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Museum Sankturbanhof | Sammlung im Dialog

Publiziert am 17. November 2021

Neben Fragen zum institutionalisierten Sammeln knüpft die Ausstellung Verbindungen in die Gegenwart und tritt mit ihr in einen Dialog.

Wie verändert der zeitliche und gesellschaftliche Rahmen den Blick auf die Sammlung? Erfahren historische Objekte Bedeutungsverschiebungen in der Gegenwart? In der Ausstellung befragen Studierende der Hochschule Luzern (HSLU) die Sammlung der Stadt Sursee mit künstlerischen Mitteln, intervenieren und re-kontextualisieren den Sammlungsbegriff. Dabei werden neue Blickwinkel eröffnet, vermeintlich Nebensächliches in den Vordergrund gerückt und herkömmliche Seh- und Ordnungsweisen hinterfragt.
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Interventionen von Studierenden der HSLU
Von Schallplatten und Briefmarken über Kaffeerahmdeckeli und Muscheln aus dem letzten Strandurlaub bis hin zu Panini-Bildern der Fussball Europa- und Weltmeisterschaften – der Sammelleidenschaft sind keine Grenzen gesetzt. Ausgangspunkt der Ausstellung «Sammlung im Dialog» ist die Kunstsammlung der Stadt Sursee. Der vielfältige Sammlungsbestand deckt einen Zeitraum von fast 400 Jahren ab und geht weit über das Dokumentieren des zeitgenössischen Kunstschaffens hinaus. Von silbernen Marienkronen aus dem 17. Jahrhundert über hölzerne Skier aus den 1940ern, knallbunten Lackbildern bis hin zu einer zeitgenössischen Hommage an Bruce Naumann, legt die Sammlung der Stadt Sursee ein vielschichtiges Zeugnis der Kulturstadt Sursee ab. Städtische Kunstsammlungen dokumentieren nicht nur das lokale Kunstschaffen, vielmehr pflegen sie das kulturelle Erbe und sind dabei gleichzeitig das kollektive Gedächtnis der Region und ihrer Kunst. Politische Strömungen lassen sich dabei ebenso nachverfolgen wie der damit einhergehende Wandel des Kunstgeschmacks.

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Museum Sankturbanhof | Sursee | Sammlung im Dialog | Bertilla Spinas, Julie von Wegen, Noah Ismael Wyss, Noëmi Gamma und Serafin Krieger | 6. November 2021 bis 27. Februar 2022

1.1 Videobericht als Web-Movie
Sie können unsere Videos kostenlos mittels Embed-Code in Ihre Website einbinden. Regelmässiges und mehrmaliges Einbinden von art-tv Videos in eine andere Website als art-tv.ch bedarf unserer Zustimmung.

1.2 Web-Video auf Datenträger
Sie können einen unserer Web-Videos für 35.- Franken plus 5.- Handling auf einer CD bestellen. Es gelten dieselben Bestimmungen wie unter Punkt 1.1.

1.3 Videobericht hochauflösend
Möchten Sie den Bericht in Kinoqualität besitzen oder diesen weiterverarbeiten? Gerne erstellen wir für Sie eine Daten-DVD im gewünschten Format (MPG/DV o.ä.) für Fr. 250.- Franken. Ohne weitere Angaben erhalten Sie den Trailer im Formt DV Pal.

1.4 Kopie des Rohmaterials
In begründeten Fällen können wir Ihnen das gesamte Rohmaterial im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Eine digitale Kopie kostet 280.- Franken*. Ist das Originalmaterial noch auf Digitalkassetten gespeichert kostet das Kopieren der ersten 100 Minuten (oder 2 DV-Bänder) insgesamt 280.- Franken, jede weitere Stunde derselben Produktion 50.- Franken*. Wünschen Sie ein anderes Format, oder haben Sie andere Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

1.5 TV und Film
Für TV-Sender oder für Filmprojekte bestehen spezielle Regelungen, bitte kontaktieren Sie uns diesbezüglich. (+41 (0) 76 337 59 99)

Rechtliches
Der Bericht und das Videomaterial dürfen nur für den Eigenbedarf verwendet werden und nicht an Dritte abgegeben oder verkauft werden. Eine andere Einbindung in eine Website als über den Embed-Code ist u.U. kostenpflichtig. Die Tarife werden im Einzelfall ausgehandelt.

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