Player laden ...

Luzerner Theater | Tanz 13: Dornröschen

Publiziert am 04. Oktober 2013

Ein märchenhafter Abend für Jung und Alt. Umgesetzt in höchst expressiver zeitgenössischer Bewegungssprache, lässt die Geschichte um die schlafende Schöne und den rettenden Prinzenkuss eine neue und persönliche Lesart entstehen.
Mehr lesen

Kontrastreiche und reife Komposition
Bis heute ist «Dornröschen» eines der beliebtesten Ballette und bezaubert das Publikum seit seiner Entstehung Ende des 19. Jahrhunderts. Pjotr I. Tschaikowski schuf eine farbenprächtige, kontrastreiche und reife Komposition, die alle bisher geschriebenen Ballettmusiken übertraf und so Massstäbe für das 20. Jahrhundert setzte. Nach der St.Petersburger Premiere im Januar 1890 war «Dornröschen» tatsächlich Stadtgespräch in der Metropole des klassischen Tanzes.

Märchenstoff mit einem Augenzwinkern
Wie aber erzählt sich ein Märchen heute? Der renommierte Choreograf Stijn Celis, tätig für grosse Tanzkompanien wie das Semperoper Ballett Dresden, Cedar Lake New York, Les Grands Ballets Canadiens de Montréal und vielen anderen, begegnet dem bekannten Märchenstoff mit einem Augenzwinkern und kreiert mit den vielschichtigen Ausdrucksmitteln des zeitgenössischen Tanzes eine moderne Geschichte.

Ein lang ersehntes Wunschkind
Die Geschichte des Märchens bleibt im Kern dieselbe: Aurora, ein lang ersehntes Wunschkind, wird bei ihrer Taufe von der feindlichen Fee Carabosse verwünscht und soll an ihrem 16. Geburtstag an einem Spindelstich sterben. Aber die gute Fliederfee mildert den Fluch: Aurora wird nach hundertjährigem Schlaf vom ersehnten Prinzen Desiré erweckt und darf eine opulente Hochzeit feiern. Doch was verbirgt sich noch in den Tiefen des von einer Rosenhecke umrankten Schlosses? Unter der musikalischen Leitung von Michael Wendeberg spielt das Luzerner Sinfonieorchester

weniger lesen

Tanz 13: Dornröschen | Luzerner Theater | Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski | Choreografie: Stijn Celis | Nach dem Märchen von Charles Perrault | Tanz Luzerner Theater, künstlerische Leitung: Kathleen McNurney | Luzerner Sinfonieorchester, musikalische Leitung: Michael Wendeberg | Premiere 27. September 2013 | weitere Aufführungen bis 20. Februar 2014

1.1 Videobericht als Web-Movie
Sie können unsere Videos kostenlos mittels Embed-Code in Ihre Website einbinden. Regelmässiges und mehrmaliges Einbinden von art-tv Videos in eine andere Website als art-tv.ch bedarf unserer Zustimmung.

1.2 Web-Video auf Datenträger
Sie können einen unserer Web-Videos für 35.- Franken plus 5.- Handling auf einer CD bestellen. Es gelten dieselben Bestimmungen wie unter Punkt 1.1.

1.3 Videobericht hochauflösend
Möchten Sie den Bericht in Kinoqualität besitzen oder diesen weiterverarbeiten? Gerne erstellen wir für Sie eine Daten-DVD im gewünschten Format (MPG/DV o.ä.) für Fr. 250.- Franken. Ohne weitere Angaben erhalten Sie den Trailer im Formt DV Pal.

1.4 Kopie des Rohmaterials
In begründeten Fällen können wir Ihnen das gesamte Rohmaterial im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Eine digitale Kopie kostet 280.- Franken*. Ist das Originalmaterial noch auf Digitalkassetten gespeichert kostet das Kopieren der ersten 100 Minuten (oder 2 DV-Bänder) insgesamt 280.- Franken, jede weitere Stunde derselben Produktion 50.- Franken*. Wünschen Sie ein anderes Format, oder haben Sie andere Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

1.5 TV und Film
Für TV-Sender oder für Filmprojekte bestehen spezielle Regelungen, bitte kontaktieren Sie uns diesbezüglich. (+41 (0) 76 337 59 99)

Rechtliches
Der Bericht und das Videomaterial dürfen nur für den Eigenbedarf verwendet werden und nicht an Dritte abgegeben oder verkauft werden. Eine andere Einbindung in eine Website als über den Embed-Code ist u.U. kostenpflichtig. Die Tarife werden im Einzelfall ausgehandelt.

Preise exkl. MwSt

* Pflichtfeld

arttv Dossiers - Bühne

Tanzszene Schweiz

Theater Marie

Kulturnachrichten

  • Bühne

    Barbara Frey erhält den Schweizer Grand Prix Darstellende Künste / Hans-Reinhart-Ring 2022

  • Bühne

    Theater Marie | Die Neuen

    Wer sind sie, die Neuen am Theater Marie? In einem Newsletter Anfang September haben sie sich vorgestellt

Unser eMagazin

CLICK 2022/stage/02
CLICK 2022/cinema/07
CLICK 2022/art/03

Kulturvermittlung unterstützen

Jetzt Mitglied werden