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Zusammenhänge, die sich letztendlich nur mit dem Sinn für Schönheit verstehen lassen.

Dokumentarfilm | CERN and the Sense of Beauty

Publiziert am 09. März 2018

Prächtige Höhlenmalereien und subatomare Teilchenforschung: mit der Kamera in der unterirdischen Schleife am Genfer CERN.

Auf der Suche nach der Energie, die das Universum belebt und zusammenhält, stossen Forscher*innen wie Künstler*innen auf die grossen Fragen der Philosophie und Mystik. Letztendlich lässt sich die Natur von Materie und Kosmos wohl nur mit dem sechsten Sinn verstehen: dem Sinn für Schönheit und Harmonie.
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Zusammenhänge, die sich letztendlich nur mit dem Sinn für Schönheit verstehen lassen.

Zum Film
Die riesigen Maschinen des CERNs fangen Bilder mit einer ebenso mysteriösen Energie ein, wie die zu Gast weilenden Künstler*innen Olafur Eliasson, Michael Hoch oder Carla Canetti. Die Bilder erzählen von der Spiritualität der Menschen und von ihrer Beziehung zur Natur. Der Filmemacher Valerio Jalongo geht im Film deshalb den grossen Fragen nach, die Dichter*innen, Künstler*innen und Philosoph*innen seit jeher schlaflose Nächte bereiten: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Die Wissenschaftler*innen des CERN versuchen, diese Frage mit Unterstützung von Maschinen zu beantworten, die die Materie auf der Suche nach den Ursprüngen des Lebens untersuchen. Eine Beziehung, die in Angst gelebt wurde, in gemeinsamer Erfahrung, in zerstörerischer Kraft, und die heute überdeutlich zeigt, dass der Mensch die Erwärmung der Erde – seinem einzigen Lebensraum – nicht stoppen kann. Einige glauben an Gott, einige glauben nur an die Gesetze der Physik und an mathematische Formeln. Aber alle erkennen, dass sie die schwer fassbare Natur von Materie und Kosmos nur mit ihrem sechsten Sinn verstehen können: dem Sinn für Schönheit und Harmonie.

Stimmen
«Der Film von Valerio Jalongo geht den grossen Fragen nach, die Dichtern, Künstlern und Philosophen schon seit jeher schlaflose Nächte bereiten. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?» – Luciano Barisone, visionsdureel.ch | «Das Brainstorming geht los und lässt das eigene Weltbild gerade regelrecht erzittern. Da hätte der Film gerne etwas weniger schnell voranschreiten dürfen, denn diese Gedanken sollten sich zuerst einmal im Neuronennetz setzen dürfen.» – Outnow.ch | «Weit mehr als nur ein weiterer Dokumentarfilm über das CERN.» – Marc-André Miserez, Swissinfo.ch | «A journey, both physical and metaphorical, along the France-Switzerland border, between science and art, between understanding and imagination.» – resarchitaly.it | «Unbedingt sehenswert!» – Adriana Donati, comingsoon.it.

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«CERN and the Sense of Beauty» | Regie: Valerio Jalongo | Dokumentarfilm | 75 min. | Schweiz, 2017 | Verleih: First Hand Films

Kinostart Deutsch-Schweiz: 5. April 2018

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