Ottilia Giacometti – Ein Porträt

Kunsthaus Zürich | Ottilia Giacometti – Ein Porträt

Publiziert am 25. November 2019

Die Ausstellung ermöglicht, das Leben der Tochter von Giovanni Giacometti und der Schwester von Alberto Giacometti chronologisch nachzuempfinden.
«Ottilia Giacometti – Ein Porträt» stellt die am wenigsten bekannte Figur der berühmten Künstlerfamilie ins Zentrum. Dank Gemälden, Plastiken und Zeichnungen aus der Hand ihres Vaters und Bruders begegnen die Ausstellungsbesucher*innen einer Frau, deren Leben bereits mit 33 Jahren endete, die aber dank den einzigartigen Kunstwerken ihrer Familienangehörigen unsterblich bleibt. Besonders berührend sind die Werke, die Ottilia auf ihrem Sterbebett zeigen.

«Ottilia Giacometti – Ein Porträt» | Kunsthaus Zürich | 7. Februar bis 3. Mai 2020

Die Ausstellung geht Ottilias Leben chronologisch nach – beginnend mit den Gemälden des Vaters und später mit Werken ihres Bruders Alberto. Die Präsentation umfasst hochkarätige Werke aus Schweizer Museen, aus Privatbesitz und von der Fondation Alberto et Annette Giacometti (Paris), die zum Teil seit Jahrzehnten nicht zu sehen waren – insgesamt 76 Gemälde, Plastiken sowie Zeichnungen, Familienfotos und bisher noch nie gezeigtes Material zu Ottilia und der Familie Giacometti. Begleitet wird die von Gastkurator Casimiro Di Crescenzo zusammengestellte Präsentation von einem Katalog (Verlag Scheidegger & Spiess, erhältlich ab Ausstellungsbeginn im Kunsthaus-Shop).

Unterstützt von der Hulda und Gustav Zumsteg-Stiftung und von Ars Rhenia, Stiftung zur überregionalen Förderung von Kunst und Kultur.

Mädchen aus gutem Haus
Ottilia (1904–1937) war die einzige Tochter von Giovanni Giacometti und Annetta Stampa und die Schwester von Alberto, Diego und Bruno. Sie ist das am wenigsten bekannte Mitglied dieser Familie, die nicht nur wegen der zahlreichen Künstler, die sie hervorgebracht hat aussergewöhnlich war, sondern auch wegen der grossen Liebe und Harmonie, die in ihr herrschten. Die Erziehung der Eltern konzentrierte sich darauf, ihren Kindern alle Möglichkeiten zu bieten, damit sie ihr Leben erfolgreich zu meistern vermochten. Sie konnten eine Ausbildung absolvieren und wurden bei ihren Entscheidungen finanziell unterstützt: Alberto und Diego darin, in Paris eine künstlerische Laufbahn und Bruno, in Zürich eine Karriere als Architekt einzuschlagen, während Ottilia die Erziehung eines Mädchens aus gutem Hause erhielt, erst in einem Internat in Horgen, dann an der Frauenarbeitsschule in Bern und schliesslich in einem Pensionat in Lausanne.

Ein Leben zwischen Stampa, Maloja und Genf
Ottilia, die eine gute Schneiderin und geschickt am Webstuhl war – eine Beschäftigung, der viele Frauen im Bergell nachgingen – sammelte Arbeitserfahrungen in Paris, Ascona und Chur. Ihr Vorbild war die Mutter, eine praktisch veranlagte, tiefgläubige Frau. Da Ottilia bei ihren Eltern lebte, begleitete sie diese oft auf ihren Reisen. In Maloja begegnete sie Francis Berthoud, einem Genfer Arzt, der ein passionierter Bergfreund und Kunstliebhaber war, und verliebte sich in ihn. Das Paar heiratete am 22. März 1933 in Maloja und zog nach Genf. Dieser Moment des Glücks endete abrupt durch den plötzlichen Tod Giovannis im Juni 1933. Im März 1934 begaben sich Ottilia und Francis anlässlich ihres ersten Hochzeitstags auf eine Mittelmeer-Kreuzfahrt, die sie nach Italien, Griechenland und Ägypten führte. Im März 1937 traf die frohe Nachricht ein, dass Ottilia ein Kind erwartete, und alle sahen freudig dem Tag der Geburt entgegen. Am 10. Oktober, an Albertos Geburtstag, wurde zur grossen Freude aller Silvio Berthoud geboren. Die von der Geburt erschöpfte Ottilia starb jedoch einige Stunden später. Ihr Tod war eine Tragödie für die Familie, aber da war Silvio, ein neugeborenes Menschenwesen, das Zuwendung brauchte. Annetta verliess sogleich ihr Tal, um in Genf zu leben und ihren Enkel aufzuziehen.

Strahlende Schönheit
Giovanni weist eine besondere Sensibilität in den Bildnissen seiner Kinder auf; er beobachtet fasziniert, wie sie heranwachsen und porträtiert alle vier, besonders im Kindesalter, viele Male. Überdies setzt er sich immer wieder mit dem Thema Mutterschaft auseinander und greift, wie im Gemälde «Die Mutter», auf das Kompositionsschema der Madonnen des Quattrocento zurück, um Annetta darzustellen, Ottilia in den Armen haltend, zu ihren Füssen Alberto und Diego. Das Gemälde «Die Lampe» zeigt, wie sehr Giovanni die Intimität seines häuslichen Lebens schätzte. Die Porträts Ottilias, die er in festlicher Kleidung oder in einem Moment der Ruhe darstellt, bringen seine tief empfundene Freude über ein Leben zum Ausdruck, das im Begriff ist, sich zu entfalten, bis hin zu den Porträts von 1923/24, die eine erwachsene Ottilia von strahlender Schönheit zeigen.

Gipsbüste der Schwester
Auch der Sohn Alberto begann seine künstlerische Arbeit im Kreis der Familie. Es war allerdings sehr viel anstrengender und unangenehmer, für ihn, der absolute Bewegungslosigkeit forderte, Modell zu stehen, als für den Vater. Ottilia wird von ihrem Bruder häufig bei alltäglichen Beschäftigungen oder zusammen mit den anderen Familienmitgliedern dargestellt. Je mehr Albertos Fähigkeiten wachsen, desto intensiver und reifer wird der künstlerische Dialog mit dem Vater, seinem ersten Lehrer. In den Porträts Ottilias, die gegen 1925 entstanden sind, ist zu erkennen, dass er viel von seinem Vater gelernt hat. Seine Gipsbüste der Schwester weist mehr Gemeinsamkeiten mit dem Werk Charles Despiaus als mit dem Antoine Bourdelles auf, seinem Professor an der Kunstakademie. In den 1930er-Jahren, als er in der Pariser Szene schon ein anerkannter Künstler war, setzte er bei seinen Besuchen im Tal seine Studien zur menschlichen Figur fort. Interessant sind die nicht umgesetzten Skizzen für die Einladung zur Hochzeit von Ottilia und Francis, während das wohl gegen 1934 wieder aufgenommene Porträt Ottilias schon die Zeichen einer neuen Figuration in sich trägt, einer künstlerischen Suche, die im Februar 1935 zu seinem Ausschluss aus der surrealistischen Bewegung führen wird.

Tod und Leben
Der berührendste Teil der Ausstellung sind die mit dem Tod Ottilias verbundenen Werke. Dramatisch ist der Kontrast zwischen dem stillen Gesicht Ottilias auf dem Totenbett und den Skizzenheften mit den Porträts von Silvio in der Wiege, die sich zart und liebevoll diesem neuen Lebewesen zuwenden, das nichts von dem Schmerz weiss, der es umgibt. Ein Kopf Ottilias, dem sich Alberto gleich nach seiner Rückkehr nach Paris bis zum März 1938 widmete, war der letzte Versuch, seine Schwester darzustellen. Er arbeitete nach der Erinnerung, von Fotografien unterstützt, die Gesichtszüge sind undeutlicher und das erste Mal ist die Verkleinerung zu beobachten, ein Merkmal, das alle seine Werke von 1939 bis in die Nachkriegszeit auszeichnet. Drei Skulpturen von Silvio aus den Jahren 1943 bis 1945 verkörpern diese fast obsessive künstlerische Suche, mit der er sich während seines unfreiwilligen Aufenthalts in Genf beschäftigte, als er wegen des Krieges nicht nach Paris zurückkehren konnte. Am Ende der Ausstellung bezeugt eine Kinderzeichnung Silvios den Fortgang des Lebens.

Das könnte Sie auch interessieren

Kunst | Fotografie, Ausstellungen, Kunst

Kunstmuseum Thurgau | Konstellation 11 - Dietrich & Co.

Der «Schweizer Rousseau» und seine naiven Wegbegleiter im Kunstmuseum Thurgau.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene, Wissen, Ausstellungen

Vögele Kultur Zentrum | «abhängig? wer, wie, von wem oder wovon»

Abhängigkeiten bestimmen unser Dasein. Einige davon sind lebenswichtig andere hindern uns in der persönlichen Entfaltung.
Mehr
Kunst | Fotografie

Kunstmuseum St.Gallen | Sebastian Stadler - PICTURES, I THINK

Beiläufiges und Befremdliches übersetzt Sebastian Stadler mit Film und Fotografie in gesellschaftliche Fragestellungen.
Mehr
Kulturgeschichte, Wissen, Ausstellungen

Gewerbemuseum Winterthur | Federn – wärmen, verführen, fliegen

Einen Parcours durch die verführerische Schönheit und Formenvielfalt der Feder.
Mehr

Anzeige

Theater-Szene, Kunst-Szene, Ausstellungen

Kunsthaus Zofingen | MANONMit Wettbewerb

Manon füllt leere Räume mit Geschichten: Ein abgelegtes Kleid, ein verlorener Schuh und ein Ballkleid aus der Vergangenheit…
Mehr
Kunst | Fotografie

Kunstmuseum Thurgau | Nackte Tatsachen

Der menschliche Körper und seine Darstellung in der Kunst von gestern bis heute. Wie hat sich der Blick darauf verändert?
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene, Ausstellungen

Nidwaldner Museum | Winkelriedhaus | Rudolf Blättler - Skulptur

Eine Zusammenkunft im Pavillon des Winkelriedhaus. Rudolf Blättlers Skulpturen scheinen im Dialog miteinander zu sein.
Mehr
Kunst | Fotografie, Ausstellungen

Nidwaldner Museum Winkelriedhaus | Das Porträt

In der zweiten Sammlungspräsentation der Frey-Näpflin-Stiftung steht das Porträt im Zentrum.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte, Ausstellungen

Museum im Bellpark | Emil Kreis

Ein unerwarteter Kellerfund von 3000 Glasplattennegativen führte zu einer Ausstellung, die uns Bilder einer vergangenen Zeit zeigt.
Mehr
Kunst-Szene, Kulturpolitik

Werkbeitrag Kanton Schwyz 2019 | Bruno Steiner

Die Auszeichnung des Kantons geht dieses Jahr an den Maler und Animationskünstler Bruno Steiner, der mit dem Projekt «Kulturfragen» überzeugte.
Mehr
Kunst | Fotografie

Photobastei Zürich | Striking Moments In Photojournalism

120 Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalters des Fotojournalimus von 1932 bis 1989. Mehr als nur Zeitgeschichte: eine Offenbarung!
Mehr
Architektur | Design, Architektur, Design

Foundation Award 2020 | TEN

Der diesjährige Foundation Award 2020 geht an das TEN Studio in Zürich.
Mehr
Kunst | Fotografie

Porträt | Fotohaus Reinhard

Ehrung für das generationenübergreifende Gesamtwerk, das Sachsler Fotohaus Reinhard erhält den Obwaldner Kulturpreis.
Mehr
Kunst-Szene, Ausstellungen, Kunst

Kunsthalle Luzern | Barbara Gwerder | Mitten im Motiv

Barbara Gwerders ausdrucksstarke Malereien entstanden unter freiem Himmel auf 1800 Metern Höhe.
Mehr
Kunst | Fotografie, Ausstellungen, Kunst

Kunstraum Baden | «Touch Me I'm Sick» – Kunst begegnet Krankheit

Wie nah kann Kunst der Krankheit kommen? Die Ausstellung im Kunstraum Baden widmet sich einer brisanten gesellschaftlichen Fragestellung.
Mehr
Kunst-Szene, Ausstellungen

Kunstraum Kreuzlingen | Pablo Walser

Kapitalismuskritik hat in der Kunst eine lange Tradition. Der Preisträger des Adolf-Dietrich-Förderpreises 2019 knüpft an sie an.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene

Kunstmuseum St.Gallen | «Surrogates» | Iman Issa

Die ägyptische Künstlerin zeigt ihre erste Einzelausstellung in der Schweiz. Damit feiert das Kunstjahr 2020 bereits seinen ersten Höhepunkt.
Mehr
Architektur | Design, Kunst | Fotografie

Staatsarchiv Kanton Zürich | «Le Ghost» | Tobias Rehberger

Ein Lichtergeist schwebt durch die kathedralenartige Halle des Staatsarchivs, Bau 3. Es ist Rehbergers neue Installation aus 111 Glastränen.
Mehr
Kunst | Fotografie, Ausstellungen

Fotomuseum Winterthur | «Because the Night»

Die Nacht birgt viele Geheimnisse und schluckt was nicht gesehen werden kann. Das Fotomuseum Winterthur bringt nun diese Bilder ans Licht.
Mehr
Kulturgeschichte, Wissen, Ausstellungen

Talmuseum Engelberg | Engelwelten

Die Ausstellung dokumentiert die Welt der Engel, indem sie ihren Ursprüngen, Entwicklungssträngen und vielfältigen Ausprägungen nachgeht.
Mehr
Kunst | Fotografie

Kunst(Zeug)Haus | Rapperswil-Jona | Paulo Wirz | Hôtes

Klare Formensprache, bedeutungsträchtige Materialien und Gegenstände: «Hôtes», eine festliche und ergreifende Installation.
Mehr
Kunst | Fotografie

Kunst(Zeug)Haus und Alte Fabrik | Grosse Regionale

Die grosse Vielfalt des Kunstschaffens mit regionalem Touch: Überraschendes, Humorvolles, Durchdachtes und Bezauberndes.
Mehr
Kulturgeschichte, Ausstellungen

Museum Rietberg | «FIKTION KONGO»Mit Wettbewerb

Sammy Baloji, Michèle Magema, Monsengo Shula und Sinzo Aanza – renommierte kongolesische Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart stehen im Zentrum.
Mehr
Kulturgeschichte, Kunst-Szene, Ausstellungen

Gewerbemuseum Winterthur | Federn

Federn sind herausragende Schöpfungen der Natur, das Gewerbemuseum Winterthur widmet ihnen eine eigene Ausstellung.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene

Kunsthalle Ziegelhütte | Nesa Gschwend - Memories of Textiles

In Nesa Gschwends Händen wird alles zu einem ästhetischen und sozialen Erlebnis.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene

Förderpreisträger Schwyz 2019 | Mischa Camezind

Mischa Camenzind: eigenständiger Künstler und Kurator
Mehr
Kunst-Szene, Projekte

Bagni Popolari | Baden | Körper.Baden.Flow

Eintauchen in Kunst, Bädergeschichte und Thermalwasser. Kunstschaffende widmen sich den Themen Körper, Geist und Thermalgeschichte.
Mehr
Theater-Szene, Ausstellungen

Museum der Kulturen Basel | Bima, Kasper und Dämon

Figurentheater gibt es auf der ganzen Welt. Das Museum der Kulturen zeigt die Hauptfiguren und lässt diese durch Geschichten lebendig werden.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene

Audiokünstler Jörg Köppl | Erweiterter Kunstbegriff

Partizipation nicht um der Partizipation willen!
Mehr
Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte

Museum der Kulturen Basel | Ausstellung Bima, Kasper und Dämon

Helden, Spassmacher und die Dämonen als ewige Verlierer: Eine atmosphärische Ausstellung blickt in die plakative Welt des Figurentheaters.
Mehr
Kunst-Szene, Projekte

arttv Medienpartnerschaft | Malereisymposium | Schloss Gleina | 16. bis 25. Juli 2020

Innerschweizer Maler*innen treffen in einem idyllischen Schlosspark auf die Kunstszene Leipzigs.
Mehr
Architektur | Design, Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte, Kunst-Szene

TaDA | Eine neue Allianz für die Ostschweizer Textilkultur

Vierjährige Pilotphase unter der Leitung von Marianne Burki.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kunst-Szene

Museum im Lagerhaus | Doppelausstellung zur Gender- und Transgender-Debatte

Seine Puppen zeigen die Sehnsucht, das andere Geschlecht zu verkörpern. Ovartaci und weitere Künstler*innen ergründen Fragen der Genderzugehörigkeit.
Mehr
Kunst | Fotografie, Ausstellungen

Fotomuseum Winterthur | Situations/Deviant

Was ist normal und wer entscheidet, was normal ist? Übergeben wir diese Entscheidung mehr und mehr algorithmischen Klassifikationsverfahren?
Mehr
Literatur-Szene, Kunst-Szene

Centre Dürrenmatt Neuchâtel | Friedrich Dürrenmatt – Das grosse Festmahl

«Am Spiess gebratenes Osterlamm, gefüllt mit kleinen Strassburgerwürstchen», lautet eines, der von Dürrenmatt beschriebenen Gerichte.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte, Kunst-Szene, Ausstellungen

Kunst Museum Winterthur | Souvenir Suisse | Meisterblätter der Stiftung Familie Fehlmann

Die Meisterblätter der Stiftung Familie Fehlmann werden erstmals öffentlich ausgestellt. Eine einzigartige Druckgrafik Sammlung.
Mehr
Kunst | Fotografie, CH-Kunstverein

CH-Kunstverein | Porträt Kunstverein Olten

Zeitgenössische Kunst, vor allem aus der Region sind das Markenzeichen des Kunstvereins Olten. Noch bis Oktober sind Werke von Fränzi Neuhau zu sehen.
Mehr
Kunst | Fotografie, CH-Kunstverein

CH-Kunstverein | Porträt Kunstverein Uri

Engagement mit Herzblut, das schweizweit wahr genommen wird.
Mehr
Kunst | Fotografie, Kulturgeschichte

Kunstmuseum St.Gallen | Altmeister-Geschichten

Religiöse Szenen und niederländische Landschaften. Das Kustmuseum St. Gallen zeigt die Sammlung von Maria und Johannes Krüppel-Stärk
Mehr
Architektur | Design

Foundation Award 2019 | Studio Barrus Zürich

Das Zürcher Architekturbüro Studio Barrus gewinnt den Foundation Award 2019.
Mehr
Kulturgeschichte, Bücher, Wissen

Stiftsbibliothek St.Gallen | Gallus und sein Kloster – 1400 Jahre Kulturgeschichte

Geschichte und Kunst, Mythen und Fakten über den irischen Einsiedlermönch und die Abtei, die ihm zu Ehren errichtet wurde.
Mehr
Kunst | Fotografie, Ausstellungen

Kunstmuseum Thurgau I Skulptur Loop | Spiritualität und zeitgenössischem Spektakel

Wie hängen kreisende Gedanken in den Köpfen von Mönchen und kopfloser Adrenalinrausch zusammen? Die ...
Mehr

eMagazin

Neuste Ausgabe

Alle Ausgaben

Mitglied werden

Profitieren

Mehr

Wettbewerbe

Gewinnen

Mehr

eClick

Sonderausgabe

Ausgabe ansehen