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Fricks Monti | Reden mit Mama

Publiziert am 07. März 2009

Eine witzige Komödie mit einer im Geiste jung gebliebenen Achtzigerin, deren Sohn, ein seinen anarchistischen Jugendträumen entwachsener Familienvater, sich im Diskurs mit seiner alten Mutter langsam von seinen kleinbürgerlichen Fesseln löst.

Reden mit Mama | von Jordi Galcerán | Regie: Albert Michel Bossard | Schweizer Erstaufführung | Aufführungsrechte: Pegasus Theaterverlag, Berlin | Aufführungen in Fricks Monti ab 6. April (Premiere):

Mo 6.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Mi 8.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Do 9.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Fr 10.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Sa 11.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
So 12.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Mi 15.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Do 16.4. 20.15 Frick AG fFricks Monti
Fr 17.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti
Sa 18.4. 20.15 Frick AG Fricks Monti

Weitere Vorstellungen im Kellertheater Winterthur und im Theater am Hechtplatz Zürich bis 26.4.2009.

Mama ist 82 Jahre alt, ihr Sohn Jaime 55. Sie leben in getrennten Welten: Mama muss alleine zurechtkommen in einer ärmlichen Wohnung, die ihr Jamie zur Verfügung stellt. Aus Gewohnheit und in ständiger Erwartung seines Besuchs kocht sie für ihn immer noch eine Portion mit. Jamie lebt dagegen in Wohlstand mit Frau und Kindern in einer Villa – bis zu dem Tag, an dem er entlassen wird. Als er entscheidet, die Wohnung, in der er die Mutter „abgestellt“ hat, zu verkaufen, hat er mit allem gerechnet nur nicht mit Gregorio, einem 69 Jahre alten obdachlosen „Anarchopensionisten“, dem neuen Freund der Mutter. Seine Parolen, die Mama mit Eifer an den Sohn weiterzugeben versucht, zielen auf die gerechte Verteilung des Reichtums, auf „genug zu essen und besseren Sex für alle“. Kennen gelernt haben sich die beiden, als die alte Dame Gregorio ertappt, wie er sich über das auf die Straße gestellte, übrig gebliebene Essen dankbar hermacht. Nun stehen der Wohnungsauflösung nicht nur die Mutter, sondern auch deren neuer Liebhaber im Weg…

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