3 Bücher | Ein Leben für den Tanz | André Doutreval | Verlag rüffer&rub


Eine Autobiografie ganz im Zeichen der Liebe für den Tanz. Der Tänzer, Choreograph und Ballettmeister André Doutreval erzählt aus seinem Leben.

Federleicht und schwebend – so sieht Ballett für Theaterbesucher aus. Doch dahinter steckt eine immense Arbeit und viel körperlicher Einsatz. André Doutreval zeigt in seiner Autobiografie «Ein Leben für den Tanz – Die Geschichte einer Leidenschaft» realistisch auf, was es an Talent und Durchhaltewillen braucht, um in diesem harten Metier zu bestehen, lässt die Leser*innen teilhaben an den zahlreichen Hochs und Tiefs seiner Ballettkarriere.

Ein Leben für den Tanz – Die Geschichte einer Leidenschaft | André Doutreval | 272 Seiten | Hardcover | April2020 |
> Verlag rüffer & rub

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Zur Autobiografie
Bereits mit sechs Jahren besuchte André Doutreval (*1942) eine private Ballettschule. An der Wiener Staatsoper entwickelte er sich vom Eleven zum Meisterschüler und wurde in das corps de ballet aufgenommen. Als Solotänzer in Klagenfurt sammelte er erste Erfahrungen in Choreografie. Nach einem Engagement in Köln tanzte er ein Jahr lang im Ballettensemble des Berner Stadttheaters und verliebte sich während der Arbeit an der großen Orchesterphantasie «Scheherazade» in die Berner Balletttänzerin Silvia Haemmig, die später seine Frau wurde.

Es folgten Engagements als Solotänzer in Wuppertal, Düsseldorf und an der Deutschen Oper in Berlin, wo er mit Rudolf Nurejew in Tschaikowskis «Dornröschen» auf der Bühne stand. Nach einem Intermezzo an den Städtischen Bühnen in Frankfurt berief man ihn als Ballettdirektor und Choreograf ans Staatstheater Kassel. Dort konnte er seine jahrelangen Erfahrungen als Solotänzer kreativ umsetzen. Der Kreis schloss sich mit der Eröffnung der «Ballettschule Doutreval» in Kassel. Mit seiner Frau führte er in fast 20-jähriger Arbeit Hunderte von Eleven in die Kunst des Balletts ein. Eine Reihe von zeitkritischen Produktionen der «Ballett-Arena-Kassel» – u.a. «Die Umweltliche Geschichte» (1985) – erregten internationales Aufsehen. 1995 gaben die Doutrevals die künstlerische Leitung der Schule ab und übersiedelten nach Bern, von wo aus er auch nach dem Tod seiner Frau (2017) weiterhin die Ballettszene verfolgt.

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