Kunstmuseum Thun | «Ich muss nicht ans Meer»

Publiziert am 18. März 2016

Mit Flüssen, Seen und Wasserfällen ist die Region Thun reich gesegnet. Inspiriert von diesem Thema, lässt das Kunstmuseum Thun Besucherinnen und Besucher in Wasserwelten eintauchen. Ausgewählte Sammlungsstücke sind neben zeitgenössischen Werken zu entdecken.
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Verschiedene Facetten des Wassers
Die Ausstellung lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch die Wasserwelten in faszinierenden Facetten – vom Berggipfel bis hinunter ins Tal: schmelzende Gletscher, reissende Wasserfälle, sprudelnde Bäche, ruhige Flüsse und spiegelnde Seen. Das Wasser in all seinen Erscheinungsformen wird zum Ausgangspunkt der Beobachtung und zum Material der Kunst.

Vergänglichkeit der Gletscher
Die Ausstellung «Ich muss nicht ans Meer» zeigt Werke der Sammlung des Kunstmuseums und stellt diese Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler gegenüber. Die Schau verbindet Gemälde, Fotografie, Video, Installation und Druckgrafik – vom 19. Jahrhundert bis heute. Die Vergänglichkeit der Gletscher beispielsweise hat die Fotografin Ester Vonplon in schwarz-weissen Aufnahmen festgehalten (im Bild), auf denen zu sehen ist, wie Gletscher mit Tüchern abgedeckt werden. Ein solches Tuch drapierte die Fotografin auch in der Ausstellung.

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Kunstmuseum Thum | Ich muss nicht ans Meer | 13. Februar bis 24. April 2016

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