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Theater Basel | Die Genesung der Grille

Publiziert am 22. März 2017

Grundlage der Oper von Richard Ayres ist ein Kinderbuch: Ein düsteres Gefühl verfolgt eine kleine Grille. Beunruhigt macht sie sich auf den Weg und sucht Hilfe. Werden ihre Freunde helfen können? Eine Oper für Gross und Klein, die nicht nur tierische Sehnsüchte und Emotionen zeigt.

Theater Basel | Die Genesung der Grille | Oper von Richard Ayres | Libretto von Rozalie Hirs | Kleine Bühne | Deutsche Übersetzung: Mirjam Pressler | Musikalische Leitung: Stephen Delaney | Inszenierung: Daniela Kranz | Vorstellungen bis 24. Mai 2017

Ein düsteres Gefühl
Eines Morgens wacht die Grille mit einem düsteren Gefühl im Kopf auf, und plötzlich macht ihr nichts mehr Spass, nicht einmal das Zirpen. Sie begibt sich auf die Suche nach Rat und trifft im Wald auf allerhand Tiere – die ernste Ameise, das freundliche Eichhörnchen, den grummeligen Gallwurm und sogar die belesene Eule – doch niemand kann ihr sagen, woher dieses Gefühl kommt und wie es wieder verschwindet. Um sie aufzumuntern, überraschen ihre Freunde sie mit einer Geburtstagsparty. Währenddessen wünscht sich der Elefant nichts sehnlicher, als auf Bäume klettern zu können, bis zur höchsten Spitze. Doch immer, wenn er es versucht, fällt er herunter. Ob die anderen Tiere den beiden helfen können?

Vom Kinderbuch bis zur Bühne
Basierend auf dem gleichnamigen preisgekrönten Kinderbuch des beliebten niederländischen Autors Toon Tellegen, konzentriert sich der britische Komponist Richard Ayres auf die Gefühlswelt und die Sehnsüchte der Tiere, die nur allzu menschlich scheinen. Mithilfe eines breiten Spektrums von Blasinstrumenten und Schlagwerk zeichnet er humorvoll und spielerisch-sinnlich die Stimmungen des Waldes und die schrulligen Eigenheiten der verschiedenen Charaktere nach.

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