Schweizer Musikpreis | Albin Brun

Publiziert am 02. Juni 2017

Vom Klangkünstler bis zum Mundharmonikaspieler: Das Bundesamt für Kultur hat 15 Musikschaffende aus unterschiedlichen Musiksparten mit dem Schweizer Musikpreis 2017 ausgezeichnet - unter ihnen Albin Brun (unser Video).

Schweizer Grand Prix Musik | Preisverleihung | Kaserne Basel im Rahmen der Biennale für neue Musik und Architektur «ZeitRäume Basel» | 22. September 2017.

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Albin Brun | Die Künstlerhomepage

Albin Brun – eine Schlüsselfigur
15 Musikerinnen und Musiker aus allen Landesteilen und Musiksparten werden jedes Jahr mit dem «Schweizer Musikpreis» ausgezeichnet: Dies bedeutet zum einen ein Preisgeld von 25’000 Franken, zum anderen befinden sie sich damit automatisch im Rennen um den «Schweizer Grand Prix Musik». Zu diesen 15 Musikern gehört dieses Jahr der Luzerner Multiinstrumentalist Albin Brun, geboren 1959 in Luzern. «Albin Brun ist eine Schlüsselfigur der Szene zwischen Jazz und neuer Volksmusik», so begründet das BAK seinen Entscheid. «Nach Anfängen im Folk entwickelte er mit Instrumenten wie Saxofon oder Schwyzerörgeli eine atmosphärisch dichte, durchlässige Musiksprache, die von nachhaltiger Auseinandersetzung mit eigener Tradition und anderen Kulturen zeugt.» Albin Brun ist vielfältig produktiv mit Bands wie dem «Albin Brun Alpin Ensemble», aber auch in Duos, wie etwa mit Patricia Draeger, mit Film- und Theatermusiken für Tim Krohn & Co., ebenfalls ist Brun Gastdozent an der Hochschule Luzern.

Innovatives schweizerisches Musikschaffen
Ziel des Schweizer Musikpreises ist, herausragendes und innovatives schweizerisches Musikschaffen zu würdigen und ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Von Jazz über zeitgenössische Musik, Chanson und klassische Musik bis hin zu Film-, Volks- und Improvisationsmusik – der Schweizer Musikpreis 2017 widerspiegelt das vielfältige Spektrum des Musikschaffens in der Schweiz. Die 14 weiteren Trägerinnen und Träger des Schweizer Musikpreises 2017 sind: Pascal Auberson (Lausanne) | Andres Bosshard (Zürich) | Christophe Calpini (Longirod) | Elina Duni (Zürich) | Vera Kappeler (Haldenstein) | Jürg Kienberger (Winterthur & St.Louis) | Patricia Kopatchinskaja (Bern) | Grégoire Maret (New York) | Jojo Mayer (New York) | Peter Scherer (Zürich) | Endo Anaconda (Fankhaus-Trub) | Töbi Tobler (Wittenbach) | Helena Winkelman (Basel) | Jürg Wyttenbach (Basel).

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