Laurence Kissling träumt davon, eine Schweizer Comedy-Academy zu gründen.

«Swiss Comedy Awards» | Laurence Kissling | Agentin für beste Unterhaltung

Publiziert am 30. August 2017

Warum, Laurence Kissling, haben es Comedians in der Schweiz besonders schwer?
Die «Swiss Comedy Newcomer Awards» werden neu aufgelegt, mit mehr Glamour und Prominenz. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schweizer Künstler*innen, bei denen Humor eine besondere Rolle spielt, hierzulande einen schweren Stand haben. arttv.ch hat mit Laurence Kissling - gegenwärtig die erfolgreichste Agentin ihres Genres - gesprochen. Beispielsweise darüber, warum es im Humor-Business kaum Frauen gibt und über ihren Traum, eine Comdey-Akademie für Newcomer zu gründen.

18. «Swiss Comedy Newcomer Award» | 18. September 2017 | 20 Uhr | ComedyHaus Zürich | 8 Finalisten | «Swiss Comedy Award» | 19. September 2017 | 19 Uhr | Bernhard Theater Zürich | Sieger des «Swiss Comedy Newcomer Award» tritt hier ebenfalls auf.

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Swiss Comedy Award | Comedy Haus | Sven Ivanić | Frank Richter | Junge Junge | Margrit Bornet | Stefan Büsser |

Am diesjährigen «Swiss Comedy Newcomer Award» sind zwei von acht Nominierten Künstler*innen aus Ihrer Agentur. Wie erklären Sie sich diesen Erfolg?
Nach über 10 Jahren Tätigkeit in dieser Branche habe ich ein gutes Gefühl entwickelt, was bei Comedy funktioniert und was dem Publikum gefällt. Dies ist der Grund, warum Sven Ivanić und Frank Richter bei der Kulturfacts-Agentur sind. Viel wichtiger ist jedoch der Einsatz, den die Künstler selber bringen, um immer besser zu werden. Denn es braucht nicht nur Talent, sondern für eine Bühnenkarriere ist auch viel Fleiss nötig!

Was zeichnet ihre Agentur aus? Haben Sie einen speziellen Fokus?
Kulturfacts vertritt nur Künstlerinnen und Künstler, bei denen Humor ein wichtiger Bestandteil des Programms ist. Darunter sind klassische Stand-Up Comedians wie Stefan Büsser aber beispielsweise auch das Duo JUNGE JUNGE, die Comedy und Zauberei verbinden.

Warum diese Spezialisierung auf Comedy?
Das hat sich über die Jahre meiner Agenturtätigkeit so entwickelt, da sich bei ähnlichen Künstlern Synergien ergeben und ich mir in der Comedy-Szene einen guten Ruf erarbeiten konnte. Wahrscheinlich habe ich mich aber auch unbewusst von meinen Vorlieben leiten lassen, da ich selbst furchtbar gerne lache! Zudem ist es ein tolles Gefühl und eine befriedigende Arbeit, wenn man sieht, wie vergnügt und entspannt das Publikum nach einer Comedy-Vorstellung nach Hause geht.

Wie sind Sie selbst zum Kulturmanagement gekommen?
Eigentlich habe ich Politikwissenschaften studiert. Wenn man Politikern zuhört, ist das ja manchmal schon sehr nahe an Comedy! Aber das war natürlich nicht der Grund, sondern mein Interesse an Kultur und Unterhaltung. Ich habe bereits während des Studiums immer in diesen Bereichen gearbeitet: Von klassischen Konzerten über zeitgenössischen Tanz bis zu Lesungen war fast alles dabei. Und so bin ich schlussendlich in dieser Branche hängen geblieben. Und bevor Sie fragen: Nein, ich habe keine Ambitionen selbst auf der Bühne zu stehen! Ich bin schon nervös, wenn ich vor 5 Leuten etwas erzählen muss. Mein Talent liegt definitiv bei Kommunikation und Organisation!

Wie sehen Sie die Schweizer Comedy-Szene im Vergleich zu anderen Ländern?
Das ist eine spannende Frage! Die Schweiz ist meiner Meinung nach den Trends im Ausland immer ein paar Jahre hinterher. Zum Beispiel hat der Boom von Stand-Up Comedy in den USA vor mehr als 10 Jahren begonnen und auch Deutschland ist uns da weit voraus. Dort füllen Star-Comedians mit aufwändigen Shows riesige Hallen, was bei uns noch selten der Fall ist.

Was ist Ihre Erklärung?
Die Schweizer sind ja generell selten Trendsetter! Nein im Ernst: Ich weiss es nicht. Vielleicht exponieren sich Schweizer nicht besonders gerne, was ja bei Comedy immer der Fall ist, da man persönliches auf der Bühne erzählt und auch wertet. Vielleicht bietet das Leben eines Durchschnittschweizer auch zu wenig Stoff für Comedy? Denn interessanterweise haben viele erfolgreiche Comedians einen Migrationshintergrund oder gehören zu einer Randgruppe. Sven Ivanić beispielsweise erzählt in seinem Programm oft von Erlebnissen, die er aufgrund seines Nachnamens oder seines Aussehens hatte. Frank Richter hat als Enkel von Zeugen Jehovas und als Schwuler auch viel erlebt, was nicht 08/15 ist, und darum fürs Publikum einen Unterhaltungswert hat.

Ihre Agentur vertritt fast nur Männer, warum?
Leider ist Margrit Bornet die einzige Komikerin bei Kulturfacts. Das finde ich als Frau sehr schade! Denn weibliche Sichtweisen oder Themen kommen dadurch in Comedy-Programmen definitiv zu kurz! Aber leider ist es eine Tatsache, dass es viel weniger Frauen gibt. Auch international sind die Männer in der überwiegenden Mehrheit. Es ist also kein Schweizer Phänomen. Auch bei dieser Frage kann ich nur spekulieren… vielleicht ecken Frauen nicht gerne an? Wenn man Comedy macht, muss man sich positionieren und kann nicht mehr „everybody’s darling“ sein. Das scheint Frauen schwerer zu fallen und ist auch einer der Hauptunterschiede zu anderen Künsten wie Musik oder Malerei, in denen Künstler zwar auch Persönliches preisgeben, aber vieles auch Auslegungssache ist. Comedy ist dagegen „fadägrad“ und Ehrlichkeit tut halt oft weh!

Sie haben vor Kurzem den Comedy-Talent-Pool gegründet, warum?
Comedy ist die einzige Bühnenkunst, die in der Schweiz nicht staatlich gefördert wird. Ein Paradox, denn das Comedy-Publikum wird immer zahlreicher!

Aber dann ist eine Comedy-Förderung ja gar nicht nötig!
Da muss ich Ihnen klar widersprechen. Filme oder Pop-Musik sind beispielsweise auch Populärkultur und werden jährlich mit viel Geld subventioniert und über verschiedene staatliche Organisationen oder Stiftungen unterstützt. Comedy-Newcomer hingegen müssen sich mit zeitintensivem „try and error“ hocharbeiten. Da ihre Themen und Programme ja oft sehr persönlich sind, kann ein Misserfolg beim Publikum sehr entmutigend sein. Kein Wunder, dass viele Talente schnell wieder aufgeben! Vor allem da sie daneben noch Vollzeit für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Denn Geld verdient man in den ersten Jahren kaum mit diesem Job.

Heisst das, dass Comedy-Newcomer tagsüber in normalen Jobs arbeiten und abends noch auftreten?
Ja genau! Eine Doppelbelastung, die an und für sich schon schwer ist. Hinzu kommt, dass die Auftritte in der ganzen Deutschschweiz stattfinden und oft noch ein paar Stunden Fahrt dazu kommen. Zeit für Familie und Freunde oder auch um neue Texte zu schreiben, ist deshalb kaum vorhanden. Aber da in der Schweiz nur das „try and error“-Vorgehen möglich ist, lässt sich diese Ochsentour nicht vermeiden, weil man ja nur durch Auftreten besser wird. Kein Wunder, dass viele Newcomer dies nicht lange durchhalten, vor allem wenn sich der Erfolg nicht gleich einstellt.

Eine Ausbildung und Förderung für Comedians ist also dringend nötig?
Auch bei Comedy ist vieles Handwerk und somit lernbar. Zum Vergleich: Es käme doch niemandem in den Sinn, alle Ausbildungen und Stipendien für Filmemacher oder Musiker abzuschaffen, aber gleichzeitig von den Künstlern zu erwarten, dass sie trotzdem gute Filme und Musik produzieren! Selbstverständlich braucht es selbst mit Ausbildung noch viel Talent und Durchhaltewillen, damit ein Newcomer zu einem etablierten Künstler wird, der von diesem Beruf leben kann. Eine formale Ausbildung wird wohl noch länger Zukunftsmusik bleiben, aber eine Unterstützung zur Vermeidung grober Schnitzer und Fettnäpfchen während der ohnehin schwierigen „try and error“-Phase wäre dringend nötig!

Aus diesem Grund wollen Sie eine Schweizer Comedy-Academy gründen?
Humor ist stark von der Sprache abhängig. Im Fall der Schweiz also vom Dialekt und natürlich auch von der Politik, Gesellschaft und Kultur unseres Landes. Deshalb ist eine Ausbildung im Ausland für Schweizer Comedians nicht möglich, da sie schlicht und einfach nicht verstanden werden.
Ich fände es sehr schade, wenn wir das Feld ausländischen Comedians überlassen. Darum bin ich auf die Idee gekommen, eine Comedy-Academy zu gründen, um den Schweizer Nachwuchs zu fördern. Das soll keine klassische Schule sein, sondern eine modulartige Weiterbildung, bei der Newcomer von erfolgreichen Comedians lernen. Die Kurse sollen abends oder am Wochenende stattfinden, so dass auch Vollzeit Arbeitstätige teilnehmen können, und alle Themen rund um Comedy abdecken: Von Gags schreiben über Mimik und Schauspiel bis zu Marketing.

Haben Sie für eine Schweizer Comedy-Academy die nötige Unterstützung?
Von der Comedy-Szene, ja! Alle Comedians, die ich als Trainer angefragt habe, sagten sofort zu. Darunter sind Leute wie Divertimento, Helga Schneider, Claudio Zuccolini, Rob Spence und Fabian Unteregger. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer der Start ist, da sie alle Quereinsteiger waren und sich auch mit «try and error» hochgearbeitet haben.
Von der Seite der klassischen Kulturförderinstitutionen und Geldgeber ganz klar nein! Dort herrschen leider grosse Zurückhaltung und auch Berührungsängste mit dem Thema Comedy. Dies ist auch der Grund, warum die Idee noch nicht umgesetzt wurde, da uns das nötige Startkapital fehlt.

Wie kann das «normale» Publikum Comedy-Talente unterstützen? Ganz einfach indem sie auch ab und zu eine Newcomer-Show besuchen und nicht nur Tickets für etablierte Künstler*innen kaufen. Zum Beispiel beim «Swiss Comedy Newcomer Award» am 18. September 2017, wo die Zuschauerinnen und Zuschauer sogar gleich die 8 besten Jungtalente an einem Abend geboten bekommen! Bezeichnenderweise ist auch dieser Event und die Auszeichnung von der Comedy-Szene selbst und ohne Fördergelder organisiert.

Interview: Silvana Ceschi

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