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Kunstmuseum Luzern | Katinka Bock, Hans Josephsohn, Fabian Marti

Publiziert am 29. Februar 2016

«Warum ich mich in eine Nachtigall verwandelt habe», lautet der Untertitel der Ausstellung. Poetisch, humorvoll, ernsthaft zeigen sich die drei Positionen, die ganz verschieden sind und doch viele Parallelen aufweisen.

Katinka Bock, Hans Josephsohn, Fabian Marti | Warum ich mich in eine Nachtigall verwandelt habe | Kunstmuseum Luzern | 27. Februar bis 29. Mai 2016

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Kesselhaus

Der Mensch im Zentrum
Wer es nicht anders weiss, erkennt in den massiven Skulpturen und abstrakten Reliefs von Hans Josephsohn (1920–2012) nicht zwingend eine liegende Figur oder Personen im Raum. Doch verweisen die Titel der Werkgruppen eindeutig auf die menschliche Gestalt, und noch in den Bronzegüssen seiner Arbeiten sind die Fingerabdrücke des Künstlers zu erahnen. Die menschliche Figur ist auch Katinka Bocks (*1976) Objekten eingeschrieben, etwa durch die Länge von Körpergliedern, die Spannweite von Armen. Fabian Martis (*1979) riesige Fotogramme, Videos und Objekte implizieren eine rein ästhetische Freude an Form, doch fällt auf, dass alles von Hand gemacht ist – und zwar vom Künstler selbst. Die haptische Qualität, die Ernsthaftigkeit und das menschliche Mass sind allen drei Positionen gemeinsam, über Generationen und Medien hinweg. Der Ausstellungs-Untertitel zitiert eine Kurzgeschichte von Wolfgang Hildesheimer, die in nüchterner Sprache die Absurditäten des menschlichen Lebens festhält. Dabei steht der Mensch mit seiner Begrenztheit, aber auch mit seiner Sehnsucht nach Überwindung derselben, im Zentrum.

1.1 Videobericht als Web-Movie
Sie können unsere Videos kostenlos mittels Embed-Code in Ihre Website einbinden. Regelmässiges und mehrmaliges Einbinden von art-tv Videos in eine andere Website als art-tv.ch bedarf unserer Zustimmung.

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In begründeten Fällen können wir Ihnen das gesamte Rohmaterial im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Eine digitale Kopie kostet 280.- Franken*. Ist das Originalmaterial noch auf Digitalkassetten gespeichert kostet das Kopieren der ersten 100 Minuten (oder 2 DV-Bänder) insgesamt 280.- Franken, jede weitere Stunde derselben Produktion 50.- Franken*. Wünschen Sie ein anderes Format, oder haben Sie andere Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

1.5 TV und Film
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Rechtliches
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