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Museum Langmatt | Salon distingué – Hausrat in guter Gesellschaft

Publiziert am 30. Mai 2014

Wie wird – hier in einem grossbürgerlichen Interieur des Museums Langmatt in Baden – Hausrat zu Kunst und Kunst zu Hausrat ?
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Hausrat als Identitätsstifter
Hausrat – Möbel, Teppiche, Vorhänge, Dekorationsobjekte – die Einrichtungsgegenstände, mit denen wir unsere privaten Lebensräume gestalten, sind Materialisierungen unserer persönlichen Geschichte. Hausrat wird geerbt oder gekauft, besteht aus der Zusammenführung von Gegenständen aus unserer Vergangenheit und Gegenwart. Objekte aus unserer familiären Vorgeschichte gehören ebenso dazu wie Dinge, die uns heute nützlich, gut oder schön erscheinen, und sie widerspiegeln, wie wir uns sehen oder von anderen gesehen werden wollen: Hausrat dient nicht zuletzt der Konstruktion von Identität und gesellschaftlicher Zugehörigkeit.

Kunstwerke und Hausrat im Dialog
Die Gastkuratorin Nadia Schneider Willen nimmt den häuslichen Charakter des Museums als Ausgangspunkt ihrer Ausstellung und fügt zeitgenössische Werke ins bestehende historische Ensemble der Villa ein. Ihre These lautet: Stellvertretend für die längst entschwundenen menschlichen Darsteller, die auf der selbstgeschaffenen Bühne einst ihre gesellschaftliche Rolle spielten, werden hier nun der Hausrat und die Kunst zum Akteur.

Sammlung begegnet zeitgenössischer Kunst
Neben der Gemäldesammlung des Hauses mit Werken von Camille Corot, Eugène Boudin, Edgar Degas, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro, Alfred Sisley, Paul Cézanne, Paul Gauguin, Gustave Courbet, Pierre Bonnard u.a. sind in der aktuellen Ausstellung Arbeiten zu sehen von Gerard Byrne, Natalie Czech, Elmgreen & Dragset, Diango Hernández, Markus Müller, Markus Schinwald, Kathrin Sonntag, Monika Sosnowska, Nele Stecher, Erik Steinbrecher, Lena Maria Thüring, Erika Verzutti, Haegue Yang.

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Museum Langmatt Baden | Salon Distuingué – Hausrat in guter Gesellschaft I 4. Mai bis 30. November 2014

1.1 Videobericht als Web-Movie
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1.5 TV und Film
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