© Annemarie von Matt: 'Blutzger'-Foto (Sommerendebild), um 1945. Foto: Eva Henn, übermalt von Annemarie von Matt

Nicht alles was vergeht ist vergangen | Annemarie von Matt 1905 - 1967

Publiziert am 03. November 2017

Eine literarisch-musikalische Hommage im Theater Stans anlässlich des 50. Todestages.
Geboren im Luzernischen Root, verkehrte die eigensinnige Persönlichkeit Annemarie von Matt-Gunz in der Innerschweizer Künstlerszene und war mit dem Stanser Bildhauer Hans von Matt verheiratet. Im Zentrum des Anlasses steht ihr schriftstellerisches Oeuvre, das zeit ihres Lebens nie veröffentlicht wurde.

Theater Stars | «Nicht alles was vergeht ist vergangen» |28. November 2017 | 20:00 UHR | Mürgstrasse 6, 6370 Stans | Musik/Komposition: Isa Wiss | Sprecher*in: Franziska Senn, Philipp Langenegger | Regie: Buschi Luginbühl

Postum entdeckt
Aus Briefen, Notaten, Gedichten und Zettelnotizen hat der Regisseur Buschi Luginbühl – zusammen mit dem Herausgeber und Kenner des Werks Roger Perret – einen literarischen Parcours geschaffen, in dem sich das vielfältige Schaffen Annemarie von Matts manifestiert, die als bildende Künstlerin reüssierte, als Schriftstellerin jedoch erst postum entdeckt wurde. Ihr überliefertes Notat «Nicht alles was vergeht, ist vergangen» erhält, nicht zuletzt durch die musikalische Interpretation durch die Sängerin und Musikerin Isa Wiss, eine verheissungsvolle Aktualisierung.

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