellentes Schauspielerkino – mit feinen Details. Michael Sennhauser | «Eine Dame in Paris» erzählt von Veränderungen, von Lebensabschnitten und deren Ende, von Übergängen und Neuanfängen. Und eigentlich tut er das auf sehr dezente Weise, mit vielen Grauabstufungen und mitunter feinen Zwischentönen. Joachim Kurz, kino-zeit.de

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Une estonienne à Paris | Regie: Ilmar Raag | Spielfilm | Frankreich/Belgien/Estland 2012 | Dauer: 94 Min. | Verleih: Xenix Filmdistribution | Mit: Jeanne Moreau, Ita Ever, Laine Mägi, Helle Kuningas, Corentin Lobet, Patrick Pineau

Kinostart in der Deutschschweiz: 13.06.2013

Der Film hat den Preis der Ökumenischen Jury am Festival del film Locarno 2012 gewonnen

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