Strauhof Zürich | Blind Spot | © Teju Cole: Brienzersee, 2014 | Courtesy of the Artist

Strauhof Zürich | Teju Cole | Blind Spot

Publiziert am 31. Mai 2018

Blinde Flecken entziehen sich dem Bewusstsein, sie stehen für das, was nicht gezeigt oder gesehen werden kann.

«Blind Spot» heisst auch das neue Projekt des Autors Teju Cole, das Fotografien und Kürzesttexte kombiniert. Im Zentrum von «Blind Spot» steht die poetische Beziehung zwischen Bild und Sprache: Cole führt Texte und Fotografien zusammen, bezieht sie aufeinander und verschränkt sie, so dass der Text zum blinden Fleck des Bildes wird — und umgekehrt. Was Cole sichtbar macht, sind die Leerstellen und die Komplexität unserer Gesellschaf

Strauhof Zürich | Teju Cole | Blind Spot | Ausstellung vom 8. Juni bis 29. Juli 2018

In seiner ersten Ausstellung in der Schweiz zeigt Cole rund 30 Arbeiten, von denen ein Teil in der Schweiz entstanden ist. Das Buch «Blinder Fleck» (Hanser Berlin) erscheint zeitgleich zur Ausstellung in deutscher Übersetzung.

Kulturnachrichten

  • Literatur

    Literaturhaus Zürich | Live-Stream und Mediathek

    Ein Programm, das aktuelle Diskurse aufgreift und als digitales Angebot erweitert auf grosses ...

  • Literatur

    Schweizerische Nationalbibliothek | Damian Elsig wird neuer Direktor

    Der gebürtige Walliser Damian Elsig tritt die Nachfolge von Marie-Christine Doffey an.

  • Literatur

    Martin Panchaud gewinnt den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2021

    Der Genfer Illustrator und Autor erhält den Preis für seine Coming-of-Age-Geschichte «Die Farbe ...

Unser eMagazin

CLICK 2021/stage/03
CLICK 2021/cinema/04
CLICK 2021/art/03

Kulturvermittlung unterstützen

Jetzt Mitglied werden