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Theater Basel I The Rape of Lucretia

Publiziert am 03. April 2015

Es geht schlicht um Haltung, ein existenzielles Ringen um Einordnung im ethischen, gesellschaftlichen, privaten Kontext. Das geht unter die Haut und wirkt bestürzend anachronistisch.
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Die Schändung der Lucretia
Die seit der Antike überlieferte Geschichte der Römerin Lucretia, die ihren Mann liebt, ihm treu ist und sich – nach ihrer Vergewaltigung durch den skrupellosen Tarquinius – selbst tötet, passte für Benjamin Britten in die von Zweifeln und traumatischen Erfahrungen geprägte Nachkriegszeit. Mit einem Orchester von nur dreizehn Musikern und acht Solisten schuf er ein Werk von packender Intensität, das zugleich eines seiner lyrischsten ist. Kommentierend begleitet wird die Geschichte von zwei Erzählern, dem Male und Female Chorus, welche die Ereignisse in Distanz, aber auch in den Kontext einer christlichen Erlösungssehnsucht rücken.

Benjamin Britten
Seine Kompositionen umfassen Orchester- und Kammermusik, vor allem aber Vokalmusik (Opern, Lieder, Kompositionen für Chor). Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die Serenade für Tenor, Horn und Streicher sowie die Opern «Peter Grimes» und «A Midsummer Night’s Dream». Britten war auch ein ausserordentlicher Dirigent und Pianist.

Musiktheaterprojekt mit dem Opernstudio OperAvenir in Kooperation mit der Musik Akademie Basel der Hochschule für Musik/FHNW

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Theater Basel, Kleine Bühne | The Rape of Lucretia I Oper von Benjamin Britten I Musikalische Leitung: David Cowan I Regie: Ulrike Jühe I Premiere: 29. März 2015 I weitere Vorstellungen bis 10. Mai 2015

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