2x2 Tickets | Konzert | Jugend Sinfonieorchester Zürich | Tonhalle Maag | Zürich

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Wann & wo:
Freitag, 9. März 2018 | 19.30 Uhr | Tonhalle Maag | Zürich

Das Jugend Sinfonieorchester Zürich (JSOZ) spielt Beethoven, Charles Ives und Aaron Copland

Solisten: Martin Frutiger (Englischhorn) und Philippe Litzler (Trompete)
Leitung: David Bruchez-Lalli, Dirigent

Ein Jugendorchester auf Spitzenniveau
Das Jugend Sinfonieorchester Zürich (JSOZ) wurde 1987 von Howard Griffiths
gegründet und steht heute unter der Leitung vom Dirigenten David Bruchez-Lalli. In den vergangenen 30 Jahren spielte das JSOZ zahlreiche Konzerte auf internationalen Bühnen unter anderem in den USA, Argentinien, Südafrika, Südkorea und Kanada. Das JSOZ ist enger Partner der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und tritt regelmässig im Rahmen des Saisonprogramms in der Tonhalle auf.

Das Frühjahrsprogramm
Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Charles Ives und Aaron Copland deckt das JSOZ in seinem Frühjahrskonzert ein breites Spektrum der klassischen Musik ab und bietet ein vielseitiges Konzerterlebnis, das sowohl für Kenner als auch Laien spannend ist. Bemerkenswert am Programm ist das Solo des Englischhorns, einem weniger bekannten Verwandten der Oboe, dessen dunkler, weicher Klang ein aussergewöhnliches und seltenes Hörerlebnis bietet.

» Mehr Infos > Webseite: Jugend Sinfonieorchester Zürich

Konzert | Jugend Sinfonieorchester Zürich (JSOZ) | Freitag, 9. März | 19.30 Uhr | Tonhalle Maag | Zürich

Die Solisten

Martin Frutiger ist Solo-Englischhornist im Tonhalle-Orchester Zürich. Er unterrichtet als Dozent für Englischhorn an der Zürcher Hochschule der Künste und leitet eine Berufsausbildungsklasse für Oboe an der Hochschule Luzern Musik.
Philippe Litzler bekleidet seit September 2005 den Posten eines Trompeten-Solisten des Orchesters der Tonhalle Zürich unter der Leitung von Lionel Bringuier. In einer weiteren musikalischen Aktivität ist Philippe Litzler seit 2008 Dozent für Trompete an der Musikhochschule Luzern.

Die Werke

Charles Ives – the Unanswered Question
Der amerikanische Komponist Charles Ives verstarb 1954 in New York City, sein Lebenswerk blieb bis dato weitgehend unterschätzt. Obwohl er 1947 einen Pulitzer Preis gewann, wurden viele seine Werke Zeit seines Lebens nicht aufgeführt. Nach seinem Tod fanden sie jedoch immer mehr Anerkennung. Heute gilt er als einer der wichtigsten Komponisten Amerikas. Sein Stück «The Unanswered Question» zeigt seine Neigung zum Experiment und dem Einsatz von Dissonanzen auf. Während die Streicher durchgehend eine langsame Folge spielen, treten ihnen die Blasinstrumente dissonant gegenüber. «Die unbeantwortete Frage» oder die «ewige Frage der Existenz» wird von der Trompete mehrmals im kurzen Motiv dargestellt, die Flöten suchen sechsmal und zunehmend erratisch nach einer Antwort. Am Ende bleibt die Frage jedoch unbeantwortet.

Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 5 c-Moll
Die 5. Sinfonie gehört wohl zu Ludwig van Beethovens († 1827) berühmtesten Werken und ist weltweit eines der beliebtesten Stücke der klassischen Musik. Über die Hintergründe und Motivation zu der so genannten «Schicksalssinfonie» ist wenig bekannt. Von Beethoven selber ist keine Interpretation oder Äusserung zu diesem Werk überliefert, doch war er bereits auf dem Weg, gänzlich taub zu werden, während er sie schrieb. Die Sinfonie wird häufig als musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, von Leid und Erlösung der Menschen verortet. Die Uraufführung war nicht sonderlich erfolgreich, die Sinfonie stiess laut zeitgenössischen Dokumenten teilweise auf Ablehnung – zu revolutionär waren viele Ideen des deutschen Komponisten. Im 20. Jahrhundert war das Werk jedoch bereits weltweit bekannt und anerkannt. Bis heute hat es seinen festen Platz nicht nur in der Klassik, sondern in breiten Teilen der Musik- und Filmkultur.

Aaron Copland, Quiet City/Rodeo Four Dance Episode
Aaron Copland († 1990) gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Moderne. Ihm dienten die amerikanische Folkloremusik, Cowboy- und Folk-Songs, aber auch der Jazz als Grundlage für seine Kompositionen. Die Vielseitigkeit und Offenheit seiner Musik wird oft verglichen mit der Weite der amerikanischen Landschaft und widmete sich unter anderem dem Motiv des «Goldenen Westen». Das Stück «Quiet City» beschreibt jedoch die urbane Seite der USA. Es ist eines von Coplands meistgespielten Werken und wurde ursprünglich als Begleitmusik für ein Bühnenstück des amerikanisches Drehbuchautors Irwin Shaw geschrieben. Das Stück beginnt und endet mit der Darstellung der Stille in einer schlafenden Metropole, die jedoch immer wieder unterbrochen wird von der Trompete und dem Englischhorn als ein Teil einer Grossstadt, die niemals schläft. Das Stück überflügelte seinen ursprünglichen Zweck als Bühnenmusik und steht heute als musikalisches Einheitswerk für sich selbst. Coplands Werk Rodeo, als Ballett komponiert, zelebriert wiederum das Motiv des «goldenen Westen» und widerspiegelt somit beispielhaft den Geist von Coplands Werken. Rodeo war von Anfang an ein grosser Erfolg und findet bis heute sowohl auf den Ballettbühnen als auch in US-amerikanischen Werbespots Verwendung.

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