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Stuhlfabrik Herisau | Wie ich meinen Vater gefunden habe | Anita Glunk

Publiziert am 30. November 2020

Einen langen «Schnuuf» brauchte Anita Glunk als sie vor ein paar Jahren beschloss, sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater zu machen.

Ein berührender Leseabend, an dem der Erlös der Veranstaltung auf Wunsch der Autorin der Stuhlfabrik Herisau selbst zugutekommt und Anita Glunk von der Suche nach ihrem leiblichen Vater vorliesst, über welche sie Tagebuch geführt hat. «Wie ich meinen Vater gefunden habe» ist ein mutiges biografisches Erzählstück.
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Eine persönliche Geschichte
Sie wusste seinen Namen, seinen Geburtsjahrgang und woher er ursprünglich gekommen ist. Anita Glunk ist in Gais bei Adoptiveltern aufgewachsen und hat ihre biologische Mutter als Erwachsene kennengelernt. Immer wieder mal habe sie in den letzten Jahren daran gedacht, nach ihrem leiblichen Vater zu forschen, erzählt sie. Zufällig fand sie in einem italienischen Telefonregister einen passenden Namen. Über verschiedene Kontakte fand sie eine Spur, aber das Leben durchkreuzte ihre Suche ein paar Mal. Vor zwei Jahren fuhr sie mit einer Freundin in die Lombardei. Es sei hier nicht mehr verraten. «Ich habe von dem Moment an, als ich konkret beschloss, mich auf die Suche zu machen, ein spezielles Tagebuch geführt. Darin hielt ich fest, was passiert ist und wie ich mich gefühlt habe bei den Entdeckungen».

Musikalische Begleitung
Daraus hat sie eine berührende Lesung gestaltet, in der auch Heiterkeit aufblitzt. Begleitet wird Anita Glunk bei ihrem Auftritt von zwei versierten Musikern: Charly Baur aus Gais, der Klarinette und Handorgel spielt, und Richard Kronig, Gitarrist und Komponist aus St. Gallen. Die beiden haben die passenden Melodien zusammengestellt, manchmal südlich angehaucht, manchmal zum Weinen schön.

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Wie ich meinen Vater gefunden habe | Anita Glunk | Lesung | Benefizveranstaltung | Stuhlfabrik Herisau (AR)

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