Die Ausstellung «Sugar Free» im Kunst Museum Winterthur fordert uns dazu auf, unsere digitalen Kommunikationsgewohnheiten zu hinterfragen.
Das Kurtheater Baden zeigt (s)ein Leben im Ausnahmezustand
Jodie Fosters erste französischsprachige Hauptrolle seit Jahrzehnten
Mit seinem neuen Buch entwirft der Schweizer Autor Hans Jürg Zinsli ein vielschichtiges Panorama einer Gesellschaft im Ausverkaufsmodus.
Ehrliche Texte und warme Folk-Sounds sind das Erfolgsrezept der musikalischen Senkrechtstarterin Linda Elys.
Über 130 Veranstaltungen an drei Tagen: Das sind unsere Highlights.
Ein Besuch im Atelier des Thurgauer Künstlers Carl Roesch – und in einem Haus, das noch immer den Geist seiner Zeit atmet.
Nathalie Imboden in der Rolle der Aargauerin Lili Glarner
«Walter Lietha ist ein Gegenbild zu unserer Zeit – ruhig, kompromisslos und ganz im Moment.» Stefan Haupt
Silvio Buchmeier lotet neue Wege in der Komposition aus.
Die Ausstellung zeigt echte Exponate und KI-Animationen, die Figuren aus historischen Zeichnungen Leben einhauchen.
Der grosse Gewinner von Venedig 2025
Wo die Spuren der Eiszeit heute noch sichtbar sind
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Eine Ausstellung über die Aktualität einer alten Technik.
Das Nordamerika Native Museum zeigt ein generationenübergreifendes Projekt über den Alltag der Inuit und ihre Kultur im Wandel.
Das Theater Aeternam inszeniert C. F. Ramuz’ «Dorf im Himmel» erstmals als deutschsprachige Bühnenfassung.
Zum 60-Jahr-Jubiläum verwandelt die Bühne 66 Schwyz Dürrenmatts berühmte Tragikomödie in ein Heimspiel mit unheimlicher Nähe zur Gegenwart.
Vom 6. bis 10. Mai 2026 wird Winterthur erneut zum offenen Bewegungsraum für Tanzkunst, Begegnung und gemeinsames Erleben.
Regisseur Stefan Haupt verschafft einem unbequemen Pionier der Schweizer Mundartmusik ein filmisches Denkmal.
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser prägt mit Umnutzungen, Wiederverwendung und einer sozialen Vision eine neue Baukultur.
Ein stillgelegtes Thermalbad als eine der ungewöhnlichsten Literaturbühnen weltweit
Eine ebenso poetische wie lebenskluge Geschichte über den Stoff, aus dem das Leben ist.
Rund 70 geladene Gäste, neue Stimmen, grosse Namen und eine Roman-Premiere, die besonders neugierig macht.
Was wie ein visionäres Pilotprojekt klang, entpuppte sich als Aprilscherz. Einer, der erstaunlich glaubwürdig daherkam.
Das Nidwaldner Museum zeigt eine Zeitreise durch 150 Jahre Musik- und Tanzkultur.
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