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Adolf Muschg – der Andere

Publiziert am 21. September 2021

Das Schöne am Andern sei, dass man nichts über ihn, jedoch viel über sich selbst erfährt!

Adolf Muschg, nach Frisch und Dürrenmatt der bedeutendste Schweizer Intellektuelle, schrieb sich in die vordersten Ränge der Literatur. Das dokumentarische Porträt von Regisseur Erich Schmid folgt Muschg nicht nur auf seinem Werdegang, sondern auch auf den Spuren seines letzten Romans «Heimkehr nach Fukushima» ins verstrahlte Japan und ins Zen-Kloster. Mit Humor und Offenheit führt Adolf Muschg mit persönlichem Kommentar durch den Film.
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Adolf Muschg – der Andere | Die Synopsis

Adolf Muschg, nach Frisch und Dürrenmatt der bedeutendste Schweizer Intellektuelle, schrieb sich in die vordersten Ränge der Literatur. Er war ETH-Professor und präsidierte die Akademie der Künste in Berlin. Der biografische Film folgt den Spuren seines Romans Heimkehr nach Fukushima ins radioaktive Gebiet, aber auch ins japanische Zen-Kloster, wo er sein Anderes gesucht hatte, um das Fremde besser zu verstehen. Der Start ins Leben war schwer. Sein Vater starb früh, die Mutter war depressiv. Als Halbwaise durchlief er das Internat, studierte in Zürich und Cambridge, lehrte in Tokio, Göttingen und an der Cornell University in den USA, wo er in den Aufbruchjahren von 1967-69 («Vietnam», «Woodstock») politisiert wurde.

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Adolf Muschg – der Andere | Regie: Erich Schmid | Dokumentation | 86 Minuten | Schweiz, 2021 | Verleiher: Praesens Film | Der Film feierte am Zurich Film Festival 2021 seine Schweizer Premiere.

Kinostart Deutschschweiz: TBA

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