«Erica Jong - Breaking the Wall» von Kaspar Kasics

Erica Jong - Breaking the Wall

Publiziert am 09. August 2022

Die neue Dokumentation des Zürcher Regisseurs Kaspar Kasics bringt eine beeindruckende Autorinnen-Persönlichkeit ganz nah!

Mit ihrem weltweiten Erfolg von «Fear of Flying» beflügelte die New Yorkerin Erica Jong die sexuelle Befreiung der Frau. Sie wagte den Aufbruch zu sich selbst und forderte Begegnungen auf Augenhöhe, politisch, privat, und auch im Sex. Sie wollte die Welt verändern und will es immer noch. Mit ihrer eigenen Geschichte, mit ihrem Humor und mit dem Vertrauen in die Kraft der Worte.
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Der Zürcher Regisseur Kaspar Kasics zeichnet das Porträt einer erfolgreichen und bis heute aktiven und lebensfreudigen Frau, die sich nicht scheut, Klartext zu reden. Der Film gibt Einblicke in ihr New Yorker Grossstadtleben, in ihre Geschichte, in ihr Engagement für eine junge Generation von Frauen. Und überrascht mit unerwarteten und sehr persönlichen Momenten.

Synopsis

Erica Jongs erster Roman «Fear of Flying» war 1973 für viele Frauen ein Aufbruch in die Selbstbestimmung. Für viele Männer und für das puritanische Amerika war es ein Tabubruch. Neu war der offene Umgang der Schriftstellerin mit ihrer eigenen Sexualität, mit ihren Bedürfnissen, Sehnsüchten und Frustrationen. Aber auch ihr schonungsloser Umgang mit ihren Ehemännern und Geliebten. Und mit sich selbst. Sie wurde als „weiblicher Henry Miller“ gefeiert – und gleichzeitig verdammt.

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Erica Jong – Breaking the Wall | Regie: Kaspar Kasics | Dokumentation | 95 Minuten | Schweiz, 2022 | Verleih: Vinca Film
Filmstart Deutschschweiz: 22. Dezember 2022

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