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Cinderella und der Kampf um die Zauberfrucht

Publiziert am 24. November 2007

Das Schauspielhaus zeigt das Märchen von Peter Raffalt "Cinderella und der Kampf um die Zauberfrucht".
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In dem einen Haus leben Cinderella, ein lebensfrohes Mädchen, ihr Vater, ein sympathischer Weichling in der Midlifecrisis, die schöne, aber hinterhältige Stiefmutter und ihre verwöhnte Tochter. In dem anderen Haus lebt der König, der des Regierens müde ist, mit seinem übermütigen Sohn, der weder von Amtsgeschäften noch vom Ernst des Lebens und schon gar nichts von Frauen wissen will, sondern seine Zeit mit albernen Spielen und Unsinn vergeudet. Für diese Dienste steht ihm sein immer hungriger Freund Hans unermüdlich zur Seite. Dem König platzt der Kragen. Er veranstaltet einen Ball, um seinen Sohn zu verkuppeln. Cinderellas Stiefmutter will ihre Tochter ins Spiel bringen. Doch sie muss schnell feststellen, dass der Prinz keine Augen für ihre Tochter hat, sein Interesse gilt einem unbekannten Mädchen, das plötzlich auf dem Fest erscheint: der verschleierten Cinderella. Ein finsterer Geist gibt der Stiefmutter einen Rat: Sie soll Cinderella auf den Gipfel des Königsberges schicken und sie dort nach der verborgenen Frucht der Liebe suchen lassen. Gehorsam macht sich Cinderella auf den Weg. In den undurchdringlichen Wäldern begegnen ihr unheimliche Gestalten, die sie hetzen und ihren Schabernack mit ihr treiben. Aber sie trifft noch jemanden: der Prinz ist ihr gefolgt und will sie beschützen. Zusammen überstehen sie gefährliche Abenteuer, bevor sie sie endlich finden: die magische Frucht der Liebe. Sie bindet zwei Menschen, die davon essen, für immer aneinander. Doch wer kommt nun in den Genuss dieser Frucht? Cinderella und der Prinz? Cinderellas Vater und die Köchin? Oder gar die Stiefmutter und der König? Werden es die beiden Richtigen sein? Und vor allem: wird der Prinz am Ende das unbekannte Mädchen wieder finden, das nach dem Ball seinen goldenen Schuh auf der Treppe des Schlosses verloren hat?

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Cinderella und der Kampf um die Zauberfrucht. Schauspielhaus Zürich. Bis 28. Dezember 2007

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