Regisseurin Esen Işik: «Es ist sehr schwierig, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, in der man aufgrund seiner Herkunft und Religion unterdrückt wird.»

«Al-Shafaq – Wenn der Himmel sich spaltet» | Interview mit der türkisch-schweizerischen Regisseurin Esen Işik

Publiziert am 22. Oktober 2019

«Mich interessieren die inneren Dramen, die einen mal Täter und mal Opfer werden lassen - zwei Bereiche, die oft gar nicht so weit auseinanderliegen.»
Ein türkischer Teenager aus Zürich reist heimlich nach Syrien zum IS. In einer Art Rückblende sinniert der Vater darüber nach, was schief gelaufen ist. - Esen Işik, Gewinnerin des Schweizer Filmpreises («Köpek», 2016) erzählt im arttv-Interview, wie sie auf diese Handlung ihres neuesten Spielfilmes gekommen ist und weshalb sie es so wichtig findet, Vorurteile gegenüber muslimischen Menschen abzubauen.

«Al-Shafaq – Wenn sich der Himmel spaltet» | Regie: Esen Işik | Drama, Kriegsfilm | 98min. | Schweiz, 2019 | Produktion: Maximage | Verleih: Outside the Box | Cast: Kida Khodr Ramadan, Ismail Can Metin, Ahmed Kour Abdo, Beren Tuna, Ali Kandas, Serkan Ercan, Serkan Tastemur, Mirza Sakic, Artan Morina.

Kinostart Deutschschweiz: 31. Oktober 2019

In Ihrem neuesten Film haut ein sympathischer, eher sanft wirkender junger Mann, der perfekt schweizerdeutsch redet, von daheim ab, um für die Terror-Miliz IS zu kämpfen. Es ist nicht das Bild, das wir in unserem Kopf haben, wenn wir an einen IS-Terroristen denken…

Ich war 2014 mit der Montage meines letzten Films ‹Köpek› beschäftigt, als mich eine Bekannte anrief und erzählte, dass ihr Neffe versucht habe, nach Syrien zum IS zu reisen. Er sei glücklicherweise kurz vor dem Grenzübertritt von seinem Vater und seinem Onkel abgefangen und in die Schweiz zurückgebracht worden. Der junge Mann befinde sich derzeit unter strengem Hausarrest und seine Familie wäre dankbar, wenn ich mit dem Jungen reden und ihn hoffentlich zur Besinnung bringen würde.

Und?

Ich bin zu dieser Familie gegangen und habe dann zuerst gestaunt: Der Junge stammte nämlich aus einem recht liberalen türkischen Umfeld, denn sie sind Aleviten. Bei den Aleviten, so muss man wissen, sind die Frauen gleichberechtigt und es gibt keinerlei Zwang, in die Moschee zu gehen – es handelt sich also um eine komplett andere Welt als bei strenggläubigen Sunniten oder Salafisten. Auch machte der Junge auf mich einen durchaus intelligenten, ja vernünftigen Eindruck – und dennoch war er felsenfest davon überzeugt, dass es richtig sei, in den ‹Heiligen Krieg› zu ziehen. Ich konnte leider wirklich nichts an seiner Gesinnung ändern.

Sind Sie selber religiös erzogen worden?

Nein, meine Eltern sind Atheisten. Den Islam habe ich als Kind und Jugendliche nicht gross gekannt. Ich habe erst hier in der Schweiz angefangen, mich intensiver damit auseinanderzusetzen, als ich 2008 an der Uni Zürich anfing Islamwissenschaften zu studieren. Dies vor allem aus Neugier, weil ich mehr wissen wollte über die Kultur meines Herkunftslandes.

Sie sind mit 19 in die Schweiz übersiedelt, so viel wir gehört haben aus politischen Gründen…

Mein Aufenthaltsrecht in der Schweiz bekam ich durch meine Ehe, obwohl ich durchaus politisches Asyl hätte beantragen können. Ich war damals, als 19-jährige in der Türkei, bereits 6 Monate im Gefängnis gewesen – wegen etwas so Harmlosem wie dem Verteilen von Flugblättern. Es drohte mir eine Haftstrafe von 15 Jahren. Als dann mein damaliger Mann in der Schweiz politisches Asyl erhielt, beschloss ich, ihm nachzureisen, da ich wirklich grosse Angst hatte.

Ihre Filme sind ziemlich system- und gesellschaftskritisch. Wie kommt es, dass man Sie trotzdem in der Türkei drehen lässt?

Bei ‹Köpek› erhielten wir eine offizielle Drehbewilligung, indem wir das Drehbuch kaschierten: Aus dem eingereichten Drehbuch ging nicht hervor, dass es sich bei unserer Protagonistin um eine Transfrau handelte. Bei ‹Al-Shafaq› hingegen wurde uns die Drehbewilligung verweigert. Seit dem Ausnahmezustand 2016 gelten in der Türkei andere Gesetze. Es ist nicht mehr das Kulturministerium, das entscheidet, sondern das Innen- und Aussenministerium. Für mich stand ausser Frage, in der Türkei zu drehen und ich wurde glücklicherweise von mutigen Schweizer Produzentinnen und auch von unserem türkischen Line-Producer in diesem Entscheid unterstützt. Das Drehteam bestand übrigens zu einem Grossteil aus Frauen, ich wollte das so. Nur hinter der Kamera wollte ich unbedingt einen Mann haben: Gabriel Sandru. Wir kennen uns aus der Zürcher Filmschule, und mit ihm werde ich wohl mein Leben lang drehen, denn wir verstehen uns intuitiv, beraten uns gegenseitig ganz ohne Machtkämpfe.

Auch Ihre Filme handeln immer wieder von der Sinnlosigkeit, ja Gefährlichkeit patriarchaler Strukturen. Bei ‹Köpek› tötet ein Mann seine Frau aus der (unbegründeten) Angst heraus, dass sie ihm untreu war. Bei ‹Al-Shafaq› verlieren Eltern ihren Sohn an den IS…

Ich stelle mir beim Schreiben immer die folgende Frage: Mit welchem Gefühl soll das Publikum das Kino verlassen, was soll es mitnehmen? Wenn es um die Gewalt an Frauen geht, wie eben bei ‹Köpek›, dann ist das ja kein neues Thema. Ich versuche ein Bild zu kreieren, das aus unterschiedlichsten Puzzle-Stücken besteht. Ich versuche, die unterschiedlichen Beweggründe der beteiligten Personen herauszuarbeiten, ihre inneren Dramen darzustellen, die sie mal zu Tätern und mal zu Opfern werden lassen – zwei Bereiche, die oft gar nicht so weit auseinanderliegen. Es war mir bei ‹Al-Shafaq› also wichtig zu zeigen, dass die Jugendlichen, die in den ‹Heiligen Krieg› gezogen sind, in gewissem Sinne zwar Opfer des ganzen Systems sind – gleichzeitig aber sind sie auch ganz klar Täter, ich will das auf gar keinen Fall verharmlosen!

Gemäss Statistik sind in den vergangen Jahren rund 8000 junge Menschen aus Europa in den ‹Heiligen Krieg› gezogen, davon 88 allein aus der Schweiz…

Ich recherchierte intensiv über die Hintergründe und Beweggründe radikaler Islamisten und stiess dabei auf erschreckende Tatsachen: Ein bedeutender Teil der jugendlichen Dschihadisten europäischer Herkunft gehört zur dritten Generation von Immigranten aus muslimischen Ländern – und fast die Hälfte davon sind Konvertiten, die also nicht mal mit dem Islam gross geworden sind. Unter ihnen wiederum beträgt der Frauenanteil beinahe fünfzig Prozent.

Wo liegen die Gründe?

Die einzelnen Beweggründe sind natürlich vielfältig und komplex, dennoch wage ich zu behaupten, dass es oft um fehlende Anerkennung geht. Es ist sehr schwierig, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, in der man aufgrund seiner Herkunft und Religion unterdrückt wird, in der man als Mensch zweiter Klasse behandelt wird. Das ist eine Wunde, an der man nur leicht kratzen muss und schon ist sie offen. Ich weiss das aus eigener Erfahrung: Als meine Tochter 11 war, ist sie mal ganz betrübt nach Hause gekommen und hat gesagt: «Mama, ich finde es richtig Scheisse, dass wir aus einem muslimischen Land kommen – denn die Muslime, die sind doch blöd, die sind Terroristen!» – Und ich musste sie dann fragen, wie das mit Tante Asia sei oder mit Onkel Ibrahim, und wie mit unserer Nachbarin: «Du kennst ganz viele Muslime, sind die etwa Terroristen?»

Diese Wunde ist da. Und wenn man sich als junger Mensch nicht anerkannt fühlt, dann ist man natürlich ein einfaches Opfer für radikale Gruppierungen jeglicher Art. Das Thema ist ja nicht neu. Es geht um den fehlenden Halt in der Familie und in der Gesellschaft, der junge Menschen anfällig macht für unterschiedlichste Formen des Extremismus: Magersucht, Drogen, Rechtsradikalität, Gewalt…

Was ist aus dem jungen Mann geworden, der Sie damals zu diesem Film inspirierte?

Ich habe ihn nicht mehr persönlich getroffen, aber ich weiss von seiner Tante, dass er jetzt ganz andere Gedanken hat. Das ist jetzt fünf Jahre her. Sie mussten ihn die ersten zwei Jahre wirklich daheim einsperren und am Weggehen hindern – fast wie ein Entzug sei das gewesen! Aber dann habe er sich allmählich beruhigt und mittlerweile hat er sogar eine Berufslehre abgeschlossen. Die Familie hatte wirklich grosses Glück, dass es ihnen damals gelungen ist, ihn rechtzeitig an der Grenze nach Syrien abzufangen.

Interview: Geri Krebs und Silvana Ceschi

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