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Lokremise St.Gallen | Nenn mich nicht Stadt!

Publiziert am 19. August 2013

Im beschaulichen St.Gallen verdichtet sich in der Lokremise ein spannendes Bild von Urbanität. Unterschiedliche künstlerische Positionen reflektieren Themen zu Stadt, Urbanität und Gentrification.
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Nenn mich nicht Stadt!
Altötting, Hamburg, Berlin, New York, São Paulo… Nenn mich nicht Stadt! Der Titel der thematischen Ausstellung ist einem grossformatigen Gemälde des in Berlin lebenden Künstlers Franz Ackermann (*1962) entliehen. Er mag Ausdruck sein für die Sehnsucht nach einer anderen Welt jenseits der überbordenden Signaletik urbaner Metropolen, der ausufernden Megacities, des Unterwegs-Seins zwischen politischen und ökonomischen Zentren, der Erfahrungen von Rast- und Ortlosigkeit in einer globalen Welt.

Urbane Verdichtung
Die Ausstellung lädt den Besucher ein, das Thema Urbanisierung auf künstlerisch kreative Weise zu erleben und damit auch zu hinterfragen. Ob als Bekenntnis zur metropolitanen Wucherung, als sachliches Registrieren des Existierenden, als Phantasie zum Spektakel grenzenloser Urbanität oder als Essay zum Fremdsein im grossstädtischen Umfeld – die Vielfalt der Deutungs- und Verständnismöglichkeiten belegt den diskursiven Charakter der Schau.

Stadtbetrachtungen
Die Ausstellung findet bewusst in der Lokremise statt, einem Brennpunkt der Stadtentwicklung mitten in St.Gallen. Dennoch will die Ausstellung inhaltliche Fragestellungen nicht illustrieren, sondern künstlerisch Position beziehen zu aktuellen Debatten. Im Zentrum stehen Werke, die im räumlichen Dialog miteinander um Themen wie Urbanismus und deren existentielle Dimensionen kreisen: Nenn mich nicht Stadt! – ein visueller Diskurs zur Stadt von heute.

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Lokremise St.Gallen | Nenn mich nicht Stadt! | Künstlerische Positionen zur Urbanität heute | 17. August bis 10. November 2013

1.1 Videobericht als Web-Movie
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1.2 Web-Video auf Datenträger
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1.3 Videobericht hochauflösend
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1.4 Kopie des Rohmaterials
In begründeten Fällen können wir Ihnen das gesamte Rohmaterial im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Eine digitale Kopie kostet 280.- Franken*. Ist das Originalmaterial noch auf Digitalkassetten gespeichert kostet das Kopieren der ersten 100 Minuten (oder 2 DV-Bänder) insgesamt 280.- Franken, jede weitere Stunde derselben Produktion 50.- Franken*. Wünschen Sie ein anderes Format, oder haben Sie andere Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

1.5 TV und Film
Für TV-Sender oder für Filmprojekte bestehen spezielle Regelungen, bitte kontaktieren Sie uns diesbezüglich. (+41 (0) 76 337 59 99)

Rechtliches
Der Bericht und das Videomaterial dürfen nur für den Eigenbedarf verwendet werden und nicht an Dritte abgegeben oder verkauft werden. Eine andere Einbindung in eine Website als über den Embed-Code ist u.U. kostenpflichtig. Die Tarife werden im Einzelfall ausgehandelt.

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