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Opernhaus Zürich | Sweeney Todd

Publiziert am 14. Dezember 2018

Der teuflische Barbier aus der Fleet Street hasst die ganze Menschheit.
Sweeney Todd ist der Deckname des Barbiers Benjamin Barker, der nach 15jähriger Strafverbannung in einem australischen Gefangenenlager nach London zurückkehrt, um sich an Richter Turpin zu rächen.

Opernhaus Zürich | «Sweeney Todd» | Musikalische Leitung: David Charles Abell | Inszenierung: Andreas Homoki | Gesamtausstattung: Michael Levine | Kostüme: Annemarie Woods | Lichtgestaltung: Franck Evin | Choreinstudierung: Janko Kastelic | Choreografie: Arturo Gama | Dramaturgie: Beate Breidenbach | Premiere: 09. Dezember 2018, weitere Vorstellungen bis 11. Januar 2019

Aus der Strafkolonie
Eine «schwarze Operette» nannte Steven Sondheim Sweeney Todd. Und in der Tat ist dieses Musical, das nach der Uraufführung am Broadway 1979 acht Tony Awards gewann, eine schwarzhumorige Angelegenheit: Im viktorianischen London angesiedelt, erzählt es die Geschichte eines Barbiers, der nach fünfzehn Jahren in seine Heimat zurückkehrt. Sweeney Todd – so der Deckname des Barbiers – ist besessen von dem Gedanken, sich an dem korrupten Richter Turpin zu rächen, der sich seinerzeit an seiner Frau Lucy vergangen und Sweeney in eine australische Strafkolonie verbannt hatte.

Menschen zu Pasteten
Von Mrs. Lovett erfährt Sweeney Todd, dass Johanna, seine Tochter, als Mündel ausgerechnet bei Richter Turpin lebt, der zudem vorhat, sie demnächst zu heiraten. Also bezieht Sweeney seinen alten Barbiersalon und wetzt das Rasiermesser. Als jedoch der Mord an Turpin misslingt, schwört er Rache an der gesamten Menschheit und tötet blindwütig so viele Menschen, wie er kann. Mrs. Lovett macht ein Geschäft daraus: Sie verarbeitet die Leichen zu Fleischpasteten und verkauft sie äusserst gewinnbringend an die ahnungslose Kundschaft…

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