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Theater Stans | Nochmals, Charley!

Publiziert am 03. Februar 2020

Travestiekomödie basierend auf der Vorlage von Brandon Thomas' «Charleys Tante».

Ein Stück im Stück: Ein Theater feiert Jubiläum. Zu diesem Anlass wird aus dem Spielplan vergangener Jahre ein Stück noch einmal umgesetzt. Die Wahl fällt auf «Charleys Tante». Dass mit diesem Entscheid aber eine aberwitzige Geschichte losgeht und zum Schluss kaum mehr etwas ist, wie es ursprünglich gedacht war, dies wird die Zuschauer*innen freuen. Mehr lesen
«NOCHMALS, CHARLEY!»

Alles steht Kopf
Über die klassischen Etappen der Leseprobe, Hauptprobe, dreizehnte Vorstellung und Dernière erlebt das Publikum, wie das Grüppchen von Theaterbegeisterten mit dem Stück ringt. Denn was sich vor gut vierzig Jahren noch leichtfüssig und ohne Irritation spielen liess, fordert heute heftige Kontroversen heraus. Diskussionen über Frauenbilder, Genderfragen und Besetzungsdivergenzen bringen den Proben- und Aufführungsprozess ebenso ins Schlingern wie die geheimen Kräfte von Anziehung und Liebe. Hautnah erlebt das Publikum, wie das Projekt böse in Schieflage und mehrmals sogar hart an den Abgrund gerät. Am Schluss weiss niemand mehr, wer nun wer ist und ob das Spiel wirklich noch Spiel sei. Und die Vorstellung über die starr-duale Idee der Geschlechter weicht sich auf hin in Richtung unzähliger Möglichkeiten. Viele Varianten stehen plötzlich zur Verfügung und das Rätseln darum, wie es sich nun verhalte mit Mann und Frau, und gespielter Frau in Mann, und gelebtem Mann in Frau, und Frau in Mann in Frau …

Uraufführung
Regisseur und Autor Hannes Leo Meier schrieb die Komödie im Auftrag der Theatergesellschaft Stans (TGS). Sie basiert auf der Vorlage von Brandon Thomas’ «Charleys Tante». Das Textbuch ist bisher nur als Provisorium vorhanden, sprich die letzten Szenen werden in diesen Tagen noch geschrieben. Bereits zum fünften Mal inszeniert Hannes Leo Meier in Stans. Das ist aussergwöhnlich, denn in der Regel arbeitet die TGS maximal dreimal mit demselben Regisseur. Diese Tatsache beweist, dass die Kultur der TGS und die Art und Weise von Hannes Leo Meier sehr gut zusammenpassen. Zu den vier bisherigen Inszenierungen von Meier gehören so erfolgreiche Stücke wie «Puntila und sein Knecht Matte» von 2002 und «Huit femmes» von 2004.

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