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Grosse Künstler*innen und ihre Werke kennenlernen - für einmal vom bequemen Kinosessel aus …

Kosmos Zürich | Kunst im Kino

Publiziert am 22. November 2018

Eine cineastische Reise zu einigen der bedeutendsten Werken der Kunst.

Ein Muss für Kunst- und Kulturliebhaber*innen: Die neue Filmreihe «Kunst im Kino» nimmt das Publikum mit zu renommierten Kunstinstitutionen und führenden internationalen Kunstexpert*innen - und sie ermöglicht faszinierende Einblicke in das Leben von Künstler*innen und in ihr Schaffen.
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Kunst im Kino

Zur Filmreihe
Ob Cézanne, Canaletto, Kokoschka, Hockney oder Vermeer – die Kosmos-Filmreihe «Kunst im Kino» über Künstler*innen und ihre Werke gibt einzelnen Kunstwerken viel Raum und lässt dabei erahnen, wer die Menschen hinter diesen grossartigen und zeitlosen Werken sind. Der Grossteil der Reihe besteht aus Filmen, die im Rahmen des internationalen Projekts «Exhibition On Screen» produziert und veröffentlicht wurden. Ergänzt wird das Kosmos-Programm mit einzelnen Filmen aus anderen Quellen, wie zum Beispiell aktuell «Kokoschka, Werk – Leben», welcher im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich gezeigt wird. Was leider fehlt, sind Künstlerinnen.

Cézanne – Portraits of a Life» | 10. November bis 2. Dezember 2018
Ein Dokumentarfilm über eine der prägenden Figuren des Impressionismus. Man kann die Kunst des 20. Jahrhunderts nicht ausreichend würdigen, ohne die Bedeutung und das Genie Paul Cézannes (1839 – 1906) zu berücksichtigen. Mit Hilfe von Interviews mit renommierten Kurator*innen und Expert*innen der National Portrait Gallery London, des MoMa New York, der National Gallery of Art Washington und des Musée d’Orsay Paris sowie der Korrespondenz des Künstlers nimmt Regisseur Phil Grabsky das Publikum mit auf eine Reise jenseits von Ausstellungen. Der Film besucht die Orte, an denen Cézanne gelebt und gearbeitet hat und beleuchtet so einen Impressionisten, über den bisher nur wenig bekannt war. Gefilmt wurde in Paris, London, Washington und Südfrankreich.

Canaletto and the art of Venice» | 15. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019
Kein Künstler bannte die Essenz und Faszination von Venedig besser auf die Leinwand als Giovanni Antonio Canal aka Canaletto (1697 – 1768). Der italienische Maler, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Canaletto, ist vor allem für zahlreiche Bilder seiner Heimatstadt Venedig bekannt. Mit Vorliebe fing er deren Kanäle und Gassen ein, wobei er die Realität gerne etwas zurechtbog und schon mal Gebäude versetzte oder komplett neue Architektur erdachte. Regisseur David Bickerstaff führt das Publikum in seinem Dokumentarfilm «Canaletto und die Kunst von Venedig» jedoch nicht nur an Canalettos Lieblingsorte in Venedig, sondern auch nach Windsor Castle und in den Buckingham Palace, wo in der Queen’s Gallery zahlreiche Werke des Künstlers ausgestellt sind. Wie es dazu kam, dass der italienische Maler diesen Ehrenplatz erhielt, erläutern Expert*innen und Kurator*innen in Interviews.

Kokoschka, Werk – Leben | 12. Januar bis 3. Februar 2019
Er war Maler, Schriftsteller, Liebender, Dramatiker, Reisender und Freigeist: Oskar Kokoschka zählt zu den wenigen Menschen, die es geschafft haben, zeitlebens jung, klar denkend und leidenschaftlich zu bleiben. Seine Malerei ist klassisch und modern zugleich und zählt daher bis heute zur Avantgarde; ihre Aktualität berührt und rüttelt uns wach. Kokoschkas hoher moralischer Anspruch ist nur einer der Gründe, ihn einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Sein Privatleben vermischte sich mit seiner Tätigkeit als politisch agierender Künstler. Er gestaltete sein Leben ähnlich intensiv wie seine Kunst und schaffte mit seinen Bildern Manifeste für Freiheit und Hoffnung. Dabei zeugen die Werke von schmerzhafter Schönheit und Brüderlichkeit – sie sind eine Ode an das Leben.

«David Hockney at the Royal Academy of Arts» | 9. bis 24. Februar 2019
Ein eindrückliches Portrait des «grand old man of British painting». David Hockney (*1937) ist einer der bekanntesten aktiven Künstler, zieht weltweit ein Millionenpublikum an. Selbst mit seinen mittlerweile 80 Jahren zeigt er keinerlei Ermüdungserscheinungen. In «David Hockney at the Royal Academy of Arts» widmet sich Regisseur Phil Grabsky zwei Ausstellungen des britischen Malers, die in den Jahren 2012 und 2016 in der Londoner Royal Academy of Arts stattfanden. Ausserdem steht der Künstler Grabsky in sehr persönlichen Interviews Rede und Antwort.

«Girl with a pearl earring» | 9. bis 31. März 2019
Ein Dokumentarfilm über die Hintergründe eines der rätselhaftesten Meisterwerke der Kunstgeschichte: Das berühmte Gemälde «Das Mädchen mit dem Perlenohrring» von Jan Vermeer (1632 – 1675) übt eine magische Anziehungskraft aus. Als es vor Kurzem in Japan ausgestellt wurde, kamen 1.2 Millionen Besucher, und es inspirierte einen gefeierten Hollywoodfilm mit Scarlett Johansson und Colin Firth. Worin liegt die Faszination dieses Bildes? Wer war das Mädchen? Warum und wie wurde es gemalt? Diese wunderbar gefilmte Dokumentation geht den Rätseln auf den Grund, welche dieses Meisterwerk und seinen Schöpfer Vermeer umgeben.

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Kosmos | «Kunst im Kino» | Lagerstr. 104, 8004 Zürich | 10. November 2018 bis 31. März 2019

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