Francis Picabia |«Udnie» (Junges amerikanisches Mädchen; Der Tanz), 1913 | Öl auf Leinwand, 290 x 300 cm, Ausschnitt | Centre Pompidou, Musée national d'art moderne, Paris, achat de l’État, 1948, attribution 1949 | © Centre Pompidou, Mnam - CCI/Georges Meguerditchian/Dist. RMN-GP © 2019, ProLitteris, Zurich

Kunstmuseum Basel | Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger

Publiziert am 19. März 2019

Die Ausstellung fächert die Epoche in einem chronologisch angelegten Panorama auf und lädt zur Neuentdeckung ein.
Mit ungebremster Kreativität rissen Pablo Picasso und Georges Braque innerhalb weniger Jahre die festgefügten Bausteine der traditionellen Kunstauffassung einen nach dem anderen nieder, bis sie mit ihren Neuerungen der Kunst eine gänzlich neue Grundlage geschaffen hatten. Die charakteristische Formzersplitterung, die kubistische Werke kennzeichnet, ist das Resultat einer Abkehr vom abbildenden Verhältnis zwischen Kunst und Wirklichkeit.

Kunstmuseum Basel | «Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger» | Neubau | 30. März bis 04. August 2019 | Kuratorin: Dr. Eva Reifert

Startschuss zum 20. Jahrhundert
Der Kubismus, der Anfang des 20. Jahrhunderts von Pablo Picasso und Georges Braque entwickelt wurde, revolutionierte die Kunst. Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris entstandene Schau bringt erstmals eine grosse Zahl der herausragenden kubistischen Werke beider Sammlungen zusammen und bietet damit einen Kontext, in dem die weltberühmten Basler Gemälde aus der Schenkung Raoul La Roche optimal zur Geltung kommen. Ergänzt um bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen stellt die Ausstellung in Basel mit insgesamt rund 130 Werken einen umfassenden Überblick zu diesem zukunftsweisenden Kapitel der Kunstgeschichte der Moderne vor. Der Kubismus war von ungeheurer Innovationskraft. Er hatte auf den Verlauf der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einen kaum zu überschätzenden Einfluss und stellt noch heute ein Abenteuer für unsere Sehgewohnheiten dar. Mit seiner Kombination von Zeichen und Fragmenten richtet sich der Kubismus nicht nur an den Sehsinn des Menschen, sondern auch an dessen Geist. Neue Materialien stellen die Vorstellung einer Hochkunst in Frage und treten in ein spielerisches, experimentierfreudiges Verhältnis zur Alltagskultur, die mittels Collagen von Zeitungsartikeln und Tapeten Einzug ins Kunstwerk hält.

Picasso und Braque und der Pioniergeist
Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger zeugt einerseits vom Pioniergeist und der treibenden Kraft des Duos Picasso–Braque. Andererseits wird deren über Jahrzehnte kanonisch gewordene Vorstellung des Kubismus durch den Einbezug der Künstler des sogenannten Salonkubismus erweitert und differenziert: Ab 1910 nahmen in Paris lebende Künstler wie Juan Gris, Fernand Léger, Robert und Sonia Delaunay sowie Henri Le Fauconnier die neue Bildsprache auf und entwickelten sie weiter. In grossen Formaten, die das moderne Leben feiern, stellten sie in den Salons der Pariser Kunstwelt ab 1911 aus und trugen damit wesentlich zur internationalen Verbreitung des Kubismus bei.
Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger fächert die Entwicklung des Kubismus von 1908 bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs auf. Die Ausstellung vermittelt mit diesem weit gefassten zeitlichen Horizont die enorme stilistische Spannweite der Kunstrichtung ebenso wie ihr revolutionäres Potenzial, das viele der Enwicklungen der Kunst des 20. Jahrhunderts bereits vorwegnimmt. In neun chronologisch und thematisch konzipierten Kapiteln wird nachvollziehbar, wie Picasso und Braque sich unter anderem durch die Inspiration, die sie aus Skulpturen etwa des afrikanischen oder pazifischen Raums beziehen, vom Akademismus westlicher Prägung und der klassischen Kunstvorstellung lösen . Braques in Erdfarben gehaltener Grosser Akt (1907/08) ist dafür ein herausragendes Beispiel. Während die beiden Künstler einerseits den Eigenschaften des Archaischen, «Wilden» und Ursprünglichen nachspüren, versetzt sie das Vorbild Paul Cézannes in die Lage, nicht das Abbild der Natur darzustellen, sondern Ausdruckswege für eine innere Gesetzmässigkeit und Notwendigkeit zu suchen.

Experimentierfreude mit kristallinen Elementen
Ab 1908 erscheinen bei beiden Künstlern in den in L’Estaque entstandenen Landschaften und den Stilleben mit Musikinstrumenten kristalline, quasi-geometrische Elemente, die den Eindruck vermitteln, als seien sie von einer inneren, ideenbasierten Ordnung durchdrungen. Die farbliche Reduktion auf Grün- und Brauntöne, die zeitgleich eingeleitet wird, steigert sich bald darauf zu einer fast vollständiger Beschränkung auf ein lichtvolles Grau und Braun, wie Braques Krug und Violine (1909/10) oder Picassos Sitzender Akt (1909/10) exemplarisch zeigen.

Neue Fragmente
Braque und Picasso widmen sich jeder ihrer neuen Entwicklungen mit spürbarer Experimentierfreude, die sich in einem wiederholenden und variierenden Prinzip niederschlägt. In einem solchen seriell anmutenden Verfahren erproben beide Künstler auch den Gebrauch der neu ins Bild eingeführten Buchstaben, Wortfragmente und Zeichen, die nicht nur den visuellen Sinn der Betrachter*in ansprechen, sondern ihr Kombinationsvermögen herausfordern: Ein Bildsinn lässt sich nurmehr über das interpretierende Zusammenfügen der diversen Bildelemente konstruieren, wie in Braques berühmten Basler Bild Der Portugiese (Der Emigrant) (1911/1912).

Händler und Literaten
Die Porträts von Händlern und Literaten, darunter Gertrude Stein, Guillaume Apollinaire und Daniel Henry-Kahnweiler, erweitern den Blick auf die Vernetzung der Kubisten mit Verlegern, Sammlern und Dichtern, die den Kubismus förderten und für seine Verbreitung und Resonanz in der Literatur sorgten. Der Wandel, der sich 1912 mit der Rückkehr zur Farbe und der Erfindung der Collage vollzieht, wird in der Ausstellung in zwei Räumen dargestellt. Einerseits wird der experimentelle Umgang mit Materialien und Farbe demonstriert, andererseits die Collage und Assemblage mit ihrer Kombinationstechnik von Zeitungsausschnitten, Tapeten und anderen Wirklichkeitsfragmenten thematisiert.

Die «kubistischen Salons»
Die Aufnahme und Wandlung der Bildsprache in avantgardistischen Pariser Künstlerkreisen wiederum wird in Kosmos Kubismus mit Hauptwerken, die in den Pariser Salons von 1911 bis 1914 gezeigt wurden, abgebildet. Henri Le Fauconniers Überfluss (1910/11), Jean Metzingers Frau mit Pferd (1912), Francis Picabias Udnie (1913) und Sonia Delaunays Elektrische Prismen (1914) sind nur einige Beispiele für diesen Teil der kubistischen Geschichte.

Der Krieg
Der letzte Raum ist den Entwicklungen des Kubismus nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gewidmet. Er zeigt Werke der einberufenen kubistischen Künstler, die unter dem Eindruck des Lebens an der Front entstanden, ebenso wie jene der in Paris verbliebenen Protagonisten Gris und Picasso – darunter dessen Gemälde, die die Grenze zur Abstraktion streifen.

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