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Deutscher Trailer zum Film, live aber natürlich viel schöner.

Hallenstadion Zürich | The Lord of the Rings | Live-Soundtrack

Publiziert am 26. November 2019

200 Musiker*innen verleihen der fantastischen Saga neue Dimensionen.
In den letzten elf Jahren hat sich The Lord of the Rings – Das Original LIVE zu einem der erfolgreichsten und beliebtesten Filmmusikspektakel entwickelt: die Oscar- und Grammy-prämierte Filmmusik von Howard Shore ist Dreh- und Angelpunkt wenn das 21st Century Orchestra & Chorus und der Boys Choir Lucerne unter der Leitung von Ludwig Wicki die Musik im Hallenstadion live aufführen und der komplette Film mit der Musik zu einem einzigartigen Konzerterlebnis verschmilzt.

The Lord of the Rings – Das Original LIVE | Hallenstadion Zürich, 12. Dezember 2019, 19.00 Uhr | Dauer: 3 Stunden 30 Minuten (inkl. Pause) | Film in Englisch mit deutschen Untertiteln

Eine der erfolgreichsten Verfilmungen der Kinogeschichte wird so zu einem multimedialen Abenteuer, dessen emotionale Kraft im live gespielten Soundtrack kulminiert. Am 12. Dezember 2019 wird die Reise nach Mittelerde nun im Hallenstadion in Zürich fortgeführt, wenn der erste Teil der Trilogie The Fellowship of the Ring als besonderes Live-Event auf Grossbildleinwand, begleitet vom 21st Century Orchestra & Chorus und dem Boys Choir Lucerne zurückkehrt.

Einzige vom Komponisten autorisierte Version
The Lord of the Rings – Das Original LIVE ist in direkter Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Shore entwickelt worden und zeichnet sich als einzige von ihm autorisierte Produktion besonders durch den Einsatz der aussergewöhnlichen Instrumentierung seiner Filmmusik aus. Howard Shore schuf mit ihr ein voll durchkomponiertes Werk, das die Handlung mit emotionalen, komplex verwobenen Themen und individuellen Motiven für jede Kultur in Mittelerde begleitet. „Es erfüllt mich mit grosser Freude“, so Shore, „dass die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Alegria und MünchenMusik als einzige von mir autorisierte Konzertveranstalter in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in der Saison 2019/20 fortgesetzt wird und meine Musik wieder auf höchstem Niveau zu erleben sein wird.“

Aussergewöhnliche Instrumentierung
In einem persönlichen Gespräch erklärte Howard Shore kürzlich seine kompositorische Herangehensweise und die Besonderheiten dieser Produktion: „Es war eine sehr grosse Herausforderung, dieses einmalige Epos zu verfilmen und die Musik dafür zu komponieren. Die klare Linie in der Erzählung dieser komplexen Handlung stand für uns immer im Vordergrund und musste sich gerade in der Musik wiederspiegeln, denn auch diejenigen, die das Buch nicht gelesen hatten, sollten die Filme verstehen. Tolkien richtet den erzählerischen Kompass in verschiedene Himmelsrichtungen aus, was ich in der Musik unbedingt durch eine aussergewöhnliche Instrumentierung wiedergeben wollte.“ So verwendete er volkstümliche Instrumente aus vielen verschiedenen Kulturen: Taiko Trommeln aus Japan, tibetanische Gongs, chinesische Becken, Sarangi aus Indien oder südafrikanische Instrumente wie die Rhaita. Shore erklärt weiter: „Keltische Instrumente, die zu den ältesten der Welt gehören, prägen den Klang der westlichen Völker Mittelerdes, während beispielsweise die nordeuropäische Hardangerfiedel Rohan beschreibt. Auch die korrekte Verwendung der verschiedenen Sprachen Mittelerdes, die Tolkien speziell für dieses Epos kreierte, war mir ein besonderes Anliegen; so erklingen die Chöre auf Quenya, Sinadrin, Khuzdul, Black Speech und Adûnaic und tragen so zum historischen Klang, geprägt durch regionale Leitmotive, bedeutend bei.“

In The Fellowship of the Ring erbt der junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Doch dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück: Es ist der Meister-Ring, der eine, der alles beherrscht und der Sauron, dem bösen Herrscher von Mordor, die Macht über Mittelerde und ihre Völker verleihen würde. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten – einer Gruppe aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben – gelingt es, den Ring bis nach Mordor zu tragen, um ihn in die Flammen des Schicksalsberges Orodruin, in dem Sauron ihn selbst erschuf, zu werfen und für immer zu zerstören.

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