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Swiss Author's Talk | Klaus Merz

Publiziert am 20. September 2007

Eine Ausstellung im Strauhof Zürich spürt am Beispiel von Klaus Merz der Wechselwirkung zwischen Literatur und bildender Kunst nach: In jeder Hinsicht überzeugend!
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Nur die Bilder verlieren ihr Gedächtnis nicht

Klaus Merz

Klaus Merz gehört zu den Schriftstellern, die sich mit schmalen, aber gewichtigen Büchern in die deutschsprachige Literatur der Gegenwart eingeschrieben haben. „Von Anfang an, also seit vierzig Jahren, war alles, was auch heute noch sein Schreiben ausmacht, bereits da: Der Ton, die Melancholie und die Skepsis, der hintergründige Witz und das Spielerische.“ (Roman Bucheli) Heute gehört Klaus Merz zu den angesehensten Autoren der Schweizer Gegenwartsliteratur. Er wurde u.a. 1992 mit dem Aargauer Literaturpreis, 1996 mit dem Solothurner Literaturpreis, 1997 mit dem Hermann-Hesse-Preis und 2004 mit dem Gottfried Keller-Preis ausgezeichnet.

Klaus Merz’ Beschäftigung mit Malerei, Fotografie und Architektur nimmt in seinem Leben und Werk einen bedeutenden Platz ein. Die Bilder eines unbekannten Autodidakten aus dem aargauischen Wynental, Heinz Frey, haben so gut wie Hans Holbein schon früh in seine Texte hineingefunden, und immer wieder spielen in den Gedichten und in den Prosatexten Bilder eine wichtige Rolle.

Die von Peter Erismann kuratierte Ausstellung im Strauhof erforscht den Dialog des Schriftstellers Klaus Merz mit Schweizer Künstlern (oft seiner eigenen Generation). Sie ermöglicht eine Begegnung mit künstlerischen Positionen in einer spannungsvollen, gleichwohl unaufgeregten Umsetzung im Raum, die damit auch dem ganz eigenen Blick und der zurückhaltenden Tonalität der Merz’schen Sprache gerecht wird.

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Ausstellung im Strauhof Zürich | bis 25. November 2007 | Buch: Klaus Merz. Der gestillte Blick. Haymon. 2007 |

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