Player laden ...

Theater Biel Solothurn | Land des Lächelns

Publiziert am 18. Dezember 2012

Das Exotische zieht fast jeden an. So auch Lisa in der Operette «Das Land des Lächelns». Durch wunderbare Musik und farbenfrohe Bilder erfährt der Zuhörer und -schauer die Liebe zweier Menschen fremder Kulturen.
Mehr lesen

Der Reiz des Exotischen
Wien, Fin de siècle. Lisa scheint alles zu haben. Sie ist jung, schön und begehrenswert, der Mittelpunkt jeder Gesellschaft. Doch sie sucht mehr als nur Amüsement und die Sicherheit einer Ehe. Sie sucht Exotik und Abenteuer, möglichst in ihrem Traumland China. Zudem sehnt sie sich nach der grossen Liebe. All dies scheint ihr Sou-Chong bieten zu können. Doch in der Liebe lohnt es sich, einen Blick hinter die äussere Erscheinung zu werfen, denn ‘Immer nur Lächeln’ scheint nicht durchweg das richtige Motto zu sein. Vor allem, wenn das Leben mit überraschenden Eskapaden dazwischenfunkt

Hintergrund
In wirtschaftlich schweren Zeiten sehnt sich der Mensch nach Ablenkung und Romantik. Genau dies bot Franz Lehàr seinem Publikum im Schatten der Wirtschaftskrise von 1929 mit der Operette «Das Land des Lächelns». Die Handlung spielt vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, und diese Rückbesinnung in fern scheinende Zeiten ist üblich für die Wiener Operette dieser Epoche. Die Sehnsucht nach längst Vergangenem und nicht Erreichbarem spiegelt sich auch in der Musik wieder. Grosse Nummern wie ‘Immer nur Lächeln’ und ‘Dein ist mein ganzes Herz’ machen aus diesem Werk eine romantische Operette, die zwischen Kurzweil und Sentimentalität changiert, lange Melodiebögen lassen «Das Land des Lächelns» zu einem der romantischsten Vertreter des Genres werden. Und die Zuschauer dankten Lehár diesen Rückgriff in vergangene Zeiten: Nach der triumphalen Premiere verbreitete sich das Werk in Rekordzeit über die Bühnen Europas, wo es bis heute einen festen Platz hat.

weniger lesen

Das Land des Lächelns | Theater Biel Solothurn | Premiere 14.12.2012 | Weitere Vorstellungen in Biel, Solothurn, Burgdorf, Winterthur, Olten, Baden bis 26.04.2013 | Inszenierung: Alvaro Schoeck | Musikalische Leitung: Moritz Caffier

1.1 Videobericht als Web-Movie
Sie können unsere Videos kostenlos mittels Embed-Code in Ihre Website einbinden. Regelmässiges und mehrmaliges Einbinden von art-tv Videos in eine andere Website als art-tv.ch bedarf unserer Zustimmung.

1.2 Web-Video auf Datenträger
Sie können einen unserer Web-Videos für 35.- Franken plus 5.- Handling auf einer CD bestellen. Es gelten dieselben Bestimmungen wie unter Punkt 1.1.

1.3 Videobericht hochauflösend
Möchten Sie den Bericht in Kinoqualität besitzen oder diesen weiterverarbeiten? Gerne erstellen wir für Sie eine Daten-DVD im gewünschten Format (MPG/DV o.ä.) für Fr. 250.- Franken. Ohne weitere Angaben erhalten Sie den Trailer im Formt DV Pal.

1.4 Kopie des Rohmaterials
In begründeten Fällen können wir Ihnen das gesamte Rohmaterial im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Eine digitale Kopie kostet 280.- Franken*. Ist das Originalmaterial noch auf Digitalkassetten gespeichert kostet das Kopieren der ersten 100 Minuten (oder 2 DV-Bänder) insgesamt 280.- Franken, jede weitere Stunde derselben Produktion 50.- Franken*. Wünschen Sie ein anderes Format, oder haben Sie andere Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

1.5 TV und Film
Für TV-Sender oder für Filmprojekte bestehen spezielle Regelungen, bitte kontaktieren Sie uns diesbezüglich. (+41 (0) 76 337 59 99)

Rechtliches
Der Bericht und das Videomaterial dürfen nur für den Eigenbedarf verwendet werden und nicht an Dritte abgegeben oder verkauft werden. Eine andere Einbindung in eine Website als über den Embed-Code ist u.U. kostenpflichtig. Die Tarife werden im Einzelfall ausgehandelt.

Preise exkl. MwSt

* Pflichtfeld

arttv Dossiers - Bühne

Tanzszene Schweiz

Theater Marie

Kulturnachrichten

  • Bühne

    Barbara Frey erhält den Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2022

  • Bühne

    Theater Marie | Die Neuen

    Wer sind sie, die Neuen am Theater Marie? In einem Newsletter Anfang September haben sie sich vorgestellt

Unser eMagazin

CLICK 2022/stage/02
CLICK 2022/cinema/07
CLICK 2022/art/03

Kulturvermittlung unterstützen

Jetzt Mitglied werden